Perspektive

zur Debatte vom 04. März 2026
Sind Klimaklagen legitim, um Politik und Wirtschaft zu mehr Klimaschutz zu verpflichten?
Contra

Es drohen massive Einschränkungen von Freiheit und Wirtschaft

Die Perspektive in 30 Sekunden

hat einen Artikel geschrieben. Der Artikel ist in der Zeitung DIE WELT. DIE WELT ist eine konservative Tageszeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt jeden Tag raus. Und die Zeitung hat konservative Meinungen.

Axel Bojanowski schreibt über die Klage von der Deutschen Umwelthilfe. Die Deutsche Umwelthilfe hat beim Bundesverwaltungsgericht geklagt. Das Bundesverwaltungsgericht ist ein Gericht. Das Gericht kümmert sich um Sachen von der Verwaltung.

Axel Bojanowski schreibt: Vielleicht sagt das Gericht: Es muss mehr Klimaschutz geben. Dann kann das schlecht für die Wirtschaft sein.

Axel Bojanowski ist Chefreporter für Wissenschaft. Das heißt: Er schreibt über Wissenschaft. Und er ist der Chef von anderen Reportern.

Axel Bojanowski sagt auch: Vielleicht darf man dann kein CO₂ mehr machen. Dann haben die Menschen weniger Freiheit.

ist ein Rechtswissenschaftler. Er arbeitet in Marburg. Sebastian Müller-Franken sagt: Das Problem ist: Deutschland soll klimaneutral werden. Das steht seit 2021 im Gesetz. Aber das ist nicht gut für die Wirtschaft. Und es ist nicht gut für die Menschen in Deutschland. Die Regierung muss sich an das Gesetz halten. Deshalb kann die Regierung nichts dagegen machen.

Bojanowski sagt: Es gibt auch Probleme für die Wirtschaft. Vielleicht verdient die Wirtschaft weniger Geld. Dann bekommt der Staat auch weniger Steuern. Dann kann der Staat weniger machen. Und der Klimaschutz kostet viel Geld. Zum Beispiel:

  • Energie wird teurer
  • Man muss Geld für Häuser ausgeben
  • Man muss Geld für den Verkehr ausgeben.

Das ist schlecht für die Wirtschaft. Und es ist schlecht für die Bürger und Bürgerinnen.

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Anmerkung der Redaktion

ist Wissenschaftsjournalist. Das heißt: Er schreibt über Wissenschaft. Axel Bojanowski ist Chefreporter für Wissenschaft bei der WELT. Chefreporter heißt: Er ist der Chef von den Reportern. Reporter schreiben Texte für Zeitungen. Axel Bojanowski hat Geowissenschaften studiert. Er hat schon bei vielen Zeitungen gearbeitet. Zum Beispiel:

  • als Redakteur beim SPIEGEL
  • als Chefredakteur bei der BILD DER WISSENSCHAFT UND NATUR.

Axel Bojanowski schreibt über viele Themen. Zum Beispiel:

  • Umwelt
  • Klimapolitik
  • Geoforschung
  • Meereskunde
  • Wissenschaftskommunikation.

Seit den 90er-Jahren schreibt Axel Bojanowski über den Klimawandel.

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ist Professor an der Universität Marburg. Er unterrichtet dort Öffentliches Recht. Davor hat er an der Universität Münster unterrichtet. Dort hat er Öffentliches Recht und Steuerrecht unterrichtet. Er forscht zu verschiedenen Themen. Die Themen sind:

  • Staatsrecht
  • Verwaltungsrecht
  • Finanzrecht
  • Steuerrecht
  • Staatskirchenrecht.

Müller-Franken hat in Heidelberg studiert. Er hat 1996 an der Gutenberg-Universität in Mainz promoviert. Das heißt: Er hat eine Doktorarbeit geschrieben. Danach hat er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Passau gearbeitet.
2002 hat er dort habilitiert.
Das heißt: Er hat eine Arbeit geschrieben.

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DIE WELT ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es seit 1946. Die Zeitung gehört zu einem Unternehmen. Das Unternehmen heißt: Axel-Springer-Konzern. Die Zeitung ist aus Berlin. Die Zeitung ist für ganz Deutschland. Im zweiten Quartal 2025 hat die Zeitung 90.000 Zeitungen verkauft. Das zweite Quartal ist der Zeitraum von April bis Juni.
2024 hat die Zeitung mehr Zeitungen verkauft.
Die Internetseite von der WELT hatten im Dezember 2024 rund 81 Millionen Besucher und Besucherinnen. Damit war die Internetseite eine von den meistbesuchten Nachrichten-Seiten in Deutschland. Die Tageszeitung und die Internetseite gehören zur WELTN24 GmbH. Das ist ein Unternehmen von Axel Springer SE. Axel Springer SE hat auch einen Fernsehsender. Der Fernsehsender heißt: WELT. Früher hieß der Fernsehsender: N24. ist der Chefredakteur von WELTN24. ist die Chefredakteurin von der Tageszeitung DIE WELT seit dem 1. Januar 2022. EUROTOPICS sagt: DIE WELT ist konservativ. Konservativ heißt: Man will alles so lassen wie es ist. In wirtschaftlichen Fragen ist die Zeitung wirtschaftsliberal. Wirtschaftsliberal heißt: Es soll wenig Regeln für die Wirtschaft geben. Das Goethe-Institut sagt: DIE WELT will mit ihrer gedruckten Zeitung bestimmte Menschen ansprechen.

Zum Beispiel:

  • Unternehmer
  • Selbstständige
  • Menschen, die konservative Werte gut finden.

Die Autoren und Autorinnen von der WELT halten sich an bestimmte Regeln vom Axel-Springer-Verlag.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen eine freie und soziale Marktwirtschaft
  • Sie wollen Solidarität mit den USA und Israel.

DIE WELT hat schon mehrere Rügen vom deutschen Presserat bekommen. Eine Rüge heißt hier: Jemand hat etwas falsch gemacht. Und jemand anderes sagt das. Der Presserat hat gesagt: In manchen Artikeln wurden journalistische Grundsätze verletzt. Journalistische Grundsätze sind Regeln für Journalisten und Journalistinnen. Zum Beispiel hat der Presserat 2014 eine Rüge gegeben. In einem Artikel ging es um eine Frau. Der Artikel hat zu viel über das Privatleben von der Frau geschrieben.

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Originalartikel
Jetzt bleibt nur ein Ausweg aus dem deutschen Klimagefängnis
DIE WELTAxel BojanowskiSebastian Müller-Franken
11.02.2026 · 4 Minten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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