Perspektive
zur Debatte vom 27. Juni 2025Muss sich der Bundestag zum CSD neutral verhalten?
Das ist verantwortungslos und bestärkt die Menschenfeinde noch
Die Perspektive in 30 Sekunden
Menschenfeinde sind Menschen:
- die andere Menschen hassen
- die anderen Menschen wehtun wollen.
Daniel Roßbach ist Politikredakteur bei der FRANKFURTER RUNDSCHAU. Die FRANKFURTER RUNDSCHAU ist eine Tageszeitung. Die Tageszeitung ist linksliberal.
Roßbach sagt: Es gibt immer mehr Angriffe von Rechtsextremen. Die Rechtsextremen greifen die freie Gesellschaft an. Das heißt: Sie wollen keine freie Gesellschaft. Die Rechtsextremen greifen auch bei Kundgebungen an. Bei den Kundgebungen geht es um Vielfalt. Roßbach sagt: Das ist eine schlimme Entwicklung. Aber die Medien und die Politik reden zu wenig darüber. Und die Menschen reden zu wenig darüber. Der Bundestag hilft der queeren Gemeinschaft nicht mehr. Und der Bundestag hilft den CSD-Veranstaltungen nicht mehr. Das zeigt laut Roßbach: Die Politik kümmert sich nicht genug um das Problem.
Frau Roßbach sagt: Es muss mehr Hilfe für Aktivisten und Aktivistinnen geben. Aktivisten und Aktivistinnen sind Menschen. Die Menschen wollen etwas ändern. Die Menschen arbeiten dafür. Die Aktivisten und Aktivistinnen wollen die
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Anmerkung der Redaktion
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Die Frankfurter Rundschau ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: FR. Die Zeitung gibt es seit 1945. Die Zeitung kommt aus Frankfurt am Main. Die Zeitung ist links und liberal. Das heißt: Die Zeitung will neue Sachen machen. Und die Zeitung will Sachen für alle Menschen besser machen. Es gibt noch andere Zeitungen in Frankfurt am Main.
Zum Beispiel:
- die FAZ
- die FNP.
Diese Zeitungen sind konservativ. Das heißt: Diese Zeitungen wollen Sachen so lassen wie sie sind. Die Frankfurter Rundschau war sehr bekannt. Aber dann gab es eine Medienkrise. Das heißt: Viele Menschen haben keine Zeitungen mehr gekauft. Das war ab dem Jahr 2001 so. Deshalb musste die Frankfurter Rundschau im Jahr 2012 schließen. Im Jahr 2011 hat das Goethe-Institut gesagt: Früher war die Frankfurter Rundschau sehr wichtig für linke Intellektuelle. Linke Intellektuelle sind Menschen, die viel nachdenken. Und sie wollen neue Sachen machen. Aber jetzt ist die Frankfurter Rundschau nicht mehr wichtig. In den letzten 20 Jahren hat es viele neue Besitzer von der Frankfurter Rundschau gegeben. Seit dem Jahr 2018 gehört die Frankfurter Rundschau zu einer Verlagsgruppe. Eine Verlagsgruppe ist eine Firma für Zeitungen. Die Verlagsgruppe heißt: Ippen-Verlagsgruppe. Das ist eine von den größten Verlagsgruppen in Deutschland. Im Jahr 2021 gab es Probleme mit der Ippen-Verlagsgruppe. Der Chef von der Ippen-Verlagsgruppe heißt:
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FRANKFURTER RUNDSCHAU (FR)
Daniel Roßbach