Perspektive
zur Debatte vom 17. April 2026Ist es richtig, homöopathische Leistungen als Kassenleistung abzuschaffen?
Für Homöopathie sollte nicht die Allgemeinheit zahlen
Die Perspektive in 30 Sekunden
Weingärtner sagt: Die Krankenkassen bezahlen die Homöopathie seit Jahren. Das ist gegen die Wissenschaft. Homöopathische Mittel sind wie Zucker. Sie helfen nicht. Aber manche Menschen glauben daran. Und dann fühlen sich die Menschen besser. Das Fachwort dafür ist: Placeboeffekt.
Weingärtner sagt: Die Krankenkassen benutzen die Homöopathie für Werbung. Die Krankenkassen bieten Homöopathie an. Damit wollen sie junge Menschen anlocken. Die jungen Menschen sind gesund und verdienen viel Geld. Sie brauchen selten teure Behandlungen.
Alle Versicherten müssen für die Homöopathie bezahlen. Das ist Weingärtner peinlich.
Warken will nur noch Sachen bezahlen. Die Sachen sollen den Menschen helfen. Das findet Weingärtner richtig. Weingärtner sagt: Man darf keine Globuli mehr bezahlen. Globuli sind kleine Kügelchen. Die Kügelchen sind aus Zucker. Die Kügelchen sollen helfen. Aber die Kügelchen helfen nicht. Die Kügelchen sind ein Teil von der Homöopathie. Homöopathie ist eine Art von Medizin. Manche Menschen glauben an die Homöopathie. Diese Menschen dürfen weiter an die Homöopathie glauben. Aber das Gesundheitssystem soll die Homöopathie nicht mehr bezahlen.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
Anmerkung der Redaktion
Seit 2006 arbeitet Marcus Weingärtner bei der BLZ. Er war Redakteur. Und er war stellvertretender Ressortleiter vom Berlinteil. Vorher hat er für andere Zeitungen und Magazine gearbeitet.
Marcus Weingärtner schreibt auch Kolumnen. Kolumnen sind Texte in einer Zeitung oder Zeitschrift. In den Kolumnen schreibt Marcus Weingärtner über den Alltag in Berlin. Und er schreibt über Probleme in Berlin.
Die FRANKFURTER
Marcus Weingärtner hat Germanistik und Medienwissenschaften studiert. Er hat in Düsseldorf studiert. Danach hat er ein Volontariat in Berlin gemacht.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
Die Berliner Zeitung ist eine Tageszeitung aus Berlin. Die kurze Form ist: BLZ. Eine Tageszeitung kommt jeden Tag neu heraus. Die BLZ gibt es seit dem Jahr 1945. Früher war die BLZ eine Zeitung von der Roten Armee. Das stand auch unter dem Namen von der Zeitung. Seit dem Jahr 1953 gehört die BLZ zum Zentralkomitee von der SED. Nach der Wende sollte die BLZ eine Hauptstadt-Zeitung werden. Deshalb hat die BLZ immer wieder neue Besitzer bekommen. Seit Ende 2019 gehört die BLZ einem Ehepaar aus Berlin. Das Ehepaar heißt: Friedrich. Im ersten Quartal 2021 hat die BLZ etwa 81.600 Zeitungen verkauft. Ein Quartal ist ein Viertel von einem Jahr. Das sind viel weniger Zeitungen als früher. Seit dem Jahr 2000 sind es etwa 68 Prozent weniger Zeitungen. Seitdem sagt die BLZ nicht mehr: So viele Zeitungen haben wir verkauft. Das Ehepaar Friedrich hat die BLZ seit 2019. Viele Menschen sagen: Das Ehepaar Friedrich macht seine Arbeit nicht gut.
Zum Beispiel:
- Das Ehepaar Friedrich mischt sich in die Arbeit von den Redakteuren ein
- Das Ehepaar Friedrich hält sich nicht an Regeln für Journalisten.
Der Presserat hat einen Bericht von der BLZ kritisiert. Der Bericht war über eine Biotech-Firma. In dem Bericht stand nur Gutes über die Firma. Aber das war nicht richtig. Der Mann vom Ehepaar Friedrich arbeitet in der Firma. Der bayerische Verfassungsschutz sagt: Die BLZ arbeitet mit Russland zusammen. Der ukrainische Botschafter in Deutschland sagt das auch. Die BLZ hat den Verfassungsschutz kritisiert. Deshalb hat der Verfassungsschutz seine Meinung geändert. Seit dem 1. Juli 2022 ist Thomasz Kurianowicz Chefredakteur von der BLZ. Es gibt noch eine andere Zeitung aus Berlin. Die Zeitung heißt: Berliner Tageszeitung. Die kurze Form ist: B.Z.. Die B.Z. gibt es seit dem Jahr 1877.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
BERLINER ZEITUNG (BLZ)
Marcus Weingärtner