Perspektive

zum Tagesthema vom 23. Dezember 2024
Diese 24 Perspektiven sind uns 2024 am meisten in Erinnerung geblieben

Es kann keinen objektiven Journalismus geben

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Professorin für Medienpsychologie. Und sie ist Neurowissenschaftlerin. Maren Urner hat mit gesprochen. Astrid Ebenführer ist Journalistin bei der Zeitung STANDARD. Maren Urner sagt: Die Medien sollen nicht nach der objektiven Wahrheit suchen. Denn es gibt keinen objektiven Journalismus. Die Menschen machen die Arbeit im Journalismus. Und die Menschen müssen Entscheidungen treffen. Diese Entscheidungen sind immer subjektiv.

Urner sagt: Die Redaktionen und die Journalisten und Journalistinnen wählen Infos aus. Und sie lassen Infos weg.

Dabei sind immer wichtig:

  • die Menschen
  • die Werte von dem Medium.

Das Medium ist zum Beispiel eine Zeitung oder ein Fernsehsender. Für das Medium arbeitet jemand. Diese Entscheidungen sind wichtig für alle journalistischen Prozesse. Zum Beispiel:

  • Welche Themen wählt man aus?
  • Welche Quellen fragt man?
  • Wie sucht man nach Experten und Expertinnen?
  • Welche Bilder wählt man aus?
  • Welche Töne wählt man aus?
  • Welche Wörter wählt man aus?

Urner will guten Journalismus machen. Dafür muss er alle Inhalte einordnen. Das heißt: Er muss die Inhalte verstehen. Und er muss die Inhalte erklären. Dafür muss er verschiedene Sachen wissen.

Zum Beispiel:

  • Was ist der Kontext von einer Nachricht?
    Das heißt:
    Was ist noch wichtig für die Nachricht?
  • Was sind die Hintergründe von einer Nachricht?
    Das heißt:
    Warum ist etwas passiert?
  • Was sind verschiedene Perspektiven von einer Nachricht?
    Das heißt:
    Wie sehen verschiedene Menschen eine Nachricht?

Dann können die Menschen über eine Nachricht nachdenken. Und sie können über eine Nachricht reden. Die Menschen finden diese Form von Journalismus gut. Das zeigen die Nutzungszahlen. Die Nutzungszahlen zeigen: Wie viele Menschen benutzen etwas? Viele Menschen benutzen diese Form von Journalismus. Und sie bezahlen dafür.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Neurowissenschaftlerin. Das heißt: Sie arbeitet mit dem Gehirn. Und sie ist Medienpsychologin. Das heißt: Sie arbeitet mit Menschen und Medien. Und sie ist Professorin für Medienpsychologie an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln. Die kurze Form von der Hochschule ist: HMKW. Maren Urner forscht zu verschiedenen Themen. Zum Beispiel:

  • Wie arbeiten das Gehirn und die Psyche?
  • Wie kann man besser denken?
  • Wie kann man besser über Sachen nachdenken?

Maren Urner hat auch ein Onlinemagazin gegründet. Das Onlinemagazin heißt: PERSPECTIVE DAILY. In dem Onlinemagazin geht es um konstruktiven Journalismus. Maren Urner schreibt auch Texte für DEUTSCHLANDFUNK und DEUTSCHLANDFUNK KULTUR.

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ist eine Journalistin aus Österreich. Sie arbeitet bei der Zeitung DER STANDARD. Sie ist die stellvertretende Leiterin von einem Bereich. Der Bereich heißt: Etat/Kommunikation. Astrid Ebenführer schreibt seit 2006 regelmäßig Artikel für den STANDARD.

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ist eine Zeitung aus Österreich. Die Zeitung ist in Wien. Die Zeitung gibt es seit 1988. Die Zeitung ist wie die New York Times. Seit 1994 gibt es die Zeitung auch im Internet. Das gab es bei keiner anderen deutschen Zeitung. Der Standard ist eine linksliberale Zeitung. Das heißt: Die Zeitung will mehr Freiheit für die Menschen. Und die Zeitung will mehr Gerechtigkeit für die Menschen. Oscar Bronner hat die Zeitung gemacht. Er hat der TAZ gesagt: Ich war immer ein Liberaler. Aber ich bin eher links aufgewachsen. EUROTOPICS sagt über den Standard: Der Standard ist ein linksliberales Qualitätsmedium. Und der Standard macht viel mit den Lesern und Leserinnen zusammen. Die Österreichische Auflagenkontrolle prüft Zeitungen in Österreich. Die kurze Form ist:
ÖAK
Die ÖAK sagt:
2024 hat der Standard jede Woche 59.000 Zeitungen verkauft.

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Originalartikel
"Es kann keinen objektiven Journalismus geben", sagt Neurowissenschafterin Maren Urner
DER STANDARDMaren UrnerAstrid Ebenführer
02.05.2023 · 5 Minuten · Deutsch
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