Perspektive
zur Debatte vom 20. Juni 2025Müssen wir Social Media für Jugendliche verbieten, um sie zu schützen?
Der Schutz vor den Gefahren sozialer Medien darf nicht länger aufgeschoben werden
Die Perspektive in 30 Sekunden
Fachleute sagen: Soziale Medien sind gefährlich für Kinder und Jugendliche. Die Fachleute kommen aus verschiedenen Bereichen.
Zum Beispiel:
- Jugendschutz
- Extremismusforschung.
Die Fachleute sagen:
In den sozialen Medien gibt es viele extreme Meinungen. Und die sozialen Medien sind schlecht für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Immer mehr Kinder und Jugendliche haben Probleme mit der Psyche. Das heißt: Sie haben Probleme mit ihren Gefühlen. Und sie haben Probleme mit ihren Gedanken. Haug sagt: Es gibt immer wieder Berichte über die Probleme. Aber es passiert wenig.
Haug benutzt hier das Wort: Brain rot. Das ist ein englisches Wort. Das heißt: Gehirnfäule. Das heißt: Man benutzt das Internet zu viel. Und das ist schlecht für den Kopf. Haug sagt: Alle müssen aufwachen. Und alle müssen etwas gegen die Gehirnfäule tun. Zum Beispiel:
- der Bundeskanzler
- die Minister und Ministerinnen
- die Lehrer und Lehrerinnen
- die Eltern
- die Kinder.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
- für
DIE ZEIT - für SPIEGEL ONLINE.
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Der Spiegel ist ein deutsches Nachrichtenmagazin. Rudolf Augstein hat das Magazin 1947 gegründet. Der Spiegel ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen den Spiegel. Und viele Menschen reden über die Themen im Spiegel. Der Spiegel ist eine Wochenzeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt einmal in der Woche raus. Im ersten Quartal 2025 hat der Spiegel 670.000 Zeitungen verkauft. Das hat die IVW gezählt. In den Jahren 2019 und 2020 haben viele Menschen den Spiegel zitiert. Das heißt: Sie haben gesagt: Diese Infos sind aus dem Spiegel. Im Spiegel gibt es investigativen Journalismus. Das heißt: Die Journalisten und Journalistinnen suchen nach Infos zu einem Thema. Und sie schreiben dann über das Thema.
1963 gab es eine Recherche im Spiegel.
Recherche ist ein anderes Wort für: Infos suchen. Die Recherche hieß: SPIEGEL-Affäre. Dabei ging es um den Verteidigungsminister Franz Josef Strauß. Er musste danach aufhören mit seinem Job. Der Spiegel ist ein linksliberales Medium. Das heißt: Der Spiegel hat eine bestimmte Meinung zu Politik und Gesellschaft. Es gibt noch andere große Nachrichtenmagazine in Deutschland.
Zum Beispiel:
- Focus
- Stern.
Rudolf Augstein hat den Spiegel gegründet. Er hat gesagt: Der Spiegel ist im Zweifel links.
1994 wurde der Online-Nachrichtendienst SPIEGEL ONLINE gegründet.
Ein Online-Nachrichtendienst ist eine Internetseite mit Nachrichten. SPIEGEL ONLINE gehört zum SPIEGEL.
Aber die
ONLINE arbeitet unabhängig vom SPIEGEL. Seit dem 8. Januar 2020 heißt auch das Online-Portal
2019 wurden die Redaktionen von dem SPIEGEL und von SPIEGEL ONLINE zusammengelegt.
Aber das Online-Portal ist immer noch rechtlich und wirtschaftlich unabhängig. Denn es wird von einer Tochtergesellschaft betrieben. Eine Tochtergesellschaft gehört zu einem Unternehmen. Aber sie arbeitet selbstständig. DER SPIEGEL online zählt zu den 5 meistbesuchten Nachrichten-Webseiten in Deutschland.
2018 wurde bekannt:
Ein Mitarbeiter vom SPIEGEL hat Inhalte von Reportagen erfunden. Eine Reportage ist ein Bericht über ein bestimmtes Thema oder Ereignis. Der Mitarbeiter hieß Claas Rel
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DER SPIEGEL
Kristin Haug