Perspektive
zur Debatte vom 17. April 2026Ist es richtig, homöopathische Leistungen als Kassenleistung abzuschaffen?
Es braucht Wettbewerb unter den Kassen – dazu trägt auch die Homöopathie bei
Die Perspektive in 30 Sekunden
Die Krankenkassen können nicht selbst wählen: Welche Hilfen bieten sie an? Und welche Hilfen bieten sie nicht an? Das sagt Neuhaus. Aber die Krankenkassen können selbst wählen: Ob sie homöopathische Behandlungen bezahlen. Das heißt: Die Krankenkassen können sich besser unterscheiden. Dann können die Menschen besser wählen: Welche Krankenkasse ist gut für mich? Das nennt man Wettbewerb. Der Wettbewerb ist wichtig. Die Krankenkassen sollen gut arbeiten. Und die Beiträge sollen klein sein. Das sagt Neuhaus.
So gibt es weniger Bürokratie. Und es gibt mehr Digitalisierung. Dann kann man besser mit anderen Ländern konkurrieren. Das will die Politik. Und das ist gut für die Versicherten. Das sagt Frau Neuhaus.
Vielleicht gibt es bald keine Homöopathie mehr. Dann gibt es weniger Konkurrenz zwischen den Krankenkassen. Frau Neuhaus glaubt: Dann wird alles teurer.
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Anmerkung der Redaktion
- TAGESSPIEGEL
FOCUS MAGAZIN.
Sie hat auch für andere Zeitungen und Firmen gearbeitet. Zum Beispiel:
- RBB
STIFTUNG WARENTEST - WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN.
Carla Neuhaus schreibt über verschiedene Themen. Zum Beispiel:
- Gesundheit
- Pflege
Rente .
2016 hat sie den zweiten Platz beim Deutschen Journalistenpreis bekommen.
Carla Neuhaus hat in Münster und Washington studiert. Sie hat Volkswirtschaftslehre studiert. Das heißt: Sie hat etwas über Wirtschaft gelernt. In Potsdam hat sie eine Ausbildung gemacht. Die Ausbildung war an der Electronic Media School. Jetzt ist sie Wirtschafts-Journalistin und Verbraucher-Journalistin.
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Die ersten Chefredakteure von der Zeitung waren:
- Ernst Samhaber
- Richard Küngel.
Die Chefredakteure haben die Zeitung rechtskonservativ gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer bestimmten Meinung. Diese Menschen sind gegen viele neue Sachen. In den 1960er Jahren wurde die Zeitung anders. Marion Gräfin Dönhoff und
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DIE ZEIT
Carla Neuhaus