Debatte
Braucht es mehr Meinungsvielfalt beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Der NORDDEUTSCHE RUNDFUNK (NDR) will die konservative Journalistin
Als jüngstes Beispiel hat sich der WDR-Chefredakteur Aktuelles, Stefan Brandenburg, in die Diskussion eingeschaltet. Im sozialen Netzwerk LinkedIn forderte er, verschiedene Positionen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auszuhalten. Man müsse anerkennen, dass sich Menschen mit einem konservativen Weltbild dort nicht ausreichend repräsentiert fühlten. „Wer dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ohnehin schon misstraut, der fühlt sich gerade sehr bestätigt“, so Brandenburg.
Vor allem Medien aus dem konservativen und rechten Spektrum sehen das ähnlich. Zweifel an der Neutralität beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden aber auch bei Medien aus der politischen Mitte und vereinzelt auch im linken politischen Spektrum geäußert. Aber sind die Öffentlich-rechtlichen tatsächlich zu links? Braucht es mehr Meinungsvielfalt beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Die wichtigsten Perspektiven
Pro
Contra
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ)
Marc Felix Serrao
DER FREITAG
Michael Angele
ND (NEUES DEUTSCHLAND)
DIE TAGESZEITUNG (TAZ)