Perspektive
zur Debatte vom 15. April 2026Sollte das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abgeschafft werden?
Den Staat geht es nichts an, wie Ehepaare ihr Leben organisieren
Die Perspektive in 30 Sekunden
Paare sollen selbst entscheiden:
- Wer arbeitet mehr?
- Wer arbeitet weniger?
- Wer verdient mehr Geld?
- Wer verdient weniger Geld?
Das ist privat. Das sagt von Buttlar. Von Buttlar sagt auch: Ehe und Familie sind besonders wichtig. Das steht im
Von Buttlar sagt: Die Menschen finden das Ehegattensplitting gut. Viele Ehepaare haben dadurch mehr Geld. Das gilt nicht nur für reiche Menschen. Ohne das Ehegattensplitting hätten viele Menschen weniger Geld. Die Regierung will den Menschen an anderen Stellen helfen. Aber das hilft den Menschen weniger als das Ehegattensplitting. Von Buttlar sagt: Die Regierung will das Ehegattensplitting ändern. Dann bekommt der Staat mehr Geld.
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Anmerkung der Redaktion
- die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
- die Staatliche Universität Sankt Petersburg
- die Humboldt-Universität in Berlin.
Von November 2002 bis Februar 2004 war er an der Deutschen Journalistenschule in München. Ab Januar 2004 hat er als freier Mitarbeiter bei der FRANKFURTER RUNDSCHAU gearbeitet. Das heißt: Er hat für die FRANKFURTER RUNDSCHAU gearbeitet. Aber er war kein richtiger Mitarbeiter von der FRANKFURTER RUNDSCHAU. Im September 2004 ist er zur
2009 ist er zum stellvertretenden Ressortleiter Agenda von den Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien befördert worden.
Das heißt: Er hatte eine höhere Stelle bei den Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien bekommen. Zu den Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien gehören auch:
- die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND
CAPITAL IMPULSE .
2010 wurde Horst von Buttlar Ressortleiter
Agenda von den Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien. Seit Juni 2013 ist Horst von Buttlar Chefredakteur und Geschäftsführer vom Wirtschaftsmagazin CAPITAL. Seit 2007 arbeitet Horst von Buttlar als Lehrer an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg.
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Die WIRTSCHAFTSWOCHE ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es seit 1926. Die Zeitung ist für ganz Deutschland. Die Zeitung kommt einmal in der Woche raus. Die Zeitung kommt aus Düsseldorf. Die Zeitung hat zuletzt 91.000 Zeitungen verkauft. Das war im zweiten Quartal von 2025. Das kurze Wort ist: Q2/2025. Das hat die IVW gezählt. Die WIRTSCHAFTSWOCHE kommt aus dem Handelsblatt Verlag. Der Handelsblatt Verlag macht noch eine andere Zeitung. Die andere Zeitung heißt:
Das heißt:
- Die Wirtschaft soll frei sein
- Die Wirtschaft soll sich selbst regeln.
An den Börsen in Düsseldorf und Frankfurt gibt es Pflichtblätter. Pflichtblätter sind Zeitungen, die man lesen muss. Die WIRTSCHAFTSWOCHE ist ein Pflichtblatt. In der WIRTSCHAFTSWOCHE gibt es viele Berichte über Rankings. Ein Ranking ist eine Liste. In der Liste stehen Sachen oder Menschen.
Zum Beispiel:
- Hochschulen
- Städte.
Der Vermarkter von der WIRTSCHAFTSWOCHE heißt: iq media. Ein Vermarkter verkauft Sachen für andere Menschen oder Firmen. Iq media sagt: Diese Menschen lesen die WIRTSCHAFTSWOCHE am meisten:
- Männer
- Menschen aus der Mittelschicht
- Menschen mit viel Geld.
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WIRTSCHAFTSWOCHE (WIWO)
Horst von Buttlar