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(Bildquelle | Urheber: Gerd Altmann | Pixabay | Pixabay License)

🗳 Brauchen wir eine Frauenquote in deutschen Unternehmen?

10 PERSPEKTIVEN ZUR DEBATTE

DIE DEBATTE IN 30 SEKUNDEN

Auf dem Papier sind Frauen und MĂ€nner in Deutschland gleichberechtigt. Wer in die FĂŒhrungsebenen deutscher Unternehmen schaut, sieht aber schnell: Die bestbezahlten Jobs gehen noch immer meistens an MĂ€nner. Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland besonders schlecht ab. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag Deutschland in Sachen FĂŒhrungspositionen von Frauen im Jahr 2020 im Vergleich zu anderen EU-LĂ€ndern nur im unteren Drittel, hinter Lettland und Polen.

Nur 14,6 Prozent der Positionen in den VorstÀnden börsennotierter Unternehmen in Deutschland sind zurzeit mit Frauen besetzt (DIW Berlin, 2021).

Mit der anstehenden Bundestagswahl könnte sich daran etwas Ă€ndern. Mehrere Parteien fordern aktuell, dass die bereits eingefĂŒhrte Regelung, dass in VorstĂ€nden börsennotierten Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern mindestens eine Frau sitzen muss, zum Beispiel zu einer weitreichenden Frauenquote umgebaut wird.

Ob das geschieht, hĂ€ngt von den Parteien ab, die die Wahl gewinnen. WĂ€hrend Parteien aus dem linken Spektrum das bereits verabschiedete „zweite FĂŒhrungspositionengesetz“ voranbringen und weiterentwickeln möchten, halten konservative und liberale Parteien diese Art von Vorschriften fĂŒr die freie Wirtschaft fĂŒr keine gute Idee. Ist die Frauenquote der richtige Weg zur Gleichberechtigung? Oder hat man mit Quoten keine Chance?

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Brauchen wir eine Frauenquote in deutschen Unternehmen?

ARGUMENTE AUS DEN MEDIEN – 4 Perspektiven

DIE POSITIONEN DER PARTEIEN – 6 Perspektiven

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