„Für ein ausgewogenes Mietrecht“

Wahlprogramm der AfD
20.05.2021 2 Stunden deutsch
AFD
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DIE PERSPEKTIVE IN 30 SEKUNDEN

Wenn Sie staatliche Eingriffe wie den Mietendeckel grundsätzlich ablehnen und denken, dass der Bau von neuen Wohnungen daran scheitert, dass wir in Deutschland zu hohe Bauvorschriften haben, vertritt die AfD Ihre Position. Denn die spricht sich in ihrem Wahlprogramm klar gegen „staatliche Überregulierung sowie Investitionshemmnisse wie die Mietpreisbremse oder den Mietendeckel“ aus.

Außerdem fordert die rechte Partei, die „überzogenen Standards“ beim Wohnungsbau wie etwa den Brandschutz zu reduzieren. Und sie will die Grunderwerbssteuer auf selbstgenutzte Immobilien „ersatzlos streichen“, sodass für mehr Menschen ein Immobilienkauf infrage kommt. Für ausländische Käufer:innen soll die Grunderwerbssteuer jedoch auf 20 Prozent angehoben werden und so dafür gesorgt werden, dass „Einheimische besser auf das vorhandene Angebot zugreifen können“. Für die AfD sieht die Ursachen der Wohnungsknappheit in Deutschland bei „gesetzeswidriger Migration“, einer zunehmenden Zahl an Ein-Personen-Haushalten und Landflucht.

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