Perspektive

zur Debatte vom 22. April 2026
Ist es richtig, dass die Bundeswehr an Schulen auftritt?
Pro

Das kann dazu beitragen, die Bundeswehr wieder offener zu machen

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Journalist und Autor. Alan Posener sagt: Die Bundeswehr soll mehr an Schulen gehen. Dann können mehr Menschen bei der Bundeswehr mitmachen. Alan Posener hat einen Kommentar geschrieben. Der Kommentar ist für die Wochenzeitung DIE ZEIT. In dem Kommentar geht es um die Frage: Wer soll in der Zukunft bei der Bundeswehr mitmachen?

Die Bundeswehr braucht mehr Soldaten und Soldatinnen. Und die Bundeswehr soll so sein wie die Gesellschaft. Dafür muss die Bundeswehr offener werden. Das sagt Posener. Posener sagt auch: Menschen aus anderen Ländern sollen bei der Bundeswehr mitmachen können. Das ist ein Zeichen für Integration und Zugehörigkeit. Die Bundeswehr will gut im Krieg sein? Dann sollen auch Menschen aus anderen Ländern mitmachen können. Diese Menschen müssen Deutsch sprechen können. Und sie müssen Demokratie gut finden.

Die Bundeswehr soll an Schulen gehen. So kann die Bundeswehr junge Menschen erreichen. Posener sagt: Fast 40 Prozent von den Schülern und Schülerinnen haben einen Migrationshintergrund.
14 Prozent von den Schülern und Schülerinnen haben keinen deutschen Pass.

Posener sagt: Die Besuche von den Offizieren sind auch wichtig für die Bildung von den Schülern. Die Schüler sollen lernen:

  • Wie kann man sich auf Probleme vorbereiten?
  • Wie kann man sicher sein?

Die Bundeswehr kann den Schülern dabei helfen. Die Schüler können so besser verstehen: Was macht die Bundeswehr? Und die Schüler haben weniger Angst vor der Bundeswehr.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein Journalist. Und er schreibt Bücher. Er hat für die WELT-Gruppe gearbeitet. Jetzt arbeitet er frei. Das heißt: Er arbeitet für verschiedene Zeitungen und Blogs.

Zum Beispiel:

  • für den Blog STARKE MEINUNGEN
  • für die Zeitung DIE ZEIT
  • für die Zeitung JÜDISCHE ALLGEMEINE.

Alan Posener hat Germanistik studiert. Und er hat Anglistik studiert. Das heißt: Er hat sich mit der englischen Sprache beschäftigt. Alan Posener war in einer Gruppe. Die Gruppe hieß: maoistische KPD. Die Gruppe war kommunistisch. Das heißt: Die Gruppe wollte eine andere Politik in Deutschland. Die Gruppe wollte mehr Gerechtigkeit für alle Menschen. Die maoistische KPD kam aus der 68er-Bewegung. Die 68er-Bewegung war eine große Bewegung in Deutschland. Alan Posener hat viele Meinungen zu verschiedenen Themen. Manche Menschen finden seine Meinungen gut. Andere Menschen finden seine Meinungen schlecht. Zum Beispiel: Alan Posener hat ein Buch über die katholische Kirche geschrieben. Das Buch heißt: Benedikts Kreuzzug. In dem Buch kritisiert Alan Posener die katholische Kirche. Das Buch ist aus dem Jahr 2009. Alan Posener sagt auch: Nicht alles in der Kolonialzeit war schlecht. Bis zum Jahr 2009 hat Alan Posener für einen Blog geschrieben. Der Blog heißt: ACHSE DES GUTEN. Der Blog ist rechtspopulistisch. Das heißt: Der Blog ist gegen Ausländer und Ausländerinnen. Alan Posener wurde von dem Blog gekündigt. Warum? Alan Posener sagt: Der Blog ist gegen den Islam. Aber Alan Posener findet das nicht gut.

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DIE ZEIT ist eine Zeitung. Die Zeitung kommt einmal in der Woche. DIE ZEIT ist die größte Wochenzeitung in Deutschland. Die Zeitung gibt es seit 1946.

Die ersten Chefredakteure von der Zeitung waren:

  • Ernst Samhaber
  • Richard Küngel.

Die Chefredakteure haben die Zeitung rechtskonservativ gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer bestimmten Meinung. Diese Menschen sind gegen viele neue Sachen. In den 1960er Jahren wurde die Zeitung anders. Marion Gräfin Dönhoff und haben die Zeitung liberal gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer anderen Meinung. Diese Menschen sind für viele neue Sachen. Marion Gräfin Dönhoff hat die Zeitung bis 2002 gemacht. Von 1968 bis 1972 hat sie die Zeitung alleine gemacht. Ab 1983 hat sie die Zeitung mit Helmut Schmidt gemacht. Helmut Schmidt war ein Politiker von der SPD. DIE ZEIT ist eine links-liberale Zeitung. Das heißt: Die Menschen von der Zeitung sind für viele neue Sachen. Und sie wollen mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Aber es gibt auch Texte von anderen Menschen in der Zeitung. Diese Menschen haben andere Meinungen. Der NDR sagt: DIE ZEIT ist eine erfolgreiche Zeitung. Viele Akademiker lesen DIE ZEIT. Akademiker sind Menschen mit einem Studium. Es gibt immer weniger Zeitungen auf Papier. Aber DIE ZEIT verkauft immer mehr Zeitungen auf Papier. Im Jahr 2025 hat DIE ZEIT ca. 633.000 Zeitungen verkauft.

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Originalartikel
Bundeswehr an die Schulen? Ja, bitte!
DIE ZEITAlan Posener
20.03.2024 · 5 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar