Perspektive

zur Debatte vom 05. Juni 2025
Sollte Deutschland auf Kernfusion setzen, um saubere Energie zu gewinnen?
Pro

Auch wenn es dauert: Die Fusionsenergie hat eine Chance verdient – und wir sollten sie nutzen

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Teamleiterin vom Ressort Unternehmen und Märkte. Das Ressort ist ein Teil von einer Zeitung. Die Zeitung heißt: Handelsblatt. Kathrin Witsch sagt: Man soll mehr Geld in die Fusionsenergie investieren. Fusionsenergie ist eine neue Art von Energie. Kathrin Witsch glaubt: Fusionsenergie kann die Energie von der Zukunft sein.

Die Ressortleiterin sagt: In den letzten Jahren hat sich viel im Bereich der Fusionsenergie getan. Es gab erste Erfolge. Deshalb interessiert sich die Industrie jetzt mehr für das Thema. Viele Start-ups arbeiten an dem Thema. Die Industrie will die Kernfusion aus dem Labor ins Kraftwerk bringen. Dafür gibt es jetzt viel mehr Geld als früher. Das zeigt: Die Kernfusion ist für die Industrie sehr wichtig.

Die Fusionsenergie muss mehr Geld bekommen. Das findet Witsch. Die Regierung hat das auch gemerkt. Deshalb hat die Regierung ein Programm gemacht. Das Programm heißt: Fusion 2040. Das Programm gibt viel Geld für die Fusionsenergie. Witsch sagt: Das ist ein guter Anfang. Aber es muss noch mehr Geld geben. Die USA geben jedes Jahr 800 Millionen Euro für die Fusionsenergie aus. China gibt sogar 1,5 Milliarden Euro aus. Deutschland gibt bis zum Jahr 2029 nur eine Milliarde Euro aus.

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Anmerkung der Redaktion

arbeitet beim HANDELSBLATT. Sie ist Redakteurin. Und sie ist Teamleiterin im Ressort Unternehmen, Märkte und Energie. Das heißt: Sie kümmert sich um die Themen Unternehmen, Märkte und Energie. Das macht sie seit Juni 2021. Kathrin Witsch hat Kulturwissenschaft und Medienwissenschaft studiert. Sie hat in Koblenz und Bonn studiert. Danach hat sie bei PHOENIX und der DEUTSCHEN WELLE gearbeitet. Sie hat auch für den SPIEGEL, DIE ZEIT und die HUFFINGTON POST geschrieben. Kathrin Witsch hat ein Volontariat gemacht. Ein Volontariat ist eine Ausbildung für Journalisten und Journalistinnen. Das Volontariat war an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten und Wirtschaftsjournalistinnen. Das Volontariat ging bis Dezember 2016.
2017 hat Kathrin Witsch beim HANDELSBLATT angefangen.
Sie war Redakteurin im Ressort Wirtschaft und Politik. Seit April 2018 kümmert sie sich auch um das Unternehmensressort. Und sie kümmert sich um alles rund um erneuerbare Energien, Klima und Nachhaltigkeit.

Seit März 2021 ist Kathrin Witsch
Moderatorin von einem Podcast. Der Podcast heißt: HANDELSBLATT GREEN.

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Das Handelsblatt ist eine Zeitung. Die Zeitung ist auf Deutsch. Die Zeitung ist über Wirtschaft und Finanzen. Die Zeitung ist sehr wichtig für die Menschen. Und die Zeitung ist sehr wichtig für andere Zeitungen. Die erste Ausgabe von der Zeitung war im Jahr 1946. Damals war das Militär aus Großbritannien in Deutschland. Das Militär hat gesagt: Es soll eine neue Zeitung geben. In der Zeitung soll es um Arbeit und Geld gehen. Die Meinung von der Zeitung ist wirtschaftsliberal. Man kann die Zeitung abonnieren. Das heißt: Man bekommt die Zeitung immer wieder. Man kann die Zeitung auch kaufen. Und es gibt Werbung in der Zeitung.

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Zum Beispiel:

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    Im Jahr 2025 hat die IVW gezählt:

Wie viele Zeitungen wurden verkauft? Es waren 117.500 Zeitungen.

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Originalartikel
Deshalb verdient die Kernfusion eine Chance
HANDELSBLATTKathrin Witsch
20.03.2025 · 2 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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