Perspektive

zur Debatte vom 15. September 2025
Ist es richtig, dass es für schlechtes Benehmen im Bundestag härtere Strafen geben soll?
Contra

Die Volksvertretung braucht keine Aufseherin

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Die Ordnungsgelder werden höher. Das hilft dem Bundestag nicht gegen Verfassungsfeinde. Verfassungsfeinde sind Menschen. Diese Menschen wollen die Verfassung ändern. Reinhard Müller ist Politikredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Das ist eine Tageszeitung. Die Tageszeitung gibt es in ganz Deutschland. Reinhard Müller sagt: Man soll nicht vergessen: Was darf die Bundestagspräsidentin? Und was darf sie nicht?

Julia Klöckner ist die Chefin vom Bundestag. Sie ist in der Partei CDU. Julia Klöckner hat die Regeln strenger gemacht. Das darf sie nicht. Das sagt Müller. Müller sagt: Julia Klöckner ist die Chefin vom Bundestag. Aber sie ist nicht die Chefin von den Politikern und Politikerinnen im Bundestag. Sie kann den Politikern und Politikerinnen nicht sagen: Was dürfen sie machen? Und was dürfen sie nicht machen? Die Regeln sagen: Julia Klöckner soll dafür sorgen: Alles läuft gut im Bundestag. Aber sie darf den Politikern und Politikerinnen nicht verbieten: Sie sollen ihre Meinung sagen.

Müller sagt: Man muss die AfD-Abgeordneten vor Störungen und Beleidigungen schützen. Aber manchmal macht man das zu hart. Zum Beispiel: Die AfD sagt: Die anderen Parteien arbeiten heimlich zusammen. Das ist eine schlimme Sache. Aber die AfD darf das sagen. Und die anderen Parteien dürfen darauf antworten. Die Bundestagspräsidentin darf der AfD dafür aber keine Rüge geben. Müller sagt: Man muss streiten können.

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Anmerkung der Redaktion

ist ein Jurist. Das heißt: Er hat Jura studiert. Reinhard Müller ist auch ein Journalist. Seit 1998 arbeitet er bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die kurze Form für die Zeitung ist: FAZ.

Reinhard Müller schreibt über:

  • Rechtspolitik
  • Innenpolitik.

Seit 2012 ist Reinhard Müller der Chef von einem Teil von der Zeitung. Der Teil heißt: Zeitgeschehen. Seit 2017 macht Reinhard Müller auch ein Digital-Format. Das heißt: FAZ Einspruch. In dem Digital-Format geht es um Rechtsthemen. Reinhard Müller hat verschiedene Texte geschrieben.

In den Texten sagt er:

  • Die Eheöffnung ist schlecht.
    Die Eheöffnung heißt:
    Männer dürfen Männer heiraten.
    Und Frauen dürfen Frauen heiraten.
  • Gleichgeschlechtliche Paare sollen keine Kinder adoptieren dürfen.
    Gleichgeschlechtliche Paare sind zum Beispiel:
    Ein Mann und ein Mann sind ein Paar.
    Oder eine Frau und eine Frau sind ein Paar.
    Reinhard Müller sagt auch:

Die doppelte Staatsangehörigkeit ist schlecht. Doppelte Staatsangehörigkeit heißt: Eine Person hat 2 Pässe von 2 Ländern. Reinhard Müller sagt: Die doppelte Staatsangehörigkeit passt nicht zu Deutschland. Reinhard Müller hat in Münster studiert. Er hat Rechtswissenschaften studiert. Und er hat Geschichte im Grundstudium studiert. Dann hat Reinhard Müller das juristische Staatsexamen gemacht. Das juristische Staatsexamen ist eine Prüfung für Juristen und Juristinnen. Danach hat Reinhard Müller promoviert. Das heißt: Er hat einen Doktortitel gemacht.

Sein Thema war:

  • der Zwei-Plus-Vier-Vertrag
  • das Selbstbestimmungsrecht von den Völkern.

Dann hat Reinhard Müller das zweite Staatsexamen gemacht. Das war 1998. Danach kam er zur FAZ. Und er wurde Journalist. Im Juni 2025 gab es eine Entscheidung vom Verwaltungsgericht Berlin. Das Verwaltungsgericht Berlin sagte: ist der Bundesinnenminister von der CSU. Alexander Dobrindt wollte Flüchtlinge an der deutschen Grenze zurückschicken. Aber das war nicht erlaubt. Reinhard Müller sagte dazu: Flüchtlinge sollen ihren Antrag nicht in Deutschland machen können.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine deutsche Tageszeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Die Zeitung gibt es seit 1949. Die Zeitung ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen die Zeitung. Und die Zeitung ist wichtig für andere Zeitungen. Die FAZ sagt über sich selbst: Wir wollen die Demokratie in Deutschland stark machen. Und wir wollen die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland stark machen. Die FAZ ist eine liberal-konservative Zeitung. Das heißt: Die Zeitung will wenig Neues in der Politik. Aber die Menschen sollen frei sein. The European schreibt über die FAZ: Die FAZ hat 3 Gesichter. Der Politikteil von der FAZ ist konservativ und staatstragend. Das heißt: Der Politikteil will wenig Neues in der Politik. Und der Politikteil will den Staat stark machen. Das Feuilleton von der FAZ ist linksliberal. Das heißt: Das Feuilleton will viel Neues in der Gesellschaft. Und das Feuilleton will die Menschen frei machen. Der Wirtschaftsteil von der FAZ ist liberal. Das heißt: Der Wirtschaftsteil will die Menschen frei machen. Im zweiten Quartal 2025 hat die FAZ 334.000 Zeitungen verkauft. Ein Quartal sind 3 Monate. Im ersten Quartal 2025 hat die FAZ mehr Zeitungen verkauft. Seit Jahren verkauft die FAZ immer weniger Zeitungen. Aber immer mehr Menschen lesen die Internetseite von der FAZ. Im Oktober 2024 haben 34,4 Millionen Menschen die Internetseite gelesen.

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Originalartikel
Die Volksvertretung braucht keinen Zuchtmeister
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ)Reinhard Müller
08.09.2025 · 3 Minuten · Deutsch
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