Debatte
Sollten Gymnasien Klassiker wie Goethe und Schiller häufiger in einfacher Sprache behandeln?
Immer mehr Gymnasien in Berlin benutzen im Unterricht Bücher in Leichter Sprache. Die Bücher sind von bekannten Autoren. Der Tagesspiegel hat vor einer Woche darüber berichtet. Jetzt gibt es eine Diskussion über die Anforderungen in der Bildung.
Der Cornelsen Verlag macht Bücher für Schulen. Die Bücher heißen: Einfach klassisch. Die Bücher sind in Leichter Sprache.
Zum Beispiel:
- Romeo und Julia
- Wilhelm Tell
- Faust.
Der Cornelsen Verlag macht auch den Duden. Die Bücher in Leichter Sprache sind kürzer.
Die Bücher haben auch:
- Erklärungen für Wörter
- Infoboxen
- Bilder.
So können die Menschen besser lesen. Und die Menschen wollen mehr lesen.
Die Bücher waren eigentlich für Hauptschulen und Realschulen. Und sie waren für Gesamtschulen. Aber jetzt benutzen auch Lehrer und Lehrerinnen an Gymnasien die Bücher. Das sagt ein Sprecher von einem Verlag. Manche Medien finden das schlecht. Sie sagen: Deutschland war früher ein Land mit guter Bildung. Aber jetzt wird die Bildung in Deutschland immer schlechter. Ist das wirklich so schlimm?
Oder sollen Gymnasien mehr Bücher in einfacher Sprache lesen?
Zum Beispiel Bücher von Goethe und Schiller.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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