Perspektive
zur Debatte vom 27. Januar 2026Sollte das Recht auf Teilzeit eingeschränkt werden?
Die aktuelle Teilzeitregelung ist leistungsfeindlich
Die Perspektive in 30 Sekunden
DIE WELT ist eine Tageszeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt jeden Tag neu heraus. DIE WELT ist wirtschaftsliberal.
Frau Siems sagt: Viele Menschen arbeiten in Teilzeit. Das heißt: Die Menschen arbeiten weniger als 40 Stunden in der Woche. Das ist schlecht für die Wirtschaft in Deutschland. Aber viele Menschen wollen nicht in Vollzeit arbeiten. Das heißt: Die Menschen arbeiten 40 Stunden in der Woche. Dafür gibt es wenig Gründe. Der Grund dafür ist: Die Menschen bekommen Geld vom Staat. Zum Beispiel:
Bürgergeld - Kinderzuschläge
- Wohngeld.
Eine Familie mit 4 Personen verdient 3000
Die Familie bekommt weniger Geld vom Chef oder von der Chefin? Dann bekommt die Familie mehr Sozialleistungen. Sozialleistungen sind Geld vom Staat.
Siems sagt: Das ist schlecht für die Arbeit. Die Menschen arbeiten mehr? Dann sollen sie auch mehr Geld haben. Aber so ist es nicht. Deshalb will niemand länger arbeiten. Und niemand will der Wirtschaft helfen.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
- 1999 den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik
- 2013 den Publizistik-Preis von der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung.
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2024 hat die Zeitung mehr Zeitungen verkauft.
Die Internetseite von der WELT hatten im Dezember 2024 rund 81 Millionen Besucher und Besucherinnen. Damit war die Internetseite eine von den meistbesuchten Nachrichten-Seiten in Deutschland. Die Tageszeitung und die Internetseite gehören zur WELTN24 GmbH. Das ist ein Unternehmen von Axel Springer SE. Axel Springer SE hat auch einen Fernsehsender. Der Fernsehsender heißt: WELT. Früher hieß der Fernsehsender: N24.
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Die Autoren und Autorinnen von der WELT halten sich an bestimmte Regeln vom Axel-Springer-Verlag.
Zum Beispiel:
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- Sie wollen Solidarität mit den USA und Israel.
DIE WELT hat schon mehrere Rügen vom deutschen Presserat bekommen. Eine Rüge heißt hier: Jemand hat etwas falsch gemacht. Und jemand anderes sagt das. Der Presserat hat gesagt: In manchen Artikeln wurden journalistische Grundsätze verletzt. Journalistische Grundsätze sind Regeln für Journalisten und Journalistinnen. Zum Beispiel hat der Presserat 2014 eine Rüge gegeben. In einem Artikel ging es um eine Frau. Der Artikel hat zu viel über das Privatleben von der Frau geschrieben.
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DIE WELT
Dorothea Siems