Perspektive

zur Debatte vom 11. Juli 2025
Sollte das „begleitete Trinken“ für Jugendliche verboten werden?
Pro

Jugendliche trinken zu viel – da braucht es jetzt ein Signal

Die Perspektive in 30 Sekunden

Jugendliche ab 14 Jahren dürfen in Deutschland Bier und Wein trinken. Aber ein Elternteil muss dabei sein. ist Redakteur bei der RHEINISCHEN POST. Die RHEINISCHE POST ist eine Tageszeitung. David Grzeschik sagt: Das ist keine Erziehung zur Mündigkeit. Das heißt: Die Jugendlichen lernen so nicht selbstständig zu sein. Diese Regel ist alt und passt nicht mehr in die heutige Zeit. Deshalb soll es diese Regel nicht mehr geben.

Grzeschik sagt: Man kann den Jugendlichen nicht zeigen: So geht man gut mit Alkohol um. Rund jeder achte Jugendliche trinkt mindestens einmal pro Woche Alkohol. Die Jugendlichen sind zwischen 12 und 17 Jahren alt. Viele Jugendliche trinken das erste Mal mit 14 Jahren Alkohol. Oder sie trinken noch früher Alkohol. Deshalb muss man anders denken.

Grzeschik weiß: Man kann Verbote nicht immer kontrollieren. Aber es ist wichtig: Die Menschen sollen sehen: Es gibt eine Änderung im Jugendschutz. Das ist ein Zeichen. Das Alter für Bier, Wein und Sekt soll auch geändert werden. Man soll das erst mit 18 Jahren kaufen dürfen. Jetzt darf man das schon mit 16 Jahren kaufen. Grzeschik sagt: Je später junge Menschen mit dem Trinken anfangen, desto besser.

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Anmerkung der Redaktion

ist Journalist. Seit Mai 2025 arbeitet er als Parlamentskorrespondent in Berlin. Er arbeitet bei der RHEINISCHEN POST. Die kurze Form ist: RP. Dort hat er auch sein Volontariat gemacht. Ein Volontariat ist eine Ausbildung für Journalisten und Journalistinnen. David Grzeschik hat für die Lokalredaktion in Langenfeld geschrieben. Eine Lokalredaktion schreibt über Themen aus einer bestimmten Stadt oder Region.
2014 hat er kurz bei der Lokalredaktion von der RP in Mönchengladbach gearbeitet.
Er hat auch bei der AACHENER ZEITUNG gearbeitet. David Grzeschik hat Sozialwissenschaften und Volkswirtschaftslehre studiert. Er hat in Köln und Düsseldorf studiert.

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Die Rheinische Post ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: RP. Die RP gehört zur Rheinische Post Mediengruppe. Die RP ist eine Tageszeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt jeden Tag neu heraus. In der RP stehen viele Infos über Nordrhein-Westfalen. Die RP gibt es seit 1946. Der Hauptsitz von der RP ist in Düsseldorf. Der Chefredakteur von der RP heißt . Tenor und KRESS.DE haben ein Ranking gemacht. Ein Ranking ist eine Liste. Auf der Liste stehen die besten Sachen zu einem Thema. Tenor und KRESS.DE haben ein Ranking über Zeitungen gemacht. Sie haben geschaut: Welche Zeitungen werden am meisten zitiert? Das heißt: Welche Zeitungen werden am meisten in anderen Zeitungen genannt? Im ersten Quartal 2023 war die RP auf Platz 3 von den Regionalzeitungen in Deutschland. Im zweiten Quartal 2025 hat die RP 253.000 Zeitungen verkauft. Das hat die IVW gezählt.
1998 hat die RP noch doppelt so viele Zeitungen verkauft.
Trotzdem ist die RP die wichtigste Lokalzeitung in Düsseldorf. Das sagt ÜBERMEDIEN. In Solingen sind mehrere Kinder gestorben. Die RP hat darüber geschrieben. Und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG hat darüber geschrieben. Und die BILD hat darüber geschrieben. Der Presserat sagt: Alle 3 Zeitungen haben dabei Fehler gemacht. Die RP ist liberal-konservativ. Das heißt: Manche Sachen sollen sich ändern. Aber manche Sachen sollen auch gleich bleiben. Die RP sagt über sich selbst:

  • Die Zeitung ist für Politik und christliche Kultur
  • Die Zeitung setzt sich für Demokratie ein
  • Die Zeitung setzt sich für Freiheit ein
  • Die Zeitung setzt sich für Menschenwürde ein.

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Originalartikel
Schluss mit dem „betreuten Trinken“ für Jugendliche!
RHEINISCHE POST (RP)David Grzeschik
13.06.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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