Perspektive

zur Debatte vom 07. Oktober 2025
Sollte man soziale Medien wie TikTok, Instagram & Co. für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten?
Contra

Ein Social-Media-Verbot würde in die Freiheitsrechte junger Leute eingreifen

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Sozialwissenschaftler. Er spricht mit . Alfred Schmit ist Moderator beim Südwestrundfunk. Die kurze Form ist: SWR. Der SWR ist ein Radiosender. Klaus Hurrelmann und Alfred Schmit sprechen über ein mögliches Verbot. Das Verbot ist für Kinder und Jugendliche. Das Verbot ist für soziale Medien.

Soziale Medien sind zum Beispiel:

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter.
    Klaus Hurrelmann sagt:

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Freiheit. Mit einem Verbot von sozialen Medien hätten sie weniger Freiheit.

Manfred Hurrelmann sagt: Die Regierung darf die sozialen Medien nicht verbieten. Das wäre sehr gefährlich. Soziale Medien sind eine neue Technik. Mit der Technik kann man viele Infos bekommen. Das ist sehr wichtig für die ganze . Das sagt Manfred Hurrelmann. Er ist Sozialwissenschaftler. Manfred Hurrelmann sagt auch: Ein Verbot von sozialen Medien wäre schlecht für Kinder und Jugendliche. Sie hätten dann weniger Rechte und weniger Freiheit. Viele Jugendliche benutzen die sozialen Medien für gute Sachen. Nur ein Drittel von den Jugendlichen hat Probleme mit den sozialen Medien.

Klaus Hurrelmann sagt: Die Plattformen sollen mehr Verantwortung haben. Die Plattformen sollen ihre Algorithmen ändern. Die Algorithmen sollen keine Gewalt und keinen Hass mehr zeigen. Und die Algorithmen sollen keine falschen Infos mehr zeigen. Die Eltern sollen auch aufpassen. Wie benutzen die Eltern Medien? Darüber sollen die Eltern nachdenken. Die Eltern sind ein Vorbild für die Kinder.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein Wissenschaftler. Er ist 1944 geboren. Er arbeitet an der Hertie School of Governance in Berlin. Dort ist er Professor für Public Health and Education. Das heißt: Er arbeitet mit den Themen Gesundheit und Bildung. Klaus Hurrelmann hat viele Bücher geschrieben. Und er hat viele Texte für die Wissenschaft geschrieben. Die Themen von den Büchern und Texten sind zum Beispiel:

  • Bildung
  • Jugendkultur
  • Familienforschung
  • Gesundheitserziehung
  • Generationenbeziehungen.

Klaus Hurrelmann war Professor an verschiedenen Universitäten. Zum Beispiel:

  • in Bielefeld
  • in Essen.

Klaus Hurrelmann hat in verschiedenen Gruppen mitgearbeitet. Die Gruppen haben sich mit verschiedenen Themen beschäftigt.

Zum Beispiel:

  • Bildung
  • Jugend
  • Gesundheit.

Seit 2020 arbeitet Klaus Hurrelmann als Senior Expert am Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie. Die kurze Form dafür ist: FiBS. leitet das FiBS. Klaus Hurrelmann berät das FiBS bei wissenschaftlichen Fragen. Seit 2021 macht das FiBS eine Studie über Schulleitungen. Die Studie heißt: Cornelsen Schulleitungsstudie. Klaus Hurrelmann ist für die Studie verantwortlich. Klaus Hurrelmann hat in Münster, Freiburg und Berkeley studiert. Berkeley ist eine Stadt in den USA. Er hat Soziologie, Psychologie und Pädagogik studiert. In Münster hat Klaus Hurrelmann promoviert. Das heißt: Er hat einen Doktortitel gemacht. Sein Thema war: Unterrichtsorganisation und schulische Sozialisation. In Bielefeld hat Klaus Hurrelmann habilitiert. Das heißt: Er hat einen zweiten Doktortitel gemacht. Sein Thema war: Erziehungssystem und Gesellschaft.

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arbeitet für den Südwestrundfunk. Die kurze Form ist: SWR. Der SWR ist ein Radiosender.

Alfred Schmit arbeitet dort als:

  • Redakteur
  • Moderator
  • Reporter.

Früher hat Alfred Schmit im ARD-Hauptstadtstudio gearbeitet. Er war dort Hörfunkkorrespondent. Das heißt: Er hat für das Radio gearbeitet. Und er hat über Themen aus anderen Ländern berichtet. Alfred Schmit hat auch in Baden-Baden gearbeitet. Dort war er Redakteur und Moderator in der SWR1-. Die Redaktion hieß: Politik und Gesellschaft. Ab 2006 hat Alfred Schmit in London gearbeitet. Dort war er SWR-Korrespondent.

Seine Themen sind vor allem:

  • Wirtschaft
  • Finanzen
  • Verbraucherthemen.

Vorher hat Alfred Schmit bei der Deutschen Welle gearbeitet. Das ist ein Radiosender. Dort hat er im englischen Programm als Redakteur am Mikrofon gearbeitet. Und er war Korrespondentenvertreter in Bonn. Alfred Schmit hat Politikwissenschaft studiert. Er hat sein Examen an der Universität Heidelberg gemacht. Vorher hat er ein Jahr in den USA studiert. Er war an der Bucknell University in Pennsylvania. In den USA hat Alfred Schmit auch eine Journalistenausbildung gemacht. Die Ausbildung war am Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses in München.

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Der Südwestrundfunk ist ein Radiosender. Die kurze Form ist: SWR. Der SWR ist ein Radiosender von der ARD. Die ARD ist eine Gruppe von Radiosendern. Der SWR ist der zweitgrößte Radiosender von der ARD. Nur der WDR ist größer. Den SWR gibt es seit 1998.

Vorher gab es 2 andere Radiosender:

  • den Südwestfunk
  • den Süddeutschen Rundfunk.

Diese beiden Sender haben sich zusammengetan. Seitdem gibt es den SWR. Der SWR sendet in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Jeden Tag hören 6 Millionen Menschen den SWR. Das hat eine Studie gezeigt. Die Studie heißt: ma 2021 Audio. Viele Menschen besuchen auch die Internetseite vom SWR. Im Januar 2023 haben 16,6 Millionen Menschen die Internetseite besucht. Im August 2023 waren es sogar 20,8 Millionen Menschen.

Der SWR hat:

  • einen Fernsehsender
  • 6 Radioprogramme
    Zum Beispiel:
    • ein Radioprogramm für Jugendliche
    • ein Radioprogramm mit Nachrichten
  • mehrere Orchester und Chöre.

Ein Orchester ist eine Gruppe von Musikern und Musikerinnen.

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Originalartikel
"Das ist eine Drangsalierung": Was gegen ein Social Media-Verbot für Jugendliche spricht
SÜDWESTRUNDFUNK (SWR)Klaus HurrelmannAlfred Schmit
23.09.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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