Perspektive

zur Debatte vom 15. September 2025
Ist es richtig, dass es für schlechtes Benehmen im Bundestag härtere Strafen geben soll?
Pro

Auch Abgeordnete sollten Konsequenzen für schlechtes Benehmen spüren

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist der Chef vom Büro von der Stuttgarter Zeitung in Berlin. Die kurze Form von Stuttgarter Zeitung ist: STZ. Tobias Peter sagt: Manche Menschen im Bundestag benehmen sich schlecht. Dafür sollen sie mehr Strafe bezahlen. Die Strafe soll von 1000 Euro auf 2000 Euro erhöht werden. Das findet Tobias Peter richtig. Denn auch die Abgeordneten sollen merken: Sie haben sich schlecht benommen.

Peter sagt: Die Abgeordneten sollen sich gut benehmen. Das ist nicht zu viel verlangt. Die Abgeordneten sind Vorbilder. Schulklassen besuchen das Parlament. Die Schüler und Schülerinnen sehen: So funktioniert die Demokratie in Deutschland. Die Schüler und Schülerinnen sollen nicht denken: Demokratie ist etwas Schlechtes. Das darf nicht passieren.

Der Büroleiter sagt: Seit die AfD im Bundestag ist: Gibt es mehr Regelverstöße. Das heißt: Die Abgeordneten halten sich nicht an die Regeln. Peter sagt: Die AfD hat Hass und Hetze in den Bundestag gebracht. Das ärgert Peter. Bisher gab es Strafen für Regelverstöße. Aber die Strafen waren zu wenig. Deshalb will Peter jetzt härtere Strafen. Peter sagt: Das Ordnungsgeld soll doppelt so hoch sein wie bisher. Vielleicht hilft das besser.

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Anmerkung der Redaktion

ist Journalist.

Er leitet das Büro von der STUTTGARTER
ZEITUNG und den STUTTGARTER NACHRICHTEN in Berlin. Er schreibt über das Kanzleramt und die SPD. Er schreibt auch über Bildungspolitik. Und er hat einen Podcast beim RND gemacht. Der Podcast war auch über Bildungspolitik. Tobias Peter war Korrespondent im Hauptstadtbüro vom REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND. Korrespondent ist ein anderes Wort für Journalist. Tobias Peter hat beim KÖLNER STADT-ANZEIGER volontiert. Volontiert heißt: Er hat eine Ausbildung zum Journalisten gemacht. Er war auch Arthur F. Burns Fellow für den PHILADELPHIA INQUIRER in den USA. Arthur F. Burns Fellow heißt: Er hat ein Stipendium bekommen. Mit dem Stipendium konnte er in den USA arbeiten. In den USA hat er über Korruption in Liberia recherchiert. Korruption heißt: Jemand bekommt Geld oder Geschenke für eine bestimmte Arbeit. Die Arbeit ist aber nicht erlaubt. Tobias Peter hat in Darmstadt Journalismus studiert.

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Die Stuttgarter Zeitung ist eine Regionalzeitung. Das kurze Wort ist: StZ. Das heißt: Die Zeitung ist für die Menschen in Stuttgart. Aber die Zeitung hat auch Themen für ganz Deutschland. Die Stuttgarter Zeitung gibt es seit 1945. Vorher gab es das Neue Stuttgarter Tageblatt. Das war eine andere Zeitung. Aber das Neue Stuttgarter Tageblatt wurde 4 Jahre lang nicht gemacht. Das war nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit 2015 gibt es die Stuttgarter Nachrichten und die Stuttgarter Zeitung zusammen. Beide Zeitungen haben zusammen 203.000 Exemplare. Das heißt: Es gibt 203.000 Zeitungen von beiden Zeitungen zusammen. Das war im zweiten Quartal von 2025. Ein Quartal sind 3 Monate. Das kurze Wort ist: Q2/2025. Joachim Dorfs ist der Chefredakteur von der Print-Ausgabe von der Stuttgarter Zeitung. Print-Ausgabe heißt: Die Zeitung auf Papier. Joachim Dorfs war früher stellvertretender Chefredakteur vom Handelsblatt. Stellvertretend heißt hier: Er hat dem Chefredakteur geholfen. Johanna Bruckner ist seit dem 1. Januar 2024 Chefredakteurin von der Online-Ausgabe von der Stuttgarter Zeitung. Online-Ausgabe heißt: Die Internetseite von der Zeitung.

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STUTTGARTER ZEITUNGTobias Peter
12.09.2025 · 1 Minute · Deutsch
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