Perspektive

zur Debatte vom 12. November 2025
Müssen Deutschlands Schüler kriegs- und krisentüchtig werden?
Contra

Friedens- statt Kriegstüchtigkeit wäre eine bessere Alternative

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Redakteurin. Das heißt: Sie schreibt Texte für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: JUNGE FREIHEIT. Die kurze Form ist: JF. Die Zeitung ist neurechts. Das heißt: Die Menschen von der Zeitung haben rechte Gedanken. Laila Mirzo kritisiert . Alexander Dobrindt ist von der CSU. Und er ist Bundesinnenminister. Das heißt: Er kümmert sich um die Politik in Deutschland.

Alexander Dobrindt hat einen Plan für die Schulen. Es soll einen Krisenunterricht geben. In dem Unterricht lernen die Schüler und Schülerinnen: So kann man sich in einem Krieg schützen.

Laila Mirzo findet den Plan schlecht. Sie sagt: Die Schüler und Schülerinnen sollen keine Angst haben. Sie sollen für das Leben lernen.

Mirzo sagt: Die Jugendlichen brauchen Hilfe im Alltag. Sie müssen nicht lernen:

  • wie man ein Auto anmeldet
  • wie man eine Steuererklärung macht.

Das ist wichtiger als Kriegsspiele. Dobrindt hat einen Vorschlag gemacht. Der Vorschlag ist falsch. Die Politik ist schlecht.

Die Autorin sagt auch: Manche Politiker und Politikerinnen wollen Krieg. Das ist gefährlich. Und das ist schlecht für die Menschen. Die Menschen haben dann Angst. Aber die Menschen lernen nicht: So kann man gut mit anderen Menschen zusammenleben. Deshalb sind diese Themen in der Schule falsch. Die Autorin sagt: Die Schüler und Schülerinnen sollen lernen: Wie kann man Frieden machen? Sie sollen nicht lernen: Wie kann man Krieg machen?

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalistin. Und Laila Mirzo ist Autorin. Das heißt: Sie schreibt Bücher. Laila Mirzo ist auch Chefredakteurin von einer Zeitung. Die Zeitung heißt: JÜDISCHE RUNDSCHAU.

Laila Mirzo hat eine deutsche Mutter. Und Laila Mirzo hat einen syrisch-kurdischen Vater. Laila Mirzo ist in Syrien aufgewachsen. Genau gesagt: Sie ist in den Golanhöhen aufgewachsen.

Laila Mirzo hat eine islamische Erziehung bekommen. Das heißt: Ihre Eltern haben sie nach den Regeln vom Islam erzogen.

Später hat Laila Mirzo sich vom Islam abgewandt. Das heißt: Sie wollte nichts mehr mit dem Islam zu tun haben.

2007 ist Laila Mirzo zum Christentum konvertiert.
Das heißt: Sie ist Christin geworden. Zara Riffat Mirzo ist eine bekannte Islamkritikerin. Das heißt: Sie sagt: Der Islam ist schlecht. Und der Islam passt nicht zu unserer Kultur. Mirzo hat ein Buch geschrieben. Das Buch heißt: Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim. In dem Buch schreibt Mirzo über den Islam. Sie sagt: Der Islam ist schlecht für unsere Gesellschaft.

Mirzo hält Vorträge über den Islam. Und sie schreibt Texte über den Islam. Viele Menschen finden die Texte und Vorträge interessant. Aber manche Menschen sagen auch: Mirzo übertreibt.

Mirzo arbeitet auch als Referentin für interkulturelle Kompetenz. Das heißt: Sie erklärt Menschen: So kann man gut mit anderen Kulturen zusammenleben.

Mirzo schreibt auch Texte über andere Themen. Zum Beispiel:

  • Integration
  • Religionsfreiheit
  • gesellschaftlicher Wandel.

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Die JUNGE FREIHEIT ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es jede Woche. Die Zeitung ist für die neue Rechte in Deutschland. Die neue Rechte ist eine politische Gruppe. Die Gruppe will:

  • dass Deutschland wieder mehr wie früher wird
  • dass Deutschland selbstbewusst ist.
    Die TAZ sagt:

Die JUNGE FREIHEIT ist der AfD sehr nah. Die ZEIT sagt: In der JUNGEN FREIHEIT stehen rechte Sachen. Aber die Zeitung will auch höflich sein. ÜBERMEDIEN sagt: Die JUNGE FREIHEIT ist die wichtigste Zeitung von der neuen Rechten.

Die JUNGE FREIHEIT kritisiert zum Beispiel:

  • Menschen aus anderen Ländern
  • Menschen mit verschiedenen Geschlechtern und sexuellen Orientierungen.

In der Zeitung stehen auch oft falsche Sachen über die Geschichte.

hat die Zeitung gemacht. Das war im Jahr 1986. Dieter Stein war da Schüler und Student. Er ist auch der Chefredakteur von der Zeitung. Seit 2007 leitet Dieter Stein eine Stiftung. Die Stiftung heißt: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung. Eine Stiftung ist eine Organisation für ein bestimmtes Ziel. Das Ziel von dieser Stiftung ist: Deutschland soll wieder mehr wie früher werden. Und Deutschland soll selbstbewusst sein. Das findet nicht jeder gut. Deshalb nennt die ZEIT die Stiftung einen neurechten Thinktank. Ein Thinktank ist eine Gruppe von Menschen. Diese Menschen denken über ein bestimmtes Thema nach.

Bis Mitte der 2000er Jahre hat der Verfassungsschutz die Zeitung beobachtet. Der Verfassungsschutz passt auf: Halten sich alle an das Grundgesetz?

Bis 2018 haben immer mehr Menschen die Zeitung gelesen. Im vierten Quartal 2021 waren es fast 29.600 Menschen. Im zweiten Quartal 2025 waren es nur noch 27.420 Menschen.

Auf der Internetseite von der JUNGEN
FREIHEIT sind jeden Monat viele Menschen. Im August 2025 waren es etwa 2,5 Millionen Menschen.

Die JUNGE FREIHEIT bekommt Geld durch den Verkauf von Zeitungen und Abos. Und sie bekommt Geld durch Werbung und Spenden.

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Originalartikel
Auch die Schule soll plötzlich kriegstüchtig werden
JUNGE FREIHEIT (JF)Laila Mirzo
29.10.2025 · 4 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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