Perspektive

zur Debatte vom 27. Januar 2026
Sollte das Recht auf Teilzeit eingeschränkt werden?
Pro

Die aktuelle Teilzeitregelung ist leistungsfeindlich

Die Perspektive in 30 Sekunden

schreibt für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: DIE WELT. Dorothea Siems ist Chefin von einer Firma. Sie sagt: Immer mehr Menschen arbeiten in Teilzeit. Das ist schlecht. Die Menschen sollen lieber in Vollzeit arbeiten. Deshalb soll der Staat weniger Geld an die Menschen geben. Dann wollen die Menschen vielleicht nicht mehr in Teilzeit arbeiten.

DIE WELT ist eine Tageszeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt jeden Tag neu heraus. DIE WELT ist wirtschaftsliberal.

Frau Siems sagt: Viele Menschen arbeiten in Teilzeit. Das heißt: Die Menschen arbeiten weniger als 40 Stunden in der Woche. Das ist schlecht für die Wirtschaft in Deutschland. Aber viele Menschen wollen nicht in Vollzeit arbeiten. Das heißt: Die Menschen arbeiten 40 Stunden in der Woche. Dafür gibt es wenig Gründe. Der Grund dafür ist: Die Menschen bekommen Geld vom Staat. Zum Beispiel:

  • Bürgergeld
  • Kinderzuschläge
  • Wohngeld.

Eine Familie mit 4 Personen verdient 3000 Euro im Monat. Dann verdient die Familie 5000 Euro im Monat. Das Geld reicht trotzdem für fast die gleichen Sachen. Das sagt eine Frau. Die Frau heißt Siems. Die Familie lebt in einer teuren Stadt. Zum Beispiel: München.

Die Familie bekommt weniger Geld vom Chef oder von der Chefin? Dann bekommt die Familie mehr Sozialleistungen. Sozialleistungen sind Geld vom Staat.

Siems sagt: Das ist schlecht für die Arbeit. Die Menschen arbeiten mehr? Dann sollen sie auch mehr Geld haben. Aber so ist es nicht. Deshalb will niemand länger arbeiten. Und niemand will der Wirtschaft helfen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist seit 2019 Chefökonomin bei der Zeitung DIE WELT. Eine Chefökonomin ist eine Chefin für Wirtschaft. Die Zeitung DIE WELT gibt es in ganz Deutschland. Dorothea Siems hat Volkswirtschaft studiert. Sie war vorher Chefkorrespondentin für Wirtschaft bei der Zeitung DIE WELT. Das heißt: Sie hat über Wirtschaft geschrieben. Und sie war Parlamentskorrespondentin bei der Zeitung DIE WELT. Das heißt: Sie hat über die Politik geschrieben. Davor hat Dorothea Siems als Redakteurin bei der WIRTSCHAFTSWOCHE gearbeitet. Ihr Volontariat hat Dorothea Siems bei der Georg-von-Holtzbrinck-Schule für Journalismus gemacht. Ein Volontariat ist eine Ausbildung in einem Beruf. Dorothea Siems ist oft zu Gast in Talkshows und im Presseclub vom WDR. Sie hat mehrere Preise bekommen. Zum Beispiel:

  • 1999 den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik
  • 2013 den Publizistik-Preis von der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung.

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DIE WELT ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es seit 1946. Die Zeitung gehört zu einem Unternehmen. Das Unternehmen heißt: Axel-Springer-Konzern. Die Zeitung ist aus Berlin. Die Zeitung ist für ganz Deutschland. Im zweiten Quartal 2025 hat die Zeitung 90.000 Zeitungen verkauft. Das zweite Quartal ist der Zeitraum von April bis Juni.
2024 hat die Zeitung mehr Zeitungen verkauft.
Die Internetseite von der WELT hatten im Dezember 2024 rund 81 Millionen Besucher und Besucherinnen. Damit war die Internetseite eine von den meistbesuchten Nachrichten-Seiten in Deutschland. Die Tageszeitung und die Internetseite gehören zur WELTN24 GmbH. Das ist ein Unternehmen von Axel Springer SE. Axel Springer SE hat auch einen Fernsehsender. Der Fernsehsender heißt: WELT. Früher hieß der Fernsehsender: N24. ist der Chefredakteur von WELTN24. ist die Chefredakteurin von der Tageszeitung DIE WELT seit dem 1. Januar 2022. EUROTOPICS sagt: DIE WELT ist konservativ. Konservativ heißt: Man will alles so lassen wie es ist. In wirtschaftlichen Fragen ist die Zeitung wirtschaftsliberal. Wirtschaftsliberal heißt: Es soll wenig Regeln für die Wirtschaft geben. Das Goethe-Institut sagt: DIE WELT will mit ihrer gedruckten Zeitung bestimmte Menschen ansprechen.

Zum Beispiel:

  • Unternehmer
  • Selbstständige
  • Menschen, die konservative Werte gut finden.

Die Autoren und Autorinnen von der WELT halten sich an bestimmte Regeln vom Axel-Springer-Verlag.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen eine freie und soziale Marktwirtschaft
  • Sie wollen Solidarität mit den USA und Israel.

DIE WELT hat schon mehrere Rügen vom deutschen Presserat bekommen. Eine Rüge heißt hier: Jemand hat etwas falsch gemacht. Und jemand anderes sagt das. Der Presserat hat gesagt: In manchen Artikeln wurden journalistische Grundsätze verletzt. Journalistische Grundsätze sind Regeln für Journalisten und Journalistinnen. Zum Beispiel hat der Presserat 2014 eine Rüge gegeben. In einem Artikel ging es um eine Frau. Der Artikel hat zu viel über das Privatleben von der Frau geschrieben.

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Originalartikel
Das wahre Problem mit der Lifestyle-Teilzeit
DIE WELTDorothea Siems
27.01.2026 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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