Perspektive

zur Debatte vom 15. April 2026
Sollte das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abgeschafft werden?
Contra

Für Familien würde das zu mehr Belastungen führen

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Das Ehegattensplitting soll es nicht mehr geben? Dann müssen Familien mehr Steuern bezahlen. Das ist schlecht für die Familien. Micha Götz arbeitet für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: SONNTAGSBLATT. Die Zeitung ist von der evangelischen Kirche. Micha Götz schreibt in der Zeitung über verschiedene Themen. Er sagt: Die Regierung will das Ehegattensplitting ändern. Das soll gut sein für die Menschen in Deutschland. Aber viele Familien müssen dann mehr Geld bezahlen.

Götz ist Familienvater. Er sagt: Familien haben viele Kosten. Und Familien müssen viel organisieren. Die Eltern haben Verantwortung für die Kinder. Deshalb ist das Ehegattensplitting wichtig für Familien mit Kindern. Manchmal kann ein Elternteil nicht so viel arbeiten wie der andere Elternteil. Dann hilft das Ehegattensplitting.

Manche Menschen finden das Ehegattensplitting nicht gut. Götz sagt: Man kann darüber reden. Aber viele neue Gesetze sind schlecht für Familien.

Manche Menschen sagen: Das Ehegattensplitting ist ein steuerlicher Fehlanreiz. Das heißt: Das Ehegattensplitting ist schlecht für die Steuern. Götz sagt: Das ist Quatsch. Ohne das Ehegattensplitting müssen viele Familien mehr Steuern bezahlen. Dann haben die Familien weniger Geld für andere Sachen.

Götz sagt: Die Politik sagt: Familien sind wichtig. Aber die Politik will bei den Familien sparen. Die Politik will das Ehegattensplitting abschaffen. Das heißt: Götz und sein Mann würden dann mehr Steuern zahlen. Dann hätten sie weniger Geld für andere Sachen. Götz sagt: Es soll keine Diskussionen über Ideen geben. Es soll mehr Sicherheit geben. Man soll nicht immer an die nächste Rechnung denken müssen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

arbeitet bei der evangelischen Wochenzeitung SONNTAGSBLATT. Er ist dort Multimedia-Redakteur. Und er arbeitet als Radiomoderator bei RADIO MAINWELLE. Dort hat er früher in Vollzeit gearbeitet. Er war dort Redakteur und Moderator. Micha Götz hat auch bei anderen Radiosendern gearbeitet. Zum Beispiel:

  • beim RADIO PLASSENBURG
  • beim RADIO GALAXY.

Micha Götz hat eine Ausbildung als Journalist gemacht. Die Ausbildung war an der Akademie für Neue Medien in München.

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Das SONNTAGSBLATT ist eine Zeitung. Die Zeitung ist evangelisch. Die Zeitung kommt aus Bayern. Die Zeitung gibt es seit 1945. Die Zeitung gibt es jede Woche. Der Evangelische Presseverband für Bayern e.V. macht die Zeitung. Die kurze Form ist: EPV. Der EPV macht auch den Inhalt von der Zeitung. Im 3. Quartal 2024 hat das SONNTAGSBLATT 9.000 Zeitungen verkauft.
7.500 Zeitungen waren Abos.
Das heißt: Menschen haben die Zeitung bestellt. Und sie bekommen die Zeitung jede Woche. Immer weniger Menschen kaufen die Zeitung.

In der Zeitung geht es um:

  • Religion
  • Kultur
  • Gesellschaft.

Es gibt auch eine Internetseite von der Zeitung.

Die Internetseite heißt: SONNTAGSBLATT.DE
Auf der Internetseite sind alle Texte von den Redaktionen im EPV. Im Juni 2023 haben sich 207.000 Menschen die Internetseite angeschaut. Das sagt eine Internetseite. Die Internetseite heißt: Similarweb.

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Originalartikel
Ehegattensplitting abschaffen? Warum das Familien härter trifft als Politiker zugeben
SONNTAGSBLATTMicha Götz
09.04.2026 · 5 Minuten · Deutsch
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar