Perspektive

zur Debatte vom 19. Dezember 2025
Sollten sogenannte Problemwölfe schneller abgeschossen werden dürfen?
Contra

Einmal mehr gewinnen Emotionen über Fakten

Die Perspektive in 30 Sekunden

arbeitet bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Sie schreibt für den Teil von der Zeitung mit dem Thema Kultur. Dieser Teil heißt: Feuilleton. Petra Ahne sagt: Der Wolf darf jetzt gejagt werden. Das steht im Jagdgesetz. Das ist falsch. Die Menschen haben das wegen ihren Gefühlen entschieden. Aber es gibt Beweise: Die Jagd auf Wölfe löst das Problem nicht.

Wölfe sollen getötet werden. So will man die Schafe schützen. Das ist ein guter Grund. Aber es hilft den Schafen nicht. Das sagt Ahne. Es gibt Studien aus verschiedenen Ländern.

Die Länder sind:

  • Spanien
  • Slowenien
  • USA.
    Die Studien zeigen:

Man tötet Wölfe? Dann sterben trotzdem genauso viele Schafe.

Die Redakteurin sagt: Wichtig ist: Wie hält man die Tiere? Es gibt Untersuchungen aus Niedersachsen. Die Untersuchungen zeigen:
80 Prozent von den Tieren hatten keinen Zaun.
Oder die Zäune waren nicht gut genug. Aber niemand hat gesagt: Wir müssen die Tiere besser schützen. Deshalb kann man nicht sagen: Wir müssen Wölfe jagen. Das ist der einzige Weg. So sind die Tiere nicht sicher.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist eine Autorin. Seit 2021 arbeitet sie bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Sie schreibt im Feuilleton. Das ist ein Teil von der Zeitung. Petra Ahne interessiert sich für Naturthemen. Sie interessiert sich besonders für die Frage: Wie gehen Menschen mit der Natur um? Petra Ahne hat ein Buch über den Wolf geschrieben. Das Buch ist in der Reihe Naturkunden erschienen. Die Reihe gibt es im Matthes und Seitz Verlag in Berlin. Vor ihrer Arbeit bei der FAZ hat Petra Ahne für die Berliner Zeitung geschrieben. Petra Ahne hat an der Freien Universität Berlin und am University College London studiert. Ihre Studienfächer waren:

  • Vergleichende Literaturwissenschaft
  • Kunstgeschichte
  • Publizistik.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine deutsche Tageszeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Die Zeitung gibt es seit 1949. Die Zeitung ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen die Zeitung. Und die Zeitung ist wichtig für andere Zeitungen. Die FAZ sagt über sich selbst: Wir wollen die Demokratie in Deutschland stark machen. Und wir wollen die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland stark machen. Die FAZ ist eine liberal-konservative Zeitung. Das heißt: Die Zeitung will wenig Neues in der Politik. Aber die Menschen sollen frei sein. The European schreibt über die FAZ: Die FAZ hat 3 Gesichter. Der Politikteil von der FAZ ist konservativ und staatstragend. Das heißt: Der Politikteil will wenig Neues in der Politik. Und der Politikteil will den Staat stark machen. Das Feuilleton von der FAZ ist linksliberal. Das heißt: Das Feuilleton will viel Neues in der Gesellschaft. Und das Feuilleton will die Menschen frei machen. Der Wirtschaftsteil von der FAZ ist liberal. Das heißt: Der Wirtschaftsteil will die Menschen frei machen. Im zweiten Quartal 2025 hat die FAZ 334.000 Zeitungen verkauft. Ein Quartal sind 3 Monate. Im ersten Quartal 2025 hat die FAZ mehr Zeitungen verkauft. Seit Jahren verkauft die FAZ immer weniger Zeitungen. Aber immer mehr Menschen lesen die Internetseite von der FAZ. Im Oktober 2024 haben 34,4 Millionen Menschen die Internetseite gelesen.

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Originalartikel
Wehrhaft gegen den Wolf
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ)Petra Ahne
17.12.2025 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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