Perspektive

zur Debatte vom 27. November 2025
Sollte die Bundesregierung an beratenden Bürgerräten festhalten?
Pro

Bürgerräte können das Vertrauen in die Politik stärken und neue Impulse geben

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Reporter. Er schreibt: Es gibt zu wenig Bürgerräte. Die Menschen sollen mehr mitbestimmen können in der Politik. Dann können die Menschen der Politik wieder vertrauen. Jan Sternberg schreibt das auf einer Internetseite für Nachrichten. Die Internetseite heißt: REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND. Die kurze Form ist: RND.

Carsten Sternberg ist ein Reporter. Ein Reporter schreibt Texte für die Zeitung. Carsten Sternberg sagt: Wir brauchen mehr Bürgerräte. Das ist wichtig für Deutschland. Es gibt viele Probleme in Deutschland.

Zum Beispiel:

  • Wie können alle Menschen in Deutschland gut leben?
  • Wie können wir uns vor gefährlichem Wetter schützen?
  • Wie können wir uns vor Krieg schützen?
  • Was verbindet die Menschen in Deutschland?

Die Menschen müssen über diese Fragen reden. Dafür gibt es die Bürgerräte. In den Bürgerräten sind keine Politiker. In den Bürgerräten sind nur Bürger und Bürgerinnen.

160 Menschen sollen über diese Themen reden.
Die Menschen werden zufällig ausgewählt.

Die Menschen sind:

  • in verschiedenen Altersgruppen
  • aus verschiedenen Lebenssituationen.

Das findet Sternberg gut. Die Menschen können den Politikern und Politikerinnen gute Ideen geben. Sternberg sagt: So können die Menschen der Politik besser vertrauen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalist. Und er ist Korrespondent im Büro von einer Nachrichtenplattform. Die Nachrichtenplattform heißt: REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND. Das Büro ist in der Hauptstadt von Deutschland. Jan Sternberg hat viel gelernt. Er hat eine Doktorarbeit über Geschichte geschrieben. Und er hat Politik und Literatur studiert. Jan Sternberg schreibt auch für die Tageszeitung FRANKFURTER RUNDSCHAU. Er schreibt dort viel über die AfD und Rechtspopulismus. Außerdem hat Jan Sternberg mehrere Sachbücher geschrieben.

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Das Redaktionsnetzwerk Deutschland ist eine Internetseite. Die kurze Form ist: RND. Auf der Internetseite gibt es Nachrichten. Die Nachrichten sind für ganz Deutschland. Das RND gibt es seit 2013. Das RND gehört zur Madsack Mediengruppe. Viele Zeitungen haben kein Geld mehr. Deshalb gibt es das RND. Das RND verkauft seine Nachrichten an Zeitungen in Städten und Dörfern. Zum Beispiel:

  • die Leipziger Volkszeitung
  • die Märkische Allgemeine
  • die Ostsee-Zeitung.

23 Prozent von der Madsack Mediengruppe gehören zur Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft.
Die kurze Form ist: DDVG. Die DDVG kümmert sich um die Medien von der SPD. Es gibt eine Internetseite mit Statistiken über das Verhalten von Nutzern im Internet. Die Internetseite heißt: Similarweb. Similarweb sagt: Im Juli 2024 haben 6,8 Millionen Menschen die Internetseite vom RND besucht. Sven Clausen und sind die Chefs vom RND.

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Originalartikel
Rettet die Räterepublik
REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND (RND)Jan Sternberg
26.11.2025 · 2 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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