Perspektive

zur Debatte vom 23. September 2025
Braucht es mehr Meinungsvielfalt beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Pro

Der ÖRR muss auch konservative Menschen erreichen - bevor es andere tun

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk müssen alle Menschen zu Wort kommen. Dazu gehören auch konservative und rechte Menschen. Michael Angele ist Ressortleiter für Debatten bei der Zeitung DER FREITAG. Die Zeitung ist linksliberal. Michael Angele sagt: Das ist auch wichtig für die demokratische Linke.

Angele sagt: Die Linke muss im ÖRR auch konservative und rechte Meinungen aushalten. So kann man etwas gegen den Rechtsruck in Deutschland tun. Es gibt immer mehr rechte Menschen in Deutschland. Das ist der Rechtsruck. Angele sagt: Es gibt zu wenig Angebote für rechte Menschen im ÖRR. Deshalb gehen diese Menschen zu anderen Medien. Diese Medien heißen: Alternativmedien. Die Alternativmedien freuen sich über die rechten Menschen. Und die Alternativmedien machen Angebote für diese Menschen. Ein Beispiel für ein Alternativmedium ist das Online-Magazin NIUS. NIUS ist rechtspopulistisch. Das heißt: NIUS hat rechte Meinungen. Der Debatten-Ressortleiter sagt: Der ÖRR muss auch Angebote für rechte Menschen machen. Das ist wichtig für die Demokratie.

Früher hat man das auch gemacht. Daran erinnert sich Angele. Früher gab es mehr konservative und rechte Meinungen in den Medien. Deshalb haben sich die Menschen weniger von den Medien entfernt. Heute sind die Menschen weit von den Medien entfernt. Angele sagt: Die Menschen müssen den klassischen Medien wieder vertrauen. Dann gibt es weniger Spaltung in der Gesellschaft.

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Anmerkung der Redaktion

ist ein Schweizer Journalist. Er arbeitet bei der Zeitung DER FREITAG. Dort leitet er die Abteilung Debatte.

Vorher war er bei DER FREITAG:

  • Kulturchef
  • stellvertretender Chefredakteur
  • Chefredakteur.

Vorher hat er bei der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG gearbeitet. Danach war er Chefredakteur bei NETZEITUNG.DE. Michael Angele hat Literaturwissenschaften studiert. Er hat promoviert.

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Der Freitag ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es jede Woche. Die Zeitung ist aus Deutschland. Die Zeitung ist für Menschen aus ganz Deutschland. Der Freitag gibt es seit der Wende. Die Wende war 1989. Da wurde Deutschland wieder ein Land. Vorher war Deutschland in 2 Teile geteilt. Der Freitag ist aus 3 Zeitungen zusammengekommen.

Die 3 Zeitungen sind:

  • Ost-Berliner Sonntag
  • Deutsche Volkszeitung
  • Die Tat.
    Die Gründer von der Zeitung wollten:

Deutschland soll wieder ein Land sein. Dabei soll die Zeitung helfen. Seit 2008 gehört die Zeitung . Jakob Augstein ist der Erbe von einer anderen Zeitung. Die andere Zeitung heißt: Der Spiegel. sagt: Der Freitag ist eine linksliberale Zeitung. Linksliberal heißt hier: Die Menschen sollen frei sein. Und die Menschen sollen gleich sein. Das will die Politik von der linken Seite auch. Der Freitag sagt auch selbst: Wir sind eine linksliberale Zeitung. Das finden unsere Leser gut. Jakob Augstein sagt aber: Der Freitag ist eine linke Zeitung. Andere Zeitungen sagen das auch. Zum Beispiel: Der Tagesspiegel und die TAZ.
2017 hat bei der Zeitung angefangen.
Er war Politiker bei der CDU. Und er hat Texte geschrieben. Viele Menschen fanden ihn schlecht. Deshalb haben viele Menschen über ihn gesprochen. Jürgen Todenhöfer sollte Chef von der Zeitung werden. Viele Leser fanden das nicht gut. Und viele Mitarbeiter fanden das nicht gut. Deshalb hat Jürgen Todenhöfer 2018 wieder aufgehört. Von April bis Juni 2025 hat die Zeitung 32.000 Zeitungen verkauft. Das sagt die IVW. IVW ist eine Firma. Die Firma zählt Sachen für Zeitungen und Zeitschriften. Im Januar 2025 waren 224.000 Menschen auf der Internetseite von der Zeitung. Das sagt auch die IVW

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Originalartikel
Julia Ruhs hatte die besten Absichten. Zeit, dass die Linke taktisch denken lernt
DER FREITAGMichael Angele
19.09.2025 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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