Debatte

Vorwurf „Kriegspropaganda“

Müssen Deutschlands Schüler kriegs- und krisentüchtig werden?

Debatte - 12.11.2025 | 4 Perspektiven

Eine Schule im Saarland hat ein neues Fach. Das Fach heißt: Blaulicht. Die Schüler und Schülerinnen lernen in dem Fach:

  • Wie löscht man Feuer?
  • Wie packt man einen Fluchtrucksack?
  • Wie benutzt man einen Rettungsring?

Viele Schüler und Schülerinnen interessieren sich für das Fach. Auch Behörden und Politiker haben schon nach dem Fach gefragt. Das haben die Medien berichtet.

Die Schule im Saarland ist ein Teil von einer größeren Diskussion. Russland hat die Ukraine angegriffen. Deshalb fragen sich viele Menschen: Sind junge Menschen auf einen Krieg vorbereitet? Wissen die jungen Menschen:
Was muss man in einem Krieg machen?
ist der Bundesinnenminister. Er ist von der Partei CSU. Alexander Dobrindt glaubt: Die jungen Menschen sind nicht vorbereitet. Deshalb sollen die Schulen das mit den Schülern und Schülerinnen üben. Das hat er in einer Zeitung gesagt. Die Zeitung heißt: HANDELSBLATT. Er hat gesagt: Es soll eine Doppelstunde dafür geben. In der Doppelstunde sollen die Schüler und Schülerinnen darüber reden:

  • Was kann passieren?
  • Wie kann man sich vorbereiten?

Fachleute vom Militär sagen: Russland könnte die Länder von der NATO angreifen. Das kann bis zum Ende von diesem Jahrzehnt passieren. Aber viele Menschen glauben das nicht. Diese Menschen sind oft links. Und diese Menschen arbeiten oft in den Medien. Diese Menschen sagen: Die Regierung von Deutschland will zu viele Waffen kaufen. Das ist schlecht. Die Regierung will einen Krieg machen. Deshalb fragen sich viele Menschen: Müssen die Schüler und Schülerinnen in Deutschland etwas über Krieg lernen?

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail

Die wichtigsten Perspektiven

Das solltest du wissen, damit du das Thema verstehst und an Diskussionen teilnehmen kannst. Mehr...