Perspektive

zur Debatte vom 16. April 2026
Sollte es für den ersten Krankheitstag kein Gehalt mehr geben?
Pro

Die vielen Krankschreibungen rechtfertigen, dass man zumindest ernsthaft über Karenztage diskutiert

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Manche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen machen ihre Arbeit gut. Aber manche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten nicht. Sie sagen nur, dass sie krank sind. Das ist aber nicht wahr. Thomas Trappe ist der Chef von einem Bereich in einer Zeitung. Der Bereich heißt: Background Gesundheit. Die Zeitung heißt: DER TAGESSPIEGEL.

Thomas Trappe sagt: Man muss über das Thema Krankheitstage reden. Wie kann man das besser machen? Darüber muss man reden.

Trappe sagt: Das deutsche System ist gut für die Arbeitnehmer. Seit 1970 gibt es in Deutschland keine Karenztage mehr. Karenztage sind Krankheitstage. Die Arbeitnehmer bekommen für diese Tage kein Geld. In anderen Ländern gibt es Karenztage noch. Trappe sagt: Man muss darüber reden: Kann sich Deutschland das noch leisten? Die Wirtschaft in Deutschland ist schwach. Nur wenige Menschen machen etwas falsch. Aber diese Menschen nutzen die anderen aus. Man darf das Problem nicht ignorieren.

Trappe sagt: Manche Lösungen sind zu einfach. Zum Beispiel: Ein Karenztag. Ein Karenztag ist ein freier Tag. Die Mitarbeiter sind an diesem Tag krank. Aber die Mitarbeiter bekommen kein Geld für diesen Tag. Das ist schlecht für die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter müssen dann vielleicht krank zur Arbeit gehen. Oder die Mitarbeiter lassen sich länger krankschreiben. Das ist auch schlecht für die Firma.

Trappe sagt: Wir brauchen keine einfachen Lösungen. Wir müssen über das Problem reden.

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Anmerkung der Redaktion

ist der Chef von einer . Die Redaktion heißt: Gesundheit und E-Health. Die Redaktion ist vom TAGESSPIEGEL.

Thomas Trappe hat früher für den ÄRZTENACHRICHTENDIENST gearbeitet. Die kurze Form ist: ÄND. Er war dort Korrespondent. Das heißt: Er hat für den ÄND Texte geschrieben.

Thomas Trappe hat auch als freier Journalist gearbeitet. Das heißt: Er hat für verschiedene Zeitungen Texte geschrieben. Zum Beispiel:

  • für die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
  • für die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
  • für das HANDELSBLATT.

Thomas Trappe hat Journalistik an der Universität Leipzig studiert. Er hat das Studium mit einem Diplom abgeschlossen.

Thomas Trappe hat auch ein Buch mitgeschrieben. Das Buch heißt: Die Reise in unsere Gene.

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Der Tagesspiegel ist eine Zeitung aus Berlin. Die Zeitung gibt es seit 1945. ist der Chef von der Zeitung. Im zweiten Quartal 2025 hat die Zeitung 99.000 Zeitungen verkauft. Die Berliner Zeitung ist eine andere Zeitung aus Berlin. Die Berliner Zeitung wird in ganz Berlin gelesen. Der Tagesspiegel wurde früher nur in Westberlin gelesen. Denn es gab früher eine Mauer in Berlin. Die Mauer hat Ostberlin und Westberlin getrennt. Seit 2014 gibt es den Checkpoint Newsletter von der Zeitung. Ein Newsletter ist ein Infoblatt.

In dem Infoblatt stehen Infos über:

  • Politik
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft.
    sagt:

Der Tagesspiegel ist liberal. Früher war der Tagesspiegel eine regionale Zeitung. Das heißt: Die Zeitung hat nur über Sachen aus einer bestimmten Region geschrieben. Jetzt schreibt die Zeitung auch über Sachen aus anderen Regionen. Aber die meisten Menschen lesen die gedruckte Zeitung nur in Berlin. Kress.de hat ein Ranking gemacht. Ein Ranking ist eine Liste mit einer Reihenfolge. In dem Ranking ging es um Regionalzeitungen in Deutschland. Der Tagesspiegel war im ersten Quartal 2023 die meist zitierte Regionalzeitung in Deutschland. Am 6. Februar 2022 gab es einen Artikel in der Zeitung. Der Artikel war von . Harald Martenstein war früher der Chef von der Zeitung. In dem Artikel ging es um Judensterne auf Corona-Demonstrationen. Judensterne sind ein Zeichen für Juden. Harald Martenstein schrieb: Judensterne auf Corona-Demonstrationen sind nicht antisemitisch. Antisemitisch heißt: Man hasst Juden. Harald Martenstein schrieb: Die Demonstranten fühlen sich wie Opfer. Deshalb tragen sie Judensterne. Viele Menschen fanden den Artikel nicht gut. Deshalb hat die Chefs von der Zeitung gesagt: Wir finden den Artikel auch nicht gut. Und sie haben den Artikel aus dem Internet gelöscht. Harald Martenstein arbeitet jetzt nicht mehr bei der Zeitung. Christian Tretbar ist jetzt alleiniger Chef von der Zeitung. Viele Menschen sagen: Christian Tretbar hat den Lesern nicht alles gesagt.

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Originalartikel
Blaumacher- oder Misstrauenskultur?: Die Krankentage-Debatte braucht Ehrlichkeit
DER TAGESSPIEGELThomas Trappe
21.01.2026 · 4 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar