Perspektive

zur Debatte vom 16. April 2026
Sollte es für den ersten Krankheitstag kein Gehalt mehr geben?
Contra

Ein Karenztag ist keine Lösung für Deutschlands Arbeitskrise

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Chef vom Kapitalanlagen-Magazin DAS INVESTMENT. Kapitalanlagen sind Sachen, in die man Geld investieren kann. Joscha Thieringer sagt: Die Menschen reden über den Karenztag. Aber sie reden über die falschen Sachen. Es gibt eine Arbeitskrise. Das heißt: Es gibt Probleme mit der Arbeit. Und es gibt Probleme mit dem Sozialsystem. Darüber muss man reden.

Thieringer sagt: Man kann Deutschland nicht mit anderen Ländern vergleichen. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sagt: In Deutschland sind die Menschen am meisten krank. Die kurze Form von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist: OECD. Aber in anderen Ländern sind die Bedingungen anders. Zum Beispiel in Schweden. In Schweden gibt es mehr soziale Angebote. Zum Beispiel gibt es mehr Kinderbetreuung. Deshalb geht es den Menschen in Schweden besser als in Deutschland. In Deutschland sind die Menschen deshalb öfter krank. Ein Karenztag ist deshalb keine gute Lösung.

Herr Thieringer sagt: Die Menschen vertrauen sich in der Gesellschaft weniger. Deshalb fehlen die Mitarbeiter oft bei der Arbeit. Die Mitarbeiter fühlen sich nicht sicher. Und die Mitarbeiter fühlen sich nicht gleich mit anderen Menschen. Deshalb wollen die Mitarbeiter weniger arbeiten.

Ein Karenztag würde das Problem schlimmer machen. Ein Karenztag heißt: Ein Mitarbeiter ist krank. Der Mitarbeiter bekommt aber für den ersten Tag kein Geld.

Herr Thieringer sagt: Man muss mehr Geld für Bildung ausgeben. Und man muss mehr Geld für gute Arbeitsplätze ausgeben. Dann fühlen sich die Menschen sicherer in der Gesellschaft.

Man muss den Mitarbeitern vertrauen. Das ist wichtig.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

arbeitet bei einer Firma in Hamburg. Die Firma heißt: Edelstoff Media GmbH. Die Firma macht ein Magazin über Geld. Das Magazin heißt: DAS INVESTMENT. Joscha Thieringer ist der Chef von der von dem Magazin. Und Joscha Thieringer ist Head of Audience Development. Das ist ein englisches Wort. Es heißt: Chef von der Abteilung für Leser und Leserinnen.

Früher war Joscha Thieringer stellvertretender Chefredakteur bei dem Magazin. Das heißt: Er hat dem Chefredakteur geholfen.

Joscha Thieringer hat auch bei anderen Firmen gearbeitet. Zum Beispiel:

  • beim Jahreszeiten Verlag
    Dort war er Director Audience Development und SEO.
    Das ist ein englisches Wort.
    Es heißt: Chef von der Abteilung für Leser und Leserinnen und für Suchmaschinen-Optimierung.
  • bei der HANDELSBLATT Media Group
    Dort war er Head of Digital Content.
    Das ist ein englisches Wort.
    Es heißt: Chef von der Abteilung für Texte im Internet.

Joscha Thieringer hat auch als Berater für Suchmaschinen-Optimierung gearbeitet. Und er hat als Content-Strategist gearbeitet. Das ist ein englisches Wort. Es heißt: Jemand macht Pläne für Texte im Internet. Außerdem hat Joscha Thieringer als Copywriter gearbeitet. Das ist ein englisches Wort. Es heißt: Jemand schreibt Texte. Und Joscha Thieringer war Senior Content-Strategist bei einer Firma. Die Firma heißt: SinnerSchrader. Senior Content-Strategist ist ein englisches Wort. Es heißt: Jemand macht Pläne für Texte im Internet.

Joscha Thieringer hat Sportwissenschaften studiert. Er hat an der Technischen Universität München studiert. Er hat einen Abschluss als Diplom-Sportwissenschaftler gemacht.

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DAS INVESTMENT ist eine Zeitschrift. Die Zeitschrift ist für Menschen mit einem bestimmten Interesse. Das Thema von der Zeitschrift ist: Kapitalanlage. Kapitalanlage heißt: Man gibt Geld für etwas aus. Und man bekommt später mehr Geld dafür zurück. DAS INVESTMENT gehört keiner anderen Firma. Es gibt auch eine Internetseite von DAS INVESTMENT. Jeden Monat besuchen 270.000 Menschen die Internetseite. Das sagt DAS INVESTMENT selbst. Aber die IVW hat das nicht geprüft. Die IVW prüft: Wie oft wird eine Zeitschrift verkauft? Wie oft besuchen Menschen eine Internetseite? Die IVW prüft das alle 3 Monate.

DAS INVESTMENT schreibt über verschiedene Themen. Zum Beispiel:

  • Investmentfonds
  • Derivate
  • Versicherungen
  • betriebliche Altersvorsorge
  • alternative Investments
  • Finanzberater und Makler.

Die Zeitschrift ist für Menschen, die im Bereich Finanzen arbeiten.

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Originalartikel
Karenztag ist keine Lösung für Deutschlands Arbeitskrise
DAS INVESTMENTJoscha Thieringer
06.01.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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