Debatte
Sollte der Ramadan in Deutschland generell mehr öffentlichen Raum bekommen?
Bald ist Ostern. Und bald ist das Pessach-Fest. Das Pessach-Fest ist ein jüdisches Fest. Und bald ist der Ramadan. Der Ramadan ist ein muslimisches Fest. Der Ramadan dauert einen Monat. In Frankfurt und Köln leuchten in manchen Straßen Halbmonde und orientalische Lampen. Das hat zu Diskussionen geführt.
In den sozialen Medien gab es auch rechtspopulistische Pöbeleien. Rechtspopulistisch heißt: Eine Gruppe von Menschen hat bestimmte Meinungen. Die Gruppe will die Meinungen durchsetzen. Die Gruppe will das Recht dafür ändern. Die Gruppe will das mit einfachen Lösungen machen.
Die Pöbeleien waren zum Beispiel:
- Man wirft der Stadt vor: Die Stadt unterwirft sich dem Islam.
- Man wirft der Stadt vor: Die Stadt hilft Islamisten.
Die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen von den Städten sagen:
Das Vorgehen ist ein Zeichen für Frieden. Und es ist ein Zeichen gegen die Spaltung. In den Städten leben viele Menschen mit muslimischem Glauben.
In Deutschland leben fast 6 Millionen Muslime. Viele von ihnen sind Deutsche.
4 5 von den Muslimen fasten im Ramadan.
Das heißt: Sie essen und trinken nichts. Das machen sie von morgens bis abends. Deshalb fragt man sich: Sollte man den Ramadan in Deutschland mehr zeigen?
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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