Perspektive
zur Debatte vom 15. September 2025Ist es richtig, dass es für schlechtes Benehmen im Bundestag härtere Strafen geben soll?
Die Volksvertretung braucht keine Aufseherin
Die Perspektive in 30 Sekunden
Julia Klöckner ist die Chefin vom Bundestag. Sie ist in der
Müller sagt: Man muss die AfD-Abgeordneten vor Störungen und Beleidigungen schützen. Aber manchmal macht man das zu hart. Zum Beispiel: Die AfD sagt: Die anderen Parteien arbeiten heimlich zusammen. Das ist eine schlimme Sache. Aber die AfD darf das sagen. Und die anderen Parteien dürfen darauf antworten. Die Bundestagspräsidentin darf der AfD dafür aber keine Rüge geben. Müller sagt: Man muss streiten können.
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Anmerkung der Redaktion
Reinhard Müller schreibt über:
- Rechtspolitik
- Innenpolitik.
Seit 2012 ist Reinhard Müller der Chef von einem Teil von der Zeitung. Der Teil heißt: Zeitgeschehen. Seit 2017 macht Reinhard Müller auch ein Digital-Format. Das heißt: FAZ Einspruch. In dem Digital-Format geht es um Rechtsthemen. Reinhard Müller hat verschiedene Texte geschrieben.
In den Texten sagt er:
- Die Eheöffnung ist schlecht.
Die Eheöffnung heißt:
Männer dürfen Männer heiraten.
Und Frauen dürfen Frauen heiraten. - Gleichgeschlechtliche Paare sollen keine Kinder adoptieren dürfen.
Gleichgeschlechtliche Paare sind zum Beispiel:
Ein Mann und ein Mann sind ein Paar.
Oder eine Frau und eine Frau sind ein Paar.
Reinhard Müller sagt auch:
Die doppelte Staatsangehörigkeit ist schlecht. Doppelte Staatsangehörigkeit heißt: Eine Person hat 2 Pässe von 2 Ländern. Reinhard Müller sagt: Die doppelte Staatsangehörigkeit passt nicht zu Deutschland. Reinhard Müller hat in Münster studiert. Er hat Rechtswissenschaften studiert. Und er hat Geschichte im Grundstudium studiert. Dann hat Reinhard Müller das juristische Staatsexamen gemacht. Das juristische Staatsexamen ist eine Prüfung für Juristen und Juristinnen. Danach hat Reinhard Müller promoviert. Das heißt: Er hat einen Doktortitel gemacht.
Sein Thema war:
- der Zwei-Plus-Vier-Vertrag
- das Selbstbestimmungsrecht von den Völkern.
Dann hat Reinhard Müller das zweite Staatsexamen gemacht. Das war 1998. Danach kam er zur FAZ. Und er wurde Journalist. Im Juni 2025 gab es eine Entscheidung vom Verwaltungsgericht Berlin. Das Verwaltungsgericht Berlin sagte:
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine deutsche Tageszeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Die Zeitung gibt es seit 1949. Die Zeitung ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen die Zeitung. Und die Zeitung ist wichtig für andere Zeitungen. Die FAZ sagt über sich selbst: Wir wollen die
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FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ)
Reinhard Müller