Perspektive

zur Debatte vom 08. April 2026
Ist die Aufregung über die Meldepflicht beim Wehrdienstgesetz gerechtfertigt?
Pro

Auch mit Beschwichtigung: Das schädigt das Vertrauen in die Politik

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist die Chefin von einem Bereich für Politik. Der Bereich ist in der Zeitung FRANKFURTER RUNDSCHAU. Die kurze Form für die Zeitung ist: FR. Die Zeitung ist linksliberal. Das heißt: Die Zeitung will mehr Freiheit für die Menschen. Christine Dankbar sagt: Viele Menschen regen sich über das Wehrdienstgesetz auf. Das ist richtig. Im Wehrdienstgesetz steht: Männer müssen sich bei der Bundeswehr melden. Das Gesetz ist neu. Viele Männer haben das Gesetz nicht gekannt. Aber das Gesetz ist wichtig für viele Männer. Und das Gesetz ist schlecht für das Vertrauen in die Politik.

Die Autorin sagt: Die Meldepflicht ist schlecht gemacht. Meldepflicht heißt hier: Jemand will etwas machen. Dann muss die Person das melden. Das Verteidigungsministerium kann nicht sagen:

  • Wie kann man einen Antrag machen?
  • Wo kann man einen Antrag machen?

Viele Sachen sind noch nicht klar. Das zeigt: Die Regel ist schlecht vorbereitet.

Die Autorin sagt auch: Die Regel zeigt Probleme in der Politik. Zum Beispiel:

  • Gesetze sind nicht gut für die Situation
  • Es gibt zu viel Bürokratie
  • Viele Sachen sind nicht klar.

Für die betroffenen Menschen ist das ein neues Bürokratiemonster. Das heißt: Es gibt zu viel Bürokratie.

Frau Dankbar sagt: Die neue Regel ist politisch. Früher brauchte man nur eine Erlaubnis für die Arbeit bei der Bundeswehr:

  • wenn es Spannungen gab
  • wenn es einen Verteidigungsfall gab.

Jetzt braucht man auch im Alltag eine Erlaubnis. Das Ministerium sagt: Man bekommt die Erlaubnis eigentlich immer. Aber das ist nicht wichtig. Die Bundeswehr kann jetzt viel mehr über das Leben von den Soldaten und Soldatinnen bestimmen. Das wussten die Soldaten und Soldatinnen nicht. Frau Dankbar hat Angst: Junge Menschen vertrauen der Politik deshalb weniger.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalistin. Und sie hat Politik studiert. Seit September 2023 ist sie Politikchefin bei der FRANKFURTER RUNDSCHAU. Das heißt: Sie kümmert sich um die Texte über Politik in der Zeitung. Vorher war sie Ressortleiterin für Politik und Gesellschaft bei der BERLINER ZEITUNG. Das heißt: Sie hat sich um die Texte über Politik und Gesellschaft in der Zeitung gekümmert. Und sie schreibt für die TAZ. Am Anfang von ihrer Arbeit hat sie beim TAGESSPIEGEL volontiert. Das war von 1991 bis 1993. Volontiert heißt: Man lernt einen Beruf in einer Firma. Und man arbeitet schon in dem Beruf. Von 1990 bis 1991 war Christine Dankbar Pressesprecherin von den Grünen im Bayerischen Landtag. Pressesprecherin heißt: Sie redet mit der Presse für eine Partei oder eine Firma. Danach war Christine Dankbar ein Jahr Pressesprecherin von der Freien Universität Berlin. Christine Dankbar ist auch bekannt aus dem Fernsehen. Sie hat Kommentare gemacht für das ZDF-Morgenmagazin. Und sie hat Kommentare gemacht für Phoenix „ Nachgefragt “.

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Die Frankfurter Rundschau ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: FR. Die Zeitung gibt es seit 1945. Die Zeitung kommt aus Frankfurt am Main. Die Zeitung ist links und liberal. Das heißt: Die Zeitung will neue Sachen machen. Und die Zeitung will Sachen für alle Menschen besser machen. Es gibt noch andere Zeitungen in Frankfurt am Main.

Zum Beispiel:

  • die FAZ
  • die FNP.

Diese Zeitungen sind konservativ. Das heißt: Diese Zeitungen wollen Sachen so lassen wie sie sind. Die Frankfurter Rundschau war sehr bekannt. Aber dann gab es eine Medienkrise. Das heißt: Viele Menschen haben keine Zeitungen mehr gekauft. Das war ab dem Jahr 2001 so. Deshalb musste die Frankfurter Rundschau im Jahr 2012 schließen. Im Jahr 2011 hat das Goethe-Institut gesagt: Früher war die Frankfurter Rundschau sehr wichtig für linke Intellektuelle. Linke Intellektuelle sind Menschen, die viel nachdenken. Und sie wollen neue Sachen machen. Aber jetzt ist die Frankfurter Rundschau nicht mehr wichtig. In den letzten 20 Jahren hat es viele neue Besitzer von der Frankfurter Rundschau gegeben. Seit dem Jahr 2018 gehört die Frankfurter Rundschau zu einer Verlagsgruppe. Eine Verlagsgruppe ist eine Firma für Zeitungen. Die Verlagsgruppe heißt: Ippen-Verlagsgruppe. Das ist eine von den größten Verlagsgruppen in Deutschland. Im Jahr 2021 gab es Probleme mit der Ippen-Verlagsgruppe. Der Chef von der Ippen-Verlagsgruppe heißt: . Dirk Ippen hat einem Team von Journalisten etwas verboten. Das Team von Journalisten arbeitet für seine Verlagsgruppe. Das Team von Journalisten wollte über schreiben. Julian Reichelt war der Chef von der BILD-Zeitung. Viele Menschen finden Julian Reichelt schlecht. Die Frankfurter Rundschau wird nur zusammen mit anderen Zeitungen verkauft. Diese anderen Zeitungen gehören auch zur Ippen-Verlagsgruppe. Man kann diese Zeitungen nur in Hessen kaufen. Im vierten Quartal vom Jahr 2022 wurden alle diese Zeitungen zusammen 141.000 Mal verkauft. Ein Quartal ist ein Viertel von einem Jahr. Seit dem ersten Quartal vom Jahr 2023

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Originalartikel
Neues Wehrpflichtgesetz sorgt für Ärger: Von wegen nur ein Fragebogen
FRANKFURTER RUNDSCHAU (FR)Christine Dankbar
06.04.2026 · 2 Minuten · Deutsch
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