Perspektive
zur Debatte vom 14. Januar 2026Sind Trumps „Einflusssphären“ eine Gefahr für die globale Ordnung?
Die Trump-Regierung gibt die bisherigen Bündnisse mit der neuen Außenpolitik nicht auf
Die Perspektive in 30 Sekunden
DePetris sagt: Die USA haben eine Politik der Einflusssphären. Das heißt: Die USA müssen China und Russland mehr erlauben. China darf dann zum Beispiel Ostasien übernehmen. Und Russland darf die Länder von der früheren Sowjetunion übernehmen. Das heißt: Die USA dürfen nicht gegen China und Russland arbeiten. Aber das passiert gerade nicht. Deshalb gibt es keinen Beweis für einen geopolitischen Deal. Das heißt: Es gibt keinen Beweis für eine Vereinbarung zwischen den Ländern.
Daniel DePetris sagt: Die USA arbeiten immer mehr mit anderen Ländern zusammen.
Zum Beispiel:
- in Europa
- in Asien.
In Europa hat die US-Armee noch 40 Basen. Eine Basis ist ein Ort. Von diesem Ort aus arbeitet die US-Armee. Die US-Armee hat weniger Soldaten in Europa. Aber die USA sagen: Wir arbeiten weiter mit der
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Anmerkung der Redaktion
Zum Beispiel:
CHICAGO TRIBUNE NEWSWEEK THE SPECTATOR - LOS ANGELES TIMES.
Daniel R. DePetris schreibt über Politik in anderen Ländern. Und er schreibt über Sicherheitspolitik. Daniel R. DePetris ist auch Mitglied bei einer Denkfabrik. Die Denkfabrik heißt: Defense Priorities. Eine Denkfabrik ist eine Gruppe von Fachleuten. Die Fachleute denken über ein bestimmtes Thema nach. Das Thema von Defense Priorities ist: Außenpolitik. Daniel R. DePetris hat an 2 Universitäten studiert. Die Universitäten sind im Bundesstaat New York.
Die Universitäten heißen:
- State University of New York
- Syracuse University.
Daniel R. DePetris hat Politikwissenschaften studiert. Er hat einen Bachelor und einen Master gemacht. Daniel R. DePetris interessiert sich für bestimmte Themen. Zum Beispiel:
- Politik im Nahen Osten
- der Iran
- Terrorismusbekämpfung
Terrorismusbekämpfung heißt: Man will etwas gegenTerrorismus tun. - internationale Beziehungen.
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Das Magazin THE
2016 hat das Magazin gesagt:
Donald Trump ist schlecht für die Konservativen. Stattdessen hat das Magazin Ted Cruz unterstützt. Die COLUMBIA JOURNALISM REVIEW sagt: Die Meinungen von dem Magazin sind meistens normal. Aber manche Autoren und Autorinnen haben sehr rechte Meinungen. Das ist schlecht. Manche Autoren und Autorinnen haben sehr rechte Meinungen. Zum Beispiel:
- John Derbyshire
- Ann Coulter.
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NATIONAL REVIEW
Daniel R. DePetris