Perspektive
zur Debatte vom 04. Juni 2025Sollten Hausbesitzer eine Pflichtversicherung gegen Klimaschäden abschließen müssen?
Eine Pflichtversicherung würde viele in klimagefährdete Regionen ziehen
Die Perspektive in 30 Sekunden
- ein Sturm
- ein Erdbeben.
Eine Pflichtversicherung heißt:
Alle Menschen müssen eine Versicherung haben. Oliver Brand sagt: Eine Pflichtversicherung für Elementarschäden ist schlecht. Dann wohnen mehr Menschen in gefährlichen Gegenden. Und die Versicherung kostet viel Geld.
In manchen Ländern gibt es schon eine Versicherungspflicht. Das heißt: Jeder muss eine Versicherung haben. In diesen Ländern leben mehr Menschen in gefährlichen Gegenden. In diesen Gegenden gibt es oft Hochwasser. Das sagt Herr Brand. Herr Brand sagt auch: In Deutschland ziehen weniger Menschen in diese Gegenden. Denn die Menschen bekommen dann keine Versicherung. Herr Brand fragt sich deshalb: Wie können wir die Menschen in Zukunft lenken? Alle Menschen könnten eine Versicherung gegen Extremwetter haben. Dann würden weniger Menschen aus den gefährlichen Gegenden wegziehen.
Brand sagt: Die Finanzierung ist ein Problem. Die Versicherungen würden nicht genug Geld verdienen. Es gäbe zwar mehr Verträge. Aber die Versicherungen hätten auch mehr Ausgaben.
Brand sagt auch: Wenn alle Menschen eine Versicherung hätten: Dann würden vor allem Menschen in Risikogebieten davon profitieren. Risikogebiete sind Orte mit vielen Naturkatastrophen. Denn diese Menschen brauchen die Hilfe von der Versicherung am meisten. Menschen in anderen Regionen brauchen die Hilfe von der Versicherung nicht so oft. Aber sie müssen trotzdem für die Versicherung bezahlen.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Er hat Wirtschaftspolitischen Journalismus an der TU Dortmund studiert. Und er hat Economic Policy Consulting an der Ruhr-Universität in Bochum studiert.
An der TU Dortmund war Bücker Redakteur für das Campusmagazin KURT.DIGITAL.
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- Bürgerliches Recht
- Privatversicherungsrecht
- Wirtschaftsrecht
- Rechtsvergleichung.
Seine Schwerpunkte sind: - Haftungsrecht
- Versicherungsrecht
- Vertragsrecht
- Digitalisierung der Versicherungswirtschaft.
Seit 2009 ist er auch Direktor vom Institut für Versicherungswissenschaft. Oliver Brand hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster studiert. Er hat Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft studiert.
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TAGESSCHAU.DE
Till Bücker
Oliver Brand