Perspektive

zur Debatte vom 15. Juli 2025
Sollte man AfD-Mitglieder aus dem Staatsdienst entfernen?
Contra

Das zeigt: Der Staat kann die Freiheit von den Bürgern gefährden.

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Publizist. Das heißt: Er schreibt Texte für Zeitungen. Henryk M. Broder sagt: Rheinland-Pfalz will keine AfD-Mitglieder im öffentlichen Dienst. Das ist nicht gut. Henryk M. Broder schreibt für die Zeitung DIE WELT. Die Zeitung ist konservativ. Das heißt: Die Zeitung will Sachen so lassen wie sie sind. Henryk M. Broder sagt: Das erinnert an den Radikalenerlass von 1972.

Broder erinnert sich: Früher hat man mit dem Gesetz gegen linke Staatsfeinde gearbeitet. Staatsfeinde sind Menschen. Diese Menschen wollen dem Staat schaden. Der Verfassungsschutz hat damals 1000. Lehrer und Lehrerinnen überprüft.
1300 Lehrer und Lehrerinnen durften nicht arbeiten.
Der Verfassungsschutz hat gesagt: Die Lehrer und Lehrerinnen sind linksextrem. Das heißt: Die Lehrer und Lehrerinnen haben eine linke Meinung. Und die Lehrer und Lehrerinnen wollen die Gesellschaft ändern.

Heute ist das Gesetz gegen Rechte. Das heißt: Menschen mit einer rechten Meinung dürfen nicht arbeiten.

Broder schreibt: Beide Projekte haben etwas gemeinsam. Der Staat will sich schützen. Aber der Staat macht den Menschen Angst.

Broder sagt: Die Menschen wählen. Dadurch gibt es den Staat. Broder sagt auch: Der Staat macht es den Bürgern schwer. Damit meint er die Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Die Landesregierung hat entschieden: Mitglieder von der AfD dürfen nicht im Staatsdienst arbeiten. Das heißt: Sie dürfen nicht für den Staat arbeiten. Das ist für die Mitglieder von der AfD schwierig. Und das ist für die Wähler von der AfD schwierig.

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Anmerkung der Redaktion

ist ein deutscher Journalist. Er schreibt für Zeitungen und Bücher. Henryk M. Broder ist in Polen aufgewachsen. Seine Eltern haben den Holocaust überlebt. Henryk M. Broder hat eine Internetseite gegründet. Die Internetseite heißt: ACHSE DES GUTEN. Die kurze Form ist: ACHGUT. Die Internetseite ist konservativ.

Seit 2011 schreibt Henryk M. Broder für die WELT-Gruppe. Er schreibt zum Beispiel eine Kolumne für die WELT-Gruppe. Eine Kolumne ist ein Text zu einem bestimmten Thema. Henryk M. Broder schreibt oft über:

  • Islam
  • Judentum
  • Migration.

Er schreibt auch über seine eigene Migration.

Henryk M. Broder mag den Islam nicht. Deshalb haben ihn andere Menschen von der Internetseite kritisiert. Zum Beispiel:


  • Alan Posener hat die Internetseite mitgegründet.

  • Michael Miersch hat auch Texte für die Internetseite geschrieben.

Alan Posener und Michael Miersch arbeiten nicht mehr für die Internetseite.

Henryk M. Broder hat schon für viele Zeitungen geschrieben. Zum Beispiel:

  • ST.
    PAULI NACHRICHTEN
  • FRANKFURTER RUNDSCHAU
  • TAZ
  • ZEIT
  • SPIEGEL.

Henryk M. Broder hat ein Buch geschrieben. Das Buch heißt: Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder. Das Buch ist im eigenen Verlag von der Internetseite erschienen.

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DIE WELT ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es seit 1946. Die Zeitung gehört zu einem Unternehmen. Das Unternehmen heißt: Axel-Springer-Konzern. Die Zeitung ist aus Berlin. Die Zeitung ist für ganz Deutschland. Im zweiten Quartal 2025 hat die Zeitung 90.000 Zeitungen verkauft. Das zweite Quartal ist der Zeitraum von April bis Juni.
2024 hat die Zeitung mehr Zeitungen verkauft.
Die Internetseite von der WELT hatten im Dezember 2024 rund 81 Millionen Besucher und Besucherinnen. Damit war die Internetseite eine von den meistbesuchten Nachrichten-Seiten in Deutschland. Die Tageszeitung und die Internetseite gehören zur WELTN24 GmbH. Das ist ein Unternehmen von Axel Springer SE. Axel Springer SE hat auch einen Fernsehsender. Der Fernsehsender heißt: WELT. Früher hieß der Fernsehsender: N24. ist der Chefredakteur von WELTN24. ist die Chefredakteurin von der Tageszeitung DIE WELT seit dem 1. Januar 2022. EUROTOPICS sagt: DIE WELT ist konservativ. Konservativ heißt: Man will alles so lassen wie es ist. In wirtschaftlichen Fragen ist die Zeitung wirtschaftsliberal. Wirtschaftsliberal heißt: Es soll wenig Regeln für die Wirtschaft geben. Das Goethe-Institut sagt: DIE WELT will mit ihrer gedruckten Zeitung bestimmte Menschen ansprechen.

Zum Beispiel:

  • Unternehmer
  • Selbstständige
  • Menschen, die konservative Werte gut finden.

Die Autoren und Autorinnen von der WELT halten sich an bestimmte Regeln vom Axel-Springer-Verlag.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen eine freie und soziale Marktwirtschaft
  • Sie wollen Solidarität mit den USA und Israel.

DIE WELT hat schon mehrere Rügen vom deutschen Presserat bekommen. Eine Rüge heißt hier: Jemand hat etwas falsch gemacht. Und jemand anderes sagt das. Der Presserat hat gesagt: In manchen Artikeln wurden journalistische Grundsätze verletzt. Journalistische Grundsätze sind Regeln für Journalisten und Journalistinnen. Zum Beispiel hat der Presserat 2014 eine Rüge gegeben. In einem Artikel ging es um eine Frau. Der Artikel hat zu viel über das Privatleben von der Frau geschrieben.

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Originalartikel
Bestrafe einen, erziehe hundert – der Sinn des AfD-Berufsverbots
DIE WELTHenryk M. Broder
14.07.2025 · 5 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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