Perspektive
zur Debatte vom 27. November 2025
Sollte die Bundesregierung an beratenden Bürgerräten festhalten? Contra
Bürgerräte sind weder repräsentativ noch beseitigen sie Politikverdrossenheit
Die Perspektive in 30 Sekunden
Philip Eppelsheim sagt: Bürgerräte sind keine kleine Version von Deutschland. Und Bürgerräte machen die Menschen nicht zufriedener mit der Politik. Die Menschen sehen durch die Bürgerräte: Der Bundestag hat ein Problem. Die Politiker und Politikerinnen haben keinen Kontakt zu den Bürgern und Bürgerinnen. Philip Eppelsheim schreibt für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG. Die kurze Form ist: FAZ. Die FAZ ist eine konservative Zeitung. Das heißt: Die Zeitung will Sachen so lassen wie sie sind. Philip Eppelsheim schreibt in der FAZ gegen Bürgerräte.
Der Reporter findet die Idee von Bürgerräten gut. Aber er findet:
160 Bürger und Bürgerinnen sind zu wenig.
Und der Bürgerrat zur Ernährung ist nicht wichtig. Außerdem sagt der Reporter: Die Arbeit vom Parlament braucht keine Hilfe von Bürgerräten. Das Parlament ist nämlich der größte Bürgerrat in Deutschland. Deshalb sind weitere Bürgerräte nicht nötig.
Julia Klöckner ist die Chefin vom Bundestag. Sie ist in der Partei CDU. Julia Klöckner hat etwas gesagt. Das findet Eppelsheim gut. Eppelsheim will das Gleiche wie Julia Klöckner: Es soll keine Räte mehr geben. Eppelsheim sagt auch: Der Bundestag muss mehr Verantwortung übernehmen. Die Bürger und Bürgerinnen wollen mitmachen können.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Philip Eppelsheim ist Journalist. Und er ist Redakteur im Politik-Ressort von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Philip Eppelsheim hat Politikwissenschaft studiert. Er hat ein Volontariat bei der FAZ gemacht. Das heißt: Er hat dort eine Ausbildung zum Redakteur gemacht. Und er hat als verantwortlicher Redakteur in der Frankfurter Allgemeinen Woche gearbeitet. Das ist eine Zeitung. Philip Eppelsheim hat verschiedene Medienpreise gewonnen. Zum Beispiel:
- den Medienpreis der IGFM
- den Wächterpreis der Tagespresse für Volontäre
- den Hessischen Journalistenpreis.
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine deutsche Tageszeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Die Zeitung gibt es seit 1949. Die Zeitung ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen die Zeitung. Und die Zeitung ist wichtig für andere Zeitungen. Die FAZ sagt über sich selbst: Wir wollen die Demokratie in Deutschland stark machen. Und wir wollen die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland stark machen. Die FAZ ist eine liberal-konservative Zeitung. Das heißt: Die Zeitung will wenig Neues in der Politik. Aber die Menschen sollen frei sein. The European schreibt über die FAZ: Die FAZ hat 3 Gesichter. Der Politikteil von der FAZ ist konservativ und staatstragend. Das heißt: Der Politikteil will wenig Neues in der Politik. Und der Politikteil will den Staat stark machen. Das Feuilleton von der FAZ ist linksliberal. Das heißt: Das Feuilleton will viel Neues in der Gesellschaft. Und das Feuilleton will die Menschen frei machen. Der Wirtschaftsteil von der FAZ ist liberal. Das heißt: Der Wirtschaftsteil will die Menschen frei machen. Im zweiten Quartal 2025 hat die FAZ 334.000 Zeitungen verkauft. Ein Quartal sind 3 Monate. Im ersten Quartal 2025 hat die FAZ mehr Zeitungen verkauft. Seit Jahren verkauft die FAZ immer weniger Zeitungen. Aber immer mehr Menschen lesen die Internetseite von der FAZ. Im Oktober 2024 haben 34,4 Millionen Menschen die Internetseite gelesen.
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