Perspektive
zur Debatte vom 29. November 2023Brauchen Schulen eine Pause von der Digitalisierung?
Das Digitale muss zur Grundkompetenz von Schulkindern gehören
Die Perspektive in 30 Sekunden
Die Regierung will einen neuen Plan für die Digitalisierung von Schulen und Kitas machen. Der Plan heißt: DigitalPakt 2.0. Aber manche Menschen wollen das nicht. Sie wollen ein Moratorium. Das heißt: Die Regierung soll mit dem Plan warten.
Martin Fugmann sagt: Die Schüler und Schülerinnen müssen mit Computern arbeiten können. Das ist wichtig für die Schule und für die Arbeit später. Deshalb sollen alle Schulen Computer haben. Dann haben alle Schüler und Schülerinnen die gleichen Chancen.
Fugmann sagt: Die Schüler und Schülerinnen sollen in der Schule lernen:
- Wie benutzt man Technik?
- Wie arbeitet man mit Medien?
Das ist wichtig für die Schüler und Schülerinnen. Denn die
Fugmann ist ein Bildungsexperte. Er sagt: Die Kinder müssen bereit sein für die digitale Welt. Die Welt ändert sich. Das müssen die Kinder wissen. Dafür muss es mehr Digitalisierung in den Schulen geben.
Der Bildungsexperte sagt: In jeder Schule ist das digitale Lernen anders. Manche Schulen haben Computer. Aber die Schulen haben keine Programme für die Computer. Manche Schulen sind noch gar nicht digital. Ein Moratorium wäre schlecht für die Schüler und Schülerinnen. Ein Moratorium ist eine Pause von etwas. Dann können die Schüler und Schülerinnen nicht alle das Gleiche machen.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Seit 2019 arbeitet Martin Fugmann bei der DAPF in Dortmund. Er leitet dort die Abteilung Bildung und Digitales. Und er leitet einen Kurs für Lehrer und Lehrerinnen. Der Kurs heißt: Digital Learning Leadership. Die Lehrer und Lehrerinnen lernen in dem Kurs: So kann man Computer im Unterricht benutzen.
Martin Fugmann hat auch ein Projekt mitgegründet. Das Projekt heißt: eSchool21/NERDL. Das Projekt ist ein Lernmanagementsystem für Schulen. Das heißt: Die Schulen können damit den Unterricht besser organisieren.
Das Projekt wird an verschiedenen Schulen getestet. Zum Beispiel:
- an der Deutschen Internationalen Schule in Silicon Valley
- am ESG
- an anderen Schulen.
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Aylin Rauh hat an einer Universität studiert. Die Universität heißt: Macromedia-Hochschule für angewandte Wissenschaft. Sie hat dort einen Bachelor in Journalismus gemacht.
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- Unterhaltung
- Kultur
- Gesundheit
- Freizeit
- Digitales.
Seit 2020 gibt es auch einen YouTube-Kanal. Der YouTube-Kanal heißt: PRISMATV. Auf dem YouTube-Kanal gibt es Videos.
Die Zeitschrift sagt: Die Leser und Leserinnen von der Zeitschrift sind 45 Jahre oder älter.
Es gibt eine Gruppe für Infos über Werbung in Zeitungen. Die Gruppe heißt: Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern. Das kurze Wort ist: IVW. Die Gruppe sagt: Im dritten Quartal 2023 hat man 7,13 Millionen Zeitungen mit der Zeitschrift verkauft.
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