Perspektive

zur Debatte vom 01. September 2025
Braucht Deutschland eine Debatte über eine neue Nationalhymne und Flagge?
Pro

Die Debatte trifft einen Punkt: Viele Menschen zweifeln an den Versprechen unserer Hymne

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Redakteur. Das heißt: Er schreibt Texte für Zeitungen. Lucas Wiegelmann hat einen Text über die deutsche Nationalhymne geschrieben. Der Text ist in der KÖLNISCHEN RUNDSCHAU. Das ist eine Zeitung aus der Region. Lucas Wiegelmann findet: Man muss über die deutsche Nationalhymne reden. hat damit angefangen. Bodo Ramelow ist Bundestagsvizepräsident. Und er ist von der Partei Die Linke.

Wiegelmann sagt: Ramelow hat Recht. Immer mehr Deutsche glauben nicht mehr an die Versprechen von Deutschland.

Die Versprechen sind:

  • Einigkeit
  • Recht
  • Freiheit.

Das gilt nicht nur für Menschen im Osten von Deutschland. Deutschland ist kein Land mehr mit Hoffnung und Wohlstand. Deutschland ist ein Land mit müden Menschen. Und Deutschland ist ein Land mit Menschen, die nicht offen für Neues sind.

Wiegelmann sagt: Die Frage muss sein: Was muss passieren? Damit das echte Deutschland wieder so wird wie in der Nationalhymne? Die Gesellschaft muss gute Antworten auf diese Frage finden. Dann singen vielleicht mehr Menschen wieder die Nationalhymne.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein Journalist. Er arbeitet für die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG. Er leitet dort seit 2024 den Bereich Politik und Gesellschaft. Lucas Wiegelmann hat Geschichte, Germanistik und Musikwissenschaft studiert. Er hat auch für die WELT gearbeitet. Dort war er der Chef vom Forum WELT. Und er war der stellvertretende Chef vom Feuilleton. Von 2019 bis 2020 war er der Chefkorrespondent im Vatikan von der Herder Korrespondenz in Rom.

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Die KÖLNISCHE RUNDSCHAU ist eine Zeitung. Die Zeitung ist für die Region Köln und Bonn. Die KÖLNISCHE RUNDSCHAU ist konservativ. Das heißt: Die Zeitung will Sachen so lassen wie sie sind. Der KÖLNER STADT-ANZEIGER ist eine andere Zeitung. Der KÖLNER STADT-ANZEIGER ist linksliberal. Das heißt: Die Zeitung will Sachen ändern. Beide Zeitungen gehören zu der Verlagsgruppe M. DuMont. Das heißt: Beide Zeitungen werden von der gleichen Firma gemacht. Im ersten Quartal 2025 haben beide Zeitungen zusammen 148.000 Zeitungen verkauft. Ein Quartal sind 3 Monate. Es werden immer weniger Zeitungen verkauft. Die KÖLNISCHE RUNDSCHAU hat verschiedene Lokalredaktionen. Das heißt: Es gibt verschiedene Gruppen von Mitarbeitern für die Zeitung in verschiedenen Städten. Deshalb gibt es 8 verschiedene Versionen von der KÖLNISCHEN RUNDSCHAU. ist die Chefredakteurin von der KÖLNISCHEN RUNDSCHAU.

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Originalartikel
Einigkeit, Recht, Freiheit - nur noch leere Worte?
KÖLNISCHE RUNDSCHAULucas Wiegelmann
29.08.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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