Perspektive

zur Debatte vom 10. Dezember 2025
Taugt China als echtes Vorbild bei der Klimapolitik?
Pro

Der Umfang von Chinas Elektrifizierung stellt den Westen weit in den Schatten

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Wirtschaftshistoriker. Das heißt: Er kennt sich mit der Geschichte von der Wirtschaft aus. Adam Tooze sagt: In China gibt es eine grüne Revolution von der Elektrifizierung. Das heißt: China stellt sehr viel Strom her. Und China stellt den Strom immer mehr aus erneuerbaren Energien her. Das ist gut für die Umwelt.

Adam Tooze hat mit dem Wirtschaftsmagazin SURPLUS gesprochen. Das Magazin ist linksprogressiv. Das heißt: Das Magazin will neue Sachen ausprobieren. Und das Magazin will Sachen besser machen.

Adam Tooze sagt: China stellt sehr viel Strom her. Und China hat einen großen Einfluss auf die Energieproduktion in der . China macht mehr für den Klimaschutz als der Westen.

Er schreibt: Alle reden über die neuen Elektroautos aus China. Aber China hat noch viel mehr neue Sachen. Zum Beispiel:

  • neue Straßen
  • neue Häuser
  • neue Stromleitungen.

Die Sachen sind gut für die Natur. China hat in der ersten Hälfte von 2025 sehr viel Solarenergie gebaut. Solarenergie ist Strom von der Sonne. China hat 256 Gigawatt Solarenergie gebaut. Das ist mehr als doppelt so viel wie in Deutschland. Deutschland hat nur 120 Gigawatt Solarenergie. Indien hat 24 Gigawatt Solarenergie gebaut. Und die USA haben 21 Gigawatt Solarenergie gebaut.

Tooze sagt: Die Produktion von Solaranlagen ist auch wichtig für Entwicklungsländer. Zum Beispiel: Pakistan hat früher wenig Energie gehabt. Das war ein großes Problem für Pakistan. Deshalb hat Pakistan im Jahr 202416 GW Solarleistung aus China gekauft. Jetzt braucht Pakistan weniger Kohle und Gas für Energie. Das ist gut für viele Firmen in Pakistan. Und es ist gut für die Menschen in der oberen Mittelschicht.

Tooze sagt auch: China hat im Jahr 2024 sehr viele Solaranlagen verkauft. Deshalb gibt es auf der ganzen Welt 4 Milliarden Tonnen weniger CO₂. Das ist so viel CO₂ wie die ganze Welt in 40 Tagen macht.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein Wirtschaftshistoriker. Das heißt: Er arbeitet mit der Geschichte von der Wirtschaft. Adam Tooze ist aus Großbritannien. Aber er ist in Deutschland groß geworden. Er hat an der University of Cambridge angefangen zu studieren. Dann hat er an der Yale University weiter studiert. Dort hat er auch über die moderne deutsche Geschichte unterrichtet. Seit 2015 arbeitet er an der Columbia University in New York. Dort unterrichtet er Wirtschaftsgeschichte.

Von 2009 bis 2018 hat Adam Tooze für das Bundesfinanzministerium gearbeitet. Das Bundesfinanzministerium kümmert sich um die Finanzen von Deutschland. Adam Tooze hat für eine Kommission gearbeitet. Eine Kommission ist eine Gruppe von Fachleuten. Die Kommission war unabhängig. Das heißt: Sie konnte selbst entscheiden, was sie macht. Die Kommission hat über das Reichsfinanzministerium geforscht.

Seit 2025 arbeitet Adam Tooze für ein deutsches Wirtschaftsmagazin. Das Magazin heißt: SURPLUS. Er schreibt Texte für das Magazin.

2018 hat Adam Tooze ein Buch geschrieben.
Das Buch heißt: Crashed. How a Decade of Financial Crises Changed the World. In dem Buch geht es um die Weltwirtschaftskrise.
2021 hat Adam Tooze ein weiteres Buch geschrieben.
Das Buch heißt: Shutdown. How Covid Shook the World ’ s Economy. In dem Buch geht es um Corona und die Wirtschaft.

Adam Tooze hat Volkswirtschaftslehre studiert. Und er hat an der London School of Economics promoviert. Promoviert heißt: Er hat einen Doktortitel gemacht.

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SURPLUS ist eine Zeitung. Die Zeitung ist über Wirtschaft. Die Zeitung ist von dem Brumaire Verlag. Der Brumaire Verlag macht auch die Zeitung JACOBIN. JACOBIN ist eine linkssozialistische Zeitung. Das heißt: Die Zeitung ist für linke Politik.

SURPLUS gibt es seit Februar 2025. Die Zeitung will sich um die Interessen von den meisten Menschen kümmern. Die Zeitung will sich nicht um die Interessen von den reichsten Menschen kümmern.

Caro Rübe arbeitet für die Zeitung SURPLUS. Sie hat ein Interview mit der anderen Zeitung JACOBIN gemacht. In dem Interview hat sie gesagt: SURPLUS will neue Ideen in die Diskussion über Wirtschaft bringen. Und SURPLUS will sich um Verteilungsfragen kümmern. Das heißt: Wie kann man Sachen gerecht verteilen? Und SURPLUS will kritisch über Wirtschaftspolitik berichten.

ist der Chef von der .

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Originalartikel
Chinas Elektrostaat revolutioniert den Klimaschutz
SURPLUSAdam Tooze
16.10.2025 · 13 Minuten · Deutsch
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