Perspektive

zur Debatte vom 20. Juni 2025
Müssen wir Social Media für Jugendliche verbieten, um sie zu schützen?
Contra

Es braucht mehr gute Alternativen für Social Media – und kein Verbot

Die Perspektive in 30 Sekunden

arbeitet bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Er ist Politikredakteur. Das heißt: Er schreibt Texte über Politik. Thomas Jansen sagt: Kinder und Jugendliche sollen soziale Medien benutzen dürfen. Man soll das nicht verbieten. Das ist der falsche Weg.

Jansen sagt: Ein Verbot ist nicht die Lösung. Kinder und Jugendliche sind nicht nur wegen den sozialen Medien so viel im Internet. Es gibt für sie auch zu wenig andere Sachen.

Zum Beispiel:

  • Sportangebote
  • Jugendzentren.

Sie können auch mit zu wenig Erwachsenen reden. Und sie können von den Erwachsenen zu wenig lernen.

Jansen sagt: Vielleicht kann man das Verbot gar nicht machen. Man soll den Kindern und Jugendlichen früh zeigen: So benutzt man soziale Medien. Man soll es nicht erst erlauben, wenn die Kinder und Jugendlichen schon wählen dürfen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Redakteur bei der FAZ. Er schreibt dort im Bereich Politik. Thomas Jansen hat in Bonn studiert. Er hat Geschichte, Politik und katholische Theologie studiert. Seine Arbeit als Journalist hat er als Lokalreporter angefangen. Er war Lokalreporter für die BONNER RUNDSCHAU. Von 2007 bis 2009 hat er ein Volontariat bei der FAZ gemacht. Bis 2017 arbeitete er in Italien als Rom-Korrespondent von der KATHOLISCHEN NACHRICHTEN-AGENTUR. Danach war er Chef vom Dienst von der Internetseite KATHOLISCH.DE.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine deutsche Tageszeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Die Zeitung gibt es seit 1949. Die Zeitung ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen die Zeitung. Und die Zeitung ist wichtig für andere Zeitungen. Die FAZ sagt über sich selbst: Wir wollen die Demokratie in Deutschland stark machen. Und wir wollen die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland stark machen. Die FAZ ist eine liberal-konservative Zeitung. Das heißt: Die Zeitung will wenig Neues in der Politik. Aber die Menschen sollen frei sein. The European schreibt über die FAZ: Die FAZ hat 3 Gesichter. Der Politikteil von der FAZ ist konservativ und staatstragend. Das heißt: Der Politikteil will wenig Neues in der Politik. Und der Politikteil will den Staat stark machen. Das Feuilleton von der FAZ ist linksliberal. Das heißt: Das Feuilleton will viel Neues in der Gesellschaft. Und das Feuilleton will die Menschen frei machen. Der Wirtschaftsteil von der FAZ ist liberal. Das heißt: Der Wirtschaftsteil will die Menschen frei machen. Im zweiten Quartal 2025 hat die FAZ 334.000 Zeitungen verkauft. Ein Quartal sind 3 Monate. Im ersten Quartal 2025 hat die FAZ mehr Zeitungen verkauft. Seit Jahren verkauft die FAZ immer weniger Zeitungen. Aber immer mehr Menschen lesen die Internetseite von der FAZ. Im Oktober 2024 haben 34,4 Millionen Menschen die Internetseite gelesen.

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Originalartikel
Ein Social-Media-Verbot hilft nicht weiter
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ)Thomas Jansen
19.06.2025 · 1 Minute · Deutsch
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