Perspektive
zur Debatte vom 14. Juli 2025Die Parteien Union und SPD haben einen Richter nicht gewählt. War das schlecht für das Bundes-Verfassungs-Gericht?
Die Abgeordneten von der CDU und CSU retten den Ruf vom Bundes-Verfassungs-Gericht.
Die Perspektive in 30 Sekunden
Serrao schreibt: Es gibt keine neutralen Richter und Richterinnen. Aber die Bürger und Bürgerinnen in Deutschland können erwarten: Die Richter und Richterinnen am Bundesverfassungsgericht haben eine mittlere politische Meinung. Sonst können die Bürger und Bürgerinnen den Richtern und Richterinnen nicht vertrauen. Und das ist schlecht für die
Sie will zum Beispiel:
- mehr Frauen in den Parlamenten
- dass Frauen mit Kopftuch im Staatsdienst arbeiten dürfen
- dass es ein AfD-Verbotsverfahren gibt.
Serrao sagt:
Das sind alles gute Meinungen. Aber diese Meinungen haben am höchsten Gericht in Deutschland nichts verloren.
Herr Serrao sagt: Vielleicht gibt es auch eine Richterin mit radikalen rechten Ansichten.
Die Richterin will dann vielleicht:
- die Rechte von Frauen wieder abschaffen
- dass Muslime nicht mehr für den Staat arbeiten dürfen.
Herr Serrao ist der Leiter von einem Büro in Berlin. Das Büro heißt: NZZ-Büro. Er sagt: An diesem Freitag ist nichts Schlechtes passiert. Das Bundesverfassungsgericht hat alles richtig gemacht. Die Parteien Die Linke und Die Grünen sagen aber: Das Bundesverfassungsgericht hat etwas falsch gemacht. Aber das stimmt nicht. Die Menschen können dem Bundesverfassungsgericht weiter vertrauen.
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Anmerkung der Redaktion
Zum Beispiel:
- beim Tagesspiegel
- bei der
Welt am Sonntag.
Serrao hat Politikwissenschaft studiert. Und er hat ein Management-Studium gemacht.
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Die Neue Zürcher Zeitung ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: NZZ. Die NZZ gibt es seit dem Jahr 1780. Die NZZ ist die wichtigste Tageszeitung in der Schweiz. Und die NZZ ist eine wichtige Zeitung in Deutschland. EUROTOPICS sagt: Die NZZ ist liberalkonservativ.
Das heißt:
- Die NZZ will wenig Regeln für die Menschen.
- Die NZZ will alte Sachen behalten.
Die NZZ sagt über sich selbst:
Wir sind freisinnig-demokratisch.
Das heißt:
- Die Menschen sollen frei sein.
- Die Menschen sollen mitbestimmen können.
Der NDR sagt über die NZZ: - Die NZZ hat eine liberale Haltung.
Das heißt:
Es soll wenig Regeln für die Menschen geben. - Die NZZ ist weltoffen.
Das heißt:
Die NZZ interessiert sich für andere Länder. - Die NZZ schreibt nüchtern.
Das heißt:
Die Texte sind sachlich.
Uwe Krüger ist ein Medienwissenschaftler. Er sagt über die NZZ: Sie ist konservativ, liberal und bürgerlich.
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NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ)
Marc Felix Serrao