Perspektive

zur Debatte vom 16. Februar 2026
Braucht Deutschland eine eigene atomare Abschreckung?
Contra

Der Status einer Atommacht allein ist keine Strategie

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Fachmann für Sicherheit. Christian Mölling sagt: Die Menschen vertrauen den USA immer weniger. Aber Deutschland sollte nicht zu schnell Atomwaffen fordern. Atomwaffen sind sehr gefährlich. Deutschland sollte keine Atomwaffen haben. Atomwaffen sind keine gute Lösung für das Problem. Christian Mölling hat einen Text für die Zeitung DER SPIEGEL geschrieben.

Abschreckung heißt: Jemand will etwas Schlimmes machen. Aber die Person hat Angst vor den Folgen. Deshalb macht die Person es nicht.

Mölling sagt: Deutschland will vielleicht Atomwaffen haben. Dann muss Deutschland sich fragen:

  • Vor wem wollen wir uns schützen?
  • Wovor wollen wir uns schützen?
  • Wann würden wir eine Atomwaffe benutzen?
    Mölling sagt auch:

Eine Atombombe ist keine Lösung für alle Probleme. Eine Atombombe kann ein Land nicht immer beschützen. Und eine Atombombe kann einem Land nicht immer helfen. Ein Land muss einen Plan haben. Und ein Land muss mit anderen Ländern reden. Sonst hilft eine Atombombe nicht. Vielleicht macht eine Atombombe das Land sogar schwächer.

Der Experte sagt: Deutschland will sich mit einer Atombombe schützen? Dann müssen andere Länder glauben: Deutschland würde eine Atombombe benutzen.

Der Experte sagt: Deutschland darf keine eigene Atombombe bauen. Das wäre sehr teuer für Deutschland. Und das wäre sehr schlecht für Deutschland. Andere Länder würden dann nicht mehr mit Deutschland zusammen arbeiten wollen. Deutschland muss sich anders schützen. Dafür muss Deutschland mehr Waffen haben. Und Deutschland muss gute Partner haben. Eine Atombombe ist keine Lösung für die Probleme von Deutschland. Eine Atombombe wäre ein großer Fehler.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

leitet ein Programm von der Bertelsmann Stiftung. Das Programm heißt: Europas Zukunft. Das Programm forscht über die Zukunft von Europa. Zum Beispiel:

  • Wie wird die Wirtschaft in Europa?
  • Wie wird die Politik in Europa?

Bis August 2024 war Christian Mölling stellvertretender Direktor von einem Forschungsinstitut. Das Forschungsinstitut heißt: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. Die kurze Form ist: . Und er war Leiter von einem Zentrum für Sicherheit und Verteidigung.

Christian Mölling hat auch an anderen Stellen gearbeitet. Zum Beispiel:

  • beim German Marshall Fund
    Die kurze Form ist: GMF
  • in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik von der Stiftung Wissenschaft und Politik
    Die kurze Form ist: SWP
  • am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.

Christian Mölling hat Politik, Wirtschaft und Geschichte studiert. Er hat in Duisburg und Warwick studiert. Und er hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert.

Christian Mölling ist ein Experte für Sicherheit. Russland greift die Ukraine an. Deshalb redet Christian Mölling oft über den Krieg in der Ukraine.

Christian Mölling macht einen Podcast für das Magazin STERN. Ein Podcast ist eine Sendung im Internet. Der Podcast heißt: Ukraine – die Lage. Christian Mölling macht den Podcast zweimal in der Woche. Er hat den Podcast von übernommen.

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Der Spiegel ist ein deutsches Nachrichtenmagazin. Rudolf Augstein hat das Magazin 1947 gegründet. Der Spiegel ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen den Spiegel. Und viele Menschen reden über die Themen im Spiegel. Der Spiegel ist eine Wochenzeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt einmal in der Woche raus. Im ersten Quartal 2025 hat der Spiegel 670.000 Zeitungen verkauft. Das hat die IVW gezählt. In den Jahren 2019 und 2020 haben viele Menschen den Spiegel zitiert. Das heißt: Sie haben gesagt: Diese Infos sind aus dem Spiegel. Im Spiegel gibt es investigativen Journalismus. Das heißt: Die Journalisten und Journalistinnen suchen nach Infos zu einem Thema. Und sie schreiben dann über das Thema.
1963 gab es eine Recherche im Spiegel.
Recherche ist ein anderes Wort für: Infos suchen. Die Recherche hieß: SPIEGEL-Affäre. Dabei ging es um den Verteidigungsminister Franz Josef Strauß. Er musste danach aufhören mit seinem Job. Der Spiegel ist ein linksliberales Medium. Das heißt: Der Spiegel hat eine bestimmte Meinung zu Politik und Gesellschaft. Es gibt noch andere große Nachrichtenmagazine in Deutschland.

Zum Beispiel:

  • Focus
  • Stern.

Rudolf Augstein hat den Spiegel gegründet. Er hat gesagt: Der Spiegel ist im Zweifel links.
1994 wurde der Online-Nachrichtendienst SPIEGEL ONLINE gegründet.
Ein Online-Nachrichtendienst ist eine Internetseite mit Nachrichten. SPIEGEL ONLINE gehört zum SPIEGEL.

Aber die von SPIEGEL
ONLINE arbeitet unabhängig vom SPIEGEL. Seit dem 8. Januar 2020 heißt auch das Online-Portal DER SPIEGEL. Ein Online-Portal ist eine Internetseite mit verschiedenen Angeboten.
2019 wurden die Redaktionen von dem SPIEGEL und von SPIEGEL ONLINE zusammengelegt.
Aber das Online-Portal ist immer noch rechtlich und wirtschaftlich unabhängig. Denn es wird von einer Tochtergesellschaft betrieben. Eine Tochtergesellschaft gehört zu einem Unternehmen. Aber sie arbeitet selbstständig. DER SPIEGEL online zählt zu den 5 meistbesuchten Nachrichten-Webseiten in Deutschland.
2018 wurde bekannt:
Ein Mitarbeiter vom SPIEGEL hat Inhalte von Reportagen erfunden. Eine Reportage ist ein Bericht über ein bestimmtes Thema oder Ereignis. Der Mitarbeiter hieß Claas Rel

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Originalartikel
Wollen wir wirklich eine deutsche Atombombe?
DER SPIEGELChristian Mölling
12.02.2026 · 4 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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