Perspektive
zur Debatte vom 15. Mai 2026Hat der bisherige Acht-Stunden-Tag ausgedient?
Der Acht-Stunden-Tag von früher passt nicht mehr in die heutige Zeit
Die Perspektive in 30 Sekunden
Die Arbeitswelt hat sich sehr geändert. Darauf zeigt der Bund. Die Menschen arbeiten heute in internationalen Teams. Das heißt: Die Menschen arbeiten mit Menschen aus anderen Ländern zusammen. Sie arbeiten an Projekten. Sie arbeiten im Homeoffice. Das heißt: Sie arbeiten von zu Hause aus. Oder sie arbeiten hybrid. Das heißt: Sie arbeiten manchmal im Büro und manchmal von zu Hause aus.
Die Menschen wollen Beruf und Familie gut zusammenbringen können.
Aber das deutsche Arbeitszeitgesetz ist noch wie früher. Der Bund sagt: Das
Die Regierung will die Gesetze ändern. Die Regierung will die Höchstarbeitszeit ändern. Die Höchstarbeitszeit ist die Zeit, die man maximal arbeiten darf. Die Höchstarbeitszeit soll nicht mehr für einen Tag gelten. Die Höchstarbeitszeit soll für eine Woche gelten. Das findet Frau Bundes richtig. Dann können die Menschen flexibler arbeiten. Das heißt: Sie können ihre Arbeitszeit besser einteilen. Frau Bundes findet: Das ist gut für die Menschen. Viele Menschen finden den Plan von der Regierung schlecht. Das kann Frau Bundes nicht verstehen.
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Anmerkung der Redaktion
Kerstin Bund hat 14 Jahre lang für die ZEIT gearbeitet. Sie hat ein Buch geschrieben. Das Buch heißt: Glück schlägt Geld. Das Buch ist 2014 im Murmann Verlag erschienen. Das Buch war für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert.
Kerstin Bund hat in Stuttgart studiert. Sie hat Kommunikationswissenschaft und Wirtschaft studiert.
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Die Süddeutsche Zeitung ist eine Tageszeitung. Das kurze Wort ist: SZ. Die SZ kommt aus München. Die SZ gibt es seit 1945. Vorher hieß die Zeitung: Münchner Neueste Nachrichten. Seit 1947 macht die Süddeutsche Verlags GmbH die SZ. Die SZ ist bekannt für ihre Seite Drei-Reportagen. Und die SZ ist bekannt für ihre Glosse. Eine Glosse ist ein kurzer Text über ein Thema. In der Glosse steht eine Meinung zu dem Thema. Die Glosse von der SZ heißt: Streiflicht. Die SZ hat viele Leser und Leserinnen. Im Jahr 2025 hat die SZ 451.000 Zeitungen verkauft. Das sind mehr Zeitungen als im Jahr davor. Nur die Bild-Zeitung verkauft mehr Zeitungen als die SZ. Immer weniger Menschen kaufen die gedruckte Zeitung von der SZ. Aber immer mehr Menschen lesen die digitale Zeitung von der SZ im Internet. Im Jahr 2025 haben 301.378 Menschen die digitale Zeitung von der SZ gelesen. Die Blattlinie von der SZ ist linksliberal. Das heißt: Die Themen in der Zeitung sind wichtig für linke Parteien. Die SZ arbeitet mit dem WDR und dem NDR zusammen. Sie haben einen Rechercheverband gegründet. Ein Rechercheverband sucht nach Infos zu einem Thema. Der Rechercheverband hat viele Infos gefunden und veröffentlicht.
Zum Beispiel:
- über Steuerschlupflöcher
- über die Ibiza-Affäre von Strache.
Strache war der Chef von einer
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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ)
Kerstin Bund