Perspektive
zur Debatte vom 22. Juli 2025Sollten alle 18-Jährigen in Deutschland 20.000 Euro Grunderbe erhalten?
Es braucht ein Grunderbe gegen soziale Ungerechtigkeit
Die Perspektive in 30 Sekunden
Linartas sagt: Wir müssen auch an die reichen Menschen denken. Die reichen Menschen sollen mehr
Steuern haben in Deutschland ein schlechtes Image. Das heißt: Viele Menschen denken schlecht über Steuern. Dabei sind Steuern wichtig für die Gesellschaft. Das sagt Linartas. Sie sagt: Die Forschung zeigt: Im letzten Jahrhundert waren Steuern das wichtigste Werkzeug gegen Ungleichheit. Deshalb müssen wir anders über Steuern sprechen. Wir sollten nicht von einer Steuerlast sprechen. Wir sollten einen Steuerstolz haben.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
Anmerkung der Redaktion
Martyna Berenika Linartas ist Politikwissenschaftlerin. Sie arbeitet an der Freien Universität Berlin. Sie forscht zu verschiedenen Themen.
Die Themen sind:
- wirtschaftliche Ungleichheit
- Eliten
- Nachhaltigkeit
- internationale politische Ökonomie.
Linartas schreibt besonders über wirtschaftliche Ungleichheit auf der
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
Die Frankfurter Rundschau ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: FR. Die Zeitung gibt es seit 1945. Die Zeitung kommt aus Frankfurt am Main. Die Zeitung ist links und liberal. Das heißt: Die Zeitung will neue Sachen machen. Und die Zeitung will Sachen für alle Menschen besser machen. Es gibt noch andere Zeitungen in Frankfurt am Main.
Zum Beispiel:
- die FAZ
- die FNP.
Diese Zeitungen sind konservativ. Das heißt: Diese Zeitungen wollen Sachen so lassen wie sie sind. Die Frankfurter Rundschau war sehr bekannt. Aber dann gab es eine Medienkrise. Das heißt: Viele Menschen haben keine Zeitungen mehr gekauft. Das war ab dem Jahr 2001 so. Deshalb musste die Frankfurter Rundschau im Jahr 2012 schließen. Im Jahr 2011 hat das Goethe-Institut gesagt: Früher war die Frankfurter Rundschau sehr wichtig für linke Intellektuelle. Linke Intellektuelle sind Menschen, die viel nachdenken. Und sie wollen neue Sachen machen. Aber jetzt ist die Frankfurter Rundschau nicht mehr wichtig. In den letzten 20 Jahren hat es viele neue Besitzer von der Frankfurter Rundschau gegeben. Seit dem Jahr 2018 gehört die Frankfurter Rundschau zu einer Verlagsgruppe. Eine Verlagsgruppe ist eine Firma für Zeitungen. Die Verlagsgruppe heißt: Ippen-Verlagsgruppe. Das ist eine von den größten Verlagsgruppen in Deutschland. Im Jahr 2021 gab es Probleme mit der Ippen-Verlagsgruppe. Der Chef von der Ippen-Verlagsgruppe heißt:
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
FRANKFURTER RUNDSCHAU (FR)
Martyna Linartas
Valerie Eiseler