Perspektive

zur Debatte vom 08. April 2026
Ist die Aufregung über die Meldepflicht beim Wehrdienstgesetz gerechtfertigt?
Pro

Das greift zu sehr in die Grundrechte ein

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Der Staat muss wissen: Wo sind die Bürger? Aber die Bürger sollen nicht immer eine Erlaubnis von der Bundeswehr brauchen. Zum Beispiel für eine Reise ins Ausland. Das ist zu viel. Jonas E. Koch ist Politikredakteur bei der NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG. Die kurze Form ist: NOZ. Das ist eine Tageszeitung aus der Region.

Für Koch ist wichtig: Der Wehrdienst muss freiwillig sein. Dann ist es egal: Dürfen die Soldaten ins Ausland reisen? Oder dürfen die Soldaten nicht ins Ausland reisen? Die Soldaten müssen es selbst entscheiden können. Das ist für Koch wichtig. Denn die Soldaten sollen frei sein. Und sie sollen in einem freien Land leben. Das heißt für Koch: Die Soldaten müssen auch gegen den eigenen Staat kämpfen können.

Die Regierung soll sich nicht in die Grundfreiheiten von den Bürgern einmischen. Die Regierung soll sich um andere Sachen kümmern. Zum Beispiel:

  • mehr Soldaten und Soldatinnen für die Bundeswehr finden
  • mehr Reservisten und Reservistinnen für die Bundeswehr finden.

Reservisten und Reservistinnen sind Menschen. Diese Menschen haben früher in der Bundeswehr gearbeitet. Sie können wieder in der Bundeswehr arbeiten.

Die Regierung soll nicht die Reisepläne von den Bürgern prüfen. Koch sagt: Mehr Formulare helfen der Armee nicht.

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Anmerkung der Redaktion

arbeitet für die Neue Osnabrücker Zeitung. Er schreibt über das Bundesland Niedersachsen. Er arbeitet in der Stadt Hannover. Das hat er bei der Zeitung gelernt. Das Fachwort ist: Volontariat. Jonas E. Koch hat auch bei einer anderen Zeitung gearbeitet. Die Zeitung heißt: Die Zeit. Er hat dort nur für kurze Zeit gearbeitet. Das Fachwort ist: Hospitanz. Jonas E. Koch hat studiert. Er hat an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel studiert. Seine Studienfächer sind:

  • Politikwissenschaft
  • Philosophie.

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Die Neue Osnabrücker Zeitung ist eine Tageszeitung. Die kurze Form ist: NOZ. Die NOZ ist eine Zeitung für die Region um Osnabrück und das Emsland. Es gibt viele verschiedene Ausgaben von der NOZ. Deshalb ist die NOZ eine von den größten Regionalzeitungen in Deutschland. Es gibt ungefähr 46.000 Zeitungen von der NOZ. Das hat die IVW im zweiten Quartal 2025 gezählt. Die NOZ gehört zu einer Mediengruppe. Die Mediengruppe heißt: NOZ Medien. Zu der Mediengruppe gehört auch der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag. Die kurze Form ist: sh: z. und sind die Chefredakteure von der NOZ.

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Originalartikel
https://www.noz.de/deutschland-welt/meinung/artikel/auslandsreise-nur-noch-mit-erlaubnis-jetzt-uebertreibt-der-staat-50483979
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG (NOZ)Jonas E. Koch
06.04.2026 · 2 Minuten · Deutsch
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar