Perspektive
zur Debatte vom 23. September 2025Braucht es mehr Meinungsvielfalt beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Beim ÖRR herrscht eine Meinungs-Monokultur
Die Perspektive in 30 Sekunden
Marc Serrao ist Chefredakteur von einer Zeitung. Die Zeitung heißt: Neue Zürcher Zeitung. Die kurze Form ist: NZZ. Die NZZ ist eine Tageszeitung aus der Schweiz. Die NZZ ist konservativ. Das heißt: Die NZZ will Sachen so lassen wie sie sind. Marc Serrao sagt: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist zu einseitig. Das heißt: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk zeigt nur eine Meinung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk zeigt vor allem linke Meinungen.
Serrao sagt: Es gibt keine verschiedenen Meinungen mehr beim ÖRR. Aber alle Menschen sollen sich im Programm vom ÖRR wiederfinden können. Das heißt: Alle Menschen sollen das Programm vom ÖRR gut finden können.
Das gilt auch für:
- Rechte
- Liberale.
Aber das ist nicht mehr so. Stattdessen gibt es nur eine Meinung. Diese Meinung ist von links bis links außen. Das heißt: Die Meinung ist nur für linke Menschen. Man zeigt auch rechte und liberale Meinungen. Aber man zeigt diese Meinungen falsch. Und man macht sich über diese Meinungen lustig. Serrao sagt: In der Berichterstattung vom ÖRR sind manche Menschen gut. Diese Menschen sind gegen rechts und für den Klimaschutz. Andere Menschen sind immer böse. Zum Beispiel:
- die AfD
- Donald Trump.
Serrao sagt: Der ÖRR muss ein Programm für alle Menschen machen. Die Menschen haben verschiedene Meinungen über Politik. Aber alle Menschen sollen das Programm gut finden. Konservative und Liberale müssen für den ÖRR bezahlen. Aber der ÖRR macht sie immer schlecht. Das ist nicht richtig. Das steht auch im Medienstaatsvertrag. Alle Menschen müssen für den ÖRR bezahlen. Aber der ÖRR hält sich nicht an den Vertrag. Dann ist das nicht gerecht. Das sagt Serrao.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Zum Beispiel:
- beim Tagesspiegel
- bei der
Welt am Sonntag.
Serrao hat Politikwissenschaft studiert. Und er hat ein Management-Studium gemacht.
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Die Neue Zürcher Zeitung ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: NZZ. Die NZZ gibt es seit dem Jahr 1780. Die NZZ ist die wichtigste Tageszeitung in der Schweiz. Und die NZZ ist eine wichtige Zeitung in Deutschland. EUROTOPICS sagt: Die NZZ ist liberalkonservativ.
Das heißt:
- Die NZZ will wenig Regeln für die Menschen.
- Die NZZ will alte Sachen behalten.
Die NZZ sagt über sich selbst:
Wir sind freisinnig-demokratisch.
Das heißt:
- Die Menschen sollen frei sein.
- Die Menschen sollen mitbestimmen können.
Der NDR sagt über die NZZ: - Die NZZ hat eine liberale Haltung.
Das heißt:
Es soll wenig Regeln für die Menschen geben. - Die NZZ ist weltoffen.
Das heißt:
Die NZZ interessiert sich für andere Länder. - Die NZZ schreibt nüchtern.
Das heißt:
Die Texte sind sachlich.
Uwe Krüger ist ein Medienwissenschaftler. Er sagt über die NZZ: Sie ist konservativ, liberal und bürgerlich.
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NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ)
Marc Felix Serrao