Perspektive

zur Debatte vom 03. Dezember 2025
Sollte die EU ein gesetzliches Mindestalter für die Nutzung sozialer Netzwerke durchsetzen?
Contra

Altersgrenzen auf Social Media nehmen Kindern ihre Stimme und Rechte

Die Perspektive in 30 Sekunden

arbeitet bei der AACHENER ZEITUNG. Sie sagt: Eine Altersgrenze für Social Media ist schlecht. Kinder und Jugendliche sollen Social Media benutzen können. Sie sollen dabei aber nicht alleine sein. Jemand soll ihnen dabei helfen. Dann können sie lernen: Wie benutzt man Social Media richtig? Das ist wichtig.

Rückerl sagt: Soziale Medien sind gut. Junge Menschen können dort ihre Meinung sagen. Und sie können über ihre Probleme reden. Viele Menschen können das hören. Das ist wichtig für die Rechte von jungen Menschen. Und das ist wichtig für die Politik. Rückerl erinnert an die Bewegung Fridays for Future. Und sie erinnert an die Gen-Z-Proteste in Nepal. Die Proteste wurden über soziale Medien organisiert.

Kinder und Jugendliche sollen im Internet sicher sein. Das sagt Rückerl. Die Kinder und Jugendlichen sollen das Internet richtig benutzen. Das müssen sie früh lernen. Dann ist es sicherer für sie. Das sagt die Autorin. Die Eltern und Lehrer müssen den Kindern und Jugendlichen das beibringen. Und die Internetseiten müssen sicherer werden.

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Anmerkung der Redaktion

arbeitet bei der AACHENER ZEITUNG. Sie ist Volontärin. Das heißt: Sie lernt den Beruf von einer Journalistin. Lena Rückerl hat von 2020 bis 2024 studiert. Sie hat in Berlin und Kairo studiert. Ihre Studienfächer heißen:

  • Kommunikationswissenschaft
  • Politikwissenschaft.

Lena Rückerl hat einen sehr guten Bachelor-Abschluss gemacht. Dafür hat sie einen Preis bekommen. Während dem Studium war sie Chefin von einem Magazin für Studierende. Das Magazin heißt: FURIOS. Seit 2024 ist Lena Rückerl an der Deutschen Journalistenschule in München. Sie interessiert sich besonders für Politik und Kommunikation in anderen Ländern. Sie hat auch für ein Onlineprojekt geschrieben. Das Onlineprojekt heißt: POLITIK ORANGE.

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Die Aachener Zeitung ist eine Tageszeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt jeden Tag. Die Aachener Zeitung kommt von Montag bis Samstag. Die Aachener Zeitung ist aus Aachen. Sie kommt von Mediahuis Aachen. Im dritten Quartal 2025 hat die Aachener Zeitung 60.000 Zeitungen gemacht. Ein Quartal ist ein Vierteljahr. Das sind 3 Monate. Die erste Ausgabe von der Aachener Zeitung war 1945. Damals hieß die Aachener Zeitung noch: Aachener Volkszeitung. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Aachener Volkszeitung eine Lizenznummer bekommen. Eine Lizenznummer ist wie eine Erlaubnis für etwas. Die Lizenznummer war von den Alliierten. Alliierte heißt hier: Das waren mehrere Länder zusammen. Thomas Thelen ist der Chefredakteur von der Aachener Zeitung. Chefredakteur heißt: Er ist der Chef von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bei der Zeitung. Thomas Thelen hat Sportpublizistik studiert.
2023 wurde die Aachener Zeitung mit einer anderen Zeitung zusammengelegt.
Die andere Zeitung heißt: Die Aachener Nachrichten. Die beiden Zeitungen haben schon viele Preise gewonnen. Zum Beispiel:

  • den Theodor-Wolff-Preis
  • den Henri-Nannen-Preis
  • mehrere European Newspaper Awards.

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Originalartikel
Warum Altersgrenzen auf Social Media Kinder nicht schützen
AACHENER ZEITUNGLena Rückerl
20.11.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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