Perspektive

zur Debatte vom 29. November 2023
Brauchen Schulen eine Pause von der Digitalisierung?
Pro

Es gibt keinen Beweis, dass digitales Lernen besser macht

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein freier Journalist. Das heißt: Er arbeitet für verschiedene Zeitungen. Ralf Wurzbacher hat einen Text geschrieben. Der Text ist auf einer Internetseite. Die Internetseite heißt: NACHDENKSEITEN. Die Internetseite ist ein Webblog. Das heißt: Auf der Internetseite gibt es Texte zu einem bestimmten Thema. Und die Internetseite ist ein Watchblog. Das heißt: Die Internetseite passt auf etwas auf.

Der Text von Ralf Wurzbacher ist über 40 Forscher und Forscherinnen. Die Forscher und Forscherinnen sagen: Es soll eine Pause bei der Digitalisierung in Schulen und Kitas geben.

Ralf Wurzbacher sagt: Eine Pause bei der Digitalisierung in Schulen und Kitas ist wichtig. Es gibt keine Beweise dafür: Digitales Lernen ist gut für die Schüler und Schülerinnen. Aber es gibt Beweise dafür: Digitales Lernen ist schlecht für die Schüler und Schülerinnen.

Wurzbacher sagt: Die Forscher und Forscherinnen wollen ein Moratorium. Das heißt: Man soll mit der Digitalisierung an Schulen aufhören. Die Forscher und Forscherinnen haben Studien gemacht. In den Studien steht: Die Studierenden haben einen Computer. Dann passen sie nur 60 Prozent von der Zeit in der Vorlesung auf. Und sie können sich 30 Prozent schlechter an die Inhalte erinnern. Auch für Schüler und Schülerinnen kann die Digitalisierung schlimme Folgen haben. Das sagen die Forscher und Forscherinnen auch. Die Schüler und Schülerinnen lernen am Computer lesen? Dann lernen sie schlechter lesen als sonst. Das sagt Wurzbacher.

Wurzbacher sagt auch: Man will neue Sachen ausprobieren? Und die Sachen sind für die Schüler und Schülerinnen? Dann muss man vorher genau prüfen: Was passiert mit den Sachen? Das ist wichtig. Die Forscher und Forscherinnen sagen: Kinder haben nur ein Leben. Und Kinder haben nur eine Bildungsbiografie. Das heißt: Kinder können nur einmal in die Schule gehen. Deshalb muss man gut aufpassen. Wurzbacher findet das richtig.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein freier Journalist. Das heißt: Er arbeitet für verschiedene Zeitungen. Und er ist Diplom-Medienberater. Er hat an der TU Berlin studiert. Ralf Wurzbacher schreibt über verschiedene Themen. Aber er schreibt am meisten über Bildungspolitik und Hochschulpolitik. Er hat in verschiedenen Blogs geschrieben. Die Blogs heißen:

  • NACHDENKSEITEN
  • RUBIKON.

Die Blogs sind umstritten. Das heißt: Manche Menschen finden die Blogs gut. Und manche Menschen finden die Blogs schlecht.

Ralf Wurzbacher hat auch für eine Zeitung geschrieben. Die Zeitung heißt: JUNGE WELT. Die Zeitung ist antikapitalistisch. Das heißt: Die Menschen von der Zeitung sind gegen den Kapitalismus.

Ralf Wurzbacher arbeitet auch für eine Firma in der Schweiz. Die Firma heißt: communicaziun.ch.

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Die Nachdenkseiten sind eine Internetseite. Die Internetseite ist aus Deutschland. Auf der Internetseite geht es um Politik. Die Nachdenkseiten sagen über sich selbst: Wir sind kritisch. Viele Menschen finden die Nachrichten nicht mehr kritisch genug. Für diese Menschen sind die Nachdenkseiten. und haben die Nachdenkseiten gemacht. Das war im Jahr 2003. Albrecht Müller war früher in der SPD. Und er war im Bundestag. Wolfgang Lieb war auch in der SPD. Und er hat für das Bundesland Nordrhein-Westfalen gearbeitet. Im Jahr 2009 haben die Nachdenkseiten einen Preis bekommen. Der Preis heißt: Alternativer Medienpreis.
2012 hat Deutschlandfunk gesagt:
Die Nachdenkseiten sind der bekannteste Blog über Politik in Deutschland. Aber es gibt auch Kritik an den Nachdenkseiten. Zum Beispiel vom NDR Medienmagazin Zapp. Sie sagen: In den Nachdenkseiten gibt es Verschwörungstheorien.
2015 hat Wolfgang Lieb nicht mehr bei den Nachdenkseiten mitgemacht.
Er sagt: Die Nachdenkseiten haben sich verändert. Sie sind nicht mehr objektiv. Und sie sind nicht mehr unabhängig. Die Nachdenkseiten kritisieren immer wieder bestimmte Sachen.

Zum Beispiel:

  • die Nachrichten
  • die USA
  • den Neoliberalismus.
    Belltower News sagt:

In den Nachdenkseiten wird gegen bestimmte Menschen gehetzt. Diese Menschen werden Eliten genannt. Das ist antisemitisch. Und es ist eine Verschwörungstheorie. schreibt auf Übermedien: Die Nachdenkseiten kritisieren Journalisten und Journalistinnen. Aber sie machen keine Recherche dafür. Aber es gibt auch viele gut recherchierte Texte auf den Nachdenkseiten.

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Originalartikel
Brett vorm Kopf. Warum eine digitale Auszeit in Kitas und Schulen überfällig ist.
NACHDENKSEITENRalf Wurzbacher
24.11.2023 · 7 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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