Perspektive
zur Debatte vom 20. Juni 2025Müssen wir Social Media für Jugendliche verbieten, um sie zu schützen?
Ein Verbot bietet Orientierung – vor allem für Eltern
Die Perspektive in 30 Sekunden
Man kann ein Verbot umgehen. Das heißt: Man kann etwas trotzdem machen. Das ist kein gutes Argument für Janker. Janker sagt: Es gibt natürlich Jugendliche. Die Jugendlichen bekommen trotzdem ein Konto. Aber ein Verbot zeigt auch: Was ist in der Gesellschaft okay? Und was will die Gesellschaft?
Janker sagt: Das hilft auch den Eltern. Viele Eltern wissen nicht: Was machen die Kinder im Internet? Die SZ-Redakteurin sagt: Ein Verbot hilft den Eltern. Dann können die Eltern den Kindern besser sagen: Das ist erlaubt. Und das ist nicht erlaubt. Janker sagt: Niemand will betrunkenen Zwölfjährigen sehen. Das soll auch für handysüchtige Zehnjährige gelten.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
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- Philosophie
- Kunstgeschichte
- Germanistik
- Romanistik.
Karin Janker hat einen Doktortitel. Dafür hat sie über das frühe Kino geschrieben. Sie war Visiting Fellow an der New York University.
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Die Süddeutsche Zeitung ist eine Tageszeitung. Das kurze Wort ist: SZ. Die SZ kommt aus München. Die SZ gibt es seit 1945. Vorher hieß die Zeitung: Münchner Neueste Nachrichten. Seit 1947 macht die Süddeutsche Verlags GmbH die SZ. Die SZ ist bekannt für ihre Seite Drei-Reportagen. Und die SZ ist bekannt für ihre Glosse. Eine Glosse ist ein kurzer Text über ein Thema. In der Glosse steht eine Meinung zu dem Thema. Die Glosse von der SZ heißt: Streiflicht. Die SZ hat viele Leser und Leserinnen. Im Jahr 2025 hat die SZ 451.000 Zeitungen verkauft. Das sind mehr Zeitungen als im Jahr davor. Nur die Bild-Zeitung verkauft mehr Zeitungen als die SZ. Immer weniger Menschen kaufen die gedruckte Zeitung von der SZ. Aber immer mehr Menschen lesen die digitale Zeitung von der SZ im Internet. Im Jahr 2025 haben 301.378 Menschen die digitale Zeitung von der SZ gelesen. Die Blattlinie von der SZ ist linksliberal. Das heißt: Die Themen in der Zeitung sind wichtig für linke Parteien. Die SZ arbeitet mit dem WDR und dem NDR zusammen. Sie haben einen Rechercheverband gegründet. Ein Rechercheverband sucht nach Infos zu einem Thema. Der Rechercheverband hat viele Infos gefunden und veröffentlicht.
Zum Beispiel:
- über Steuerschlupflöcher
- über die Ibiza-Affäre von Strache.
Strache war der Chef von einer
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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ)
Karin Janker