Perspektive

zur Debatte vom 12. November 2025
Müssen Deutschlands Schüler kriegs- und krisentüchtig werden?
Pro

Das könnte gegen die Ängste helfen, die sie angesichts der globalen Krisen haben

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist eine Journalistin. Sie arbeitet für die Zeitung Handelsblatt. Die Zeitung ist überregional. Das heißt: Die Zeitung gibt es in ganz Deutschland. Die Zeitung schreibt über Geld und Wirtschaft. Heike Anger arbeitet in der Hauptstadt von Deutschland. Das ist Berlin.

Heike Anger sagt: Man muss über Krieg und Frieden reden. Viele Jugendliche haben Angst vor einem Krieg in Deutschland. Deshalb muss man darüber reden.

Anger hat eine Idee: Es soll einen neuen Unterricht geben. Der Unterricht ist über Sicherheitspolitik und Friedenssicherung. Das heißt: Wie kann man Deutschland sicher machen? Und wie kann man den Frieden in Deutschland sichern? Der Unterricht soll den jungen Menschen helfen. Die jungen Menschen sollen weniger Angst haben.

ist der Bundesinnenminister. Er ist von der CSU. Alexander Dobrindt will so einen Unterricht machen. Das findet Anger gut.

Anger sagt: Der Minister will keine Wehrerziehung. Wehrerziehung heißt: Man lernt im Unterricht etwas über Krieg. Der Minister will nur: Man soll über die Probleme reden.

Für Anger ist das ein guter Anfang.

Manche Eltern haben Angst vor politischer Erziehung. Das heißt: Die Lehrer und Lehrerinnen bringen den Kindern ihre eigene Meinung bei. Die Autorin sagt: Das kann man verhindern. Man kann zum Beispiel Vereine mitmachen lassen. Die Autorin sagt: Der Vorschlag von Dobrindt ist eine gute Antwort auf die Ängste von jungen Menschen. Der Vorschlag macht keine Panik.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalistin. Sie schreibt über Wirtschaft und Politik. Heike Anger hat Publizistik und Germanistik studiert. Und sie hat an der Freien Universität Berlin promoviert. Das heißt: Sie hat eine Doktorarbeit geschrieben. Heike Anger hat bei verschiedenen Zeitungen gearbeitet. Zum Beispiel:

  • beim TAGESSPIEGEL
  • bei der FRANKFURTER RUNDSCHAU.

Dann hat sie an einer Schule für Wirtschaftsjournalisten gelernt. Die Schule heißt: Georg-von-Holtzbrinck-Schule. Seit 2011 arbeitet Heike Anger für das HANDELSBLATT.

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Das Handelsblatt ist eine Zeitung. Die Zeitung ist auf Deutsch. Die Zeitung ist über Wirtschaft und Finanzen. Die Zeitung ist sehr wichtig für die Menschen. Und die Zeitung ist sehr wichtig für andere Zeitungen. Die erste Ausgabe von der Zeitung war im Jahr 1946. Damals war das Militär aus Großbritannien in Deutschland. Das Militär hat gesagt: Es soll eine neue Zeitung geben. In der Zeitung soll es um Arbeit und Geld gehen. Die Meinung von der Zeitung ist wirtschaftsliberal. Man kann die Zeitung abonnieren. Das heißt: Man bekommt die Zeitung immer wieder. Man kann die Zeitung auch kaufen. Und es gibt Werbung in der Zeitung.

Es gibt 2 Online-Angebote von der Zeitung:

  • Premium
  • Premium Plus.

Es gibt auch Veranstaltungen von der Zeitung.

Zum Beispiel:

  • Tagungen
  • Trainings
  • Konferenzen.
    Im Jahr 2025 hat die IVW gezählt:

Wie viele Zeitungen wurden verkauft? Es waren 117.500 Zeitungen.

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Originalartikel
Jugendliche müssen über Krieg im Unterricht sprechen
HANDELSBLATTHeike Anger
01.11.2025 · 3 Minuten · Deutsch
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