Perspektive

zur Debatte vom 05. Juni 2025
Sollte Deutschland auf Kernfusion setzen, um saubere Energie zu gewinnen?
Hintergrund

Kernfusion verstehen: So funktioniert die Energietechnologie – und das macht sie so kompliziert

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Redakteurin. Das heißt: Sie schreibt Texte für die Zeitung.

Kristin Kielon erklärt dem MITTELDEUTSCHEN
RUNDFUNK: Was ist eine Kernfusion? Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK ist ein Radiosender. Die kurze Form ist: MDR. Der MDR ist ein öffentlich-rechtlicher Radiosender. Kristin Kielon sagt: Bei einer Kernfusion verbinden sich Atomkerne. Die Atomkerne sind leicht. Durch die Verbindung von den Atomkernen gibt es neue Elemente. Und es gibt Energie. In der Sonne gibt es immer wieder Kernfusionen. Dadurch gibt es in der Sonne viel Energie. Die Energie kann man für Strom benutzen. Die Fusionsforschung will das auch auf der Erde machen.

Kielon sagt: Die Technologie ist schwierig. Man braucht sehr viel Hitze. Und man braucht sehr viel Druck. Die Temperatur muss 10 Mal so heiß sein wie in der Sonne. Das Fachmagazin T3N sagt: Durch die Hitze entsteht ein Plasma aus den Brennstoffen. Die Atomkerne müssen verschmelzen. Dafür müssen die Atomkerne zusammenkommen. Aber das ist schwierig. Denn die Atomkerne stoßen sich ab. Deshalb braucht man den hohen Druck auf das Plasma.

Kielon sagt: Man kann besonders viel Energie bekommen. Dafür muss man Deuterium und Tritium zusammenbringen. Deuterium kann man einfach aus Wasser bekommen. Tritium ist schwer zu bekommen. Tritium gibt es nicht in der Natur. Tritium gibt es nur in bestimmten Kernkraftwerken. Die Kernkraftwerke machen Tritium als Nebenprodukt. Nebenprodukt heißt: Die Kernkraftwerke machen eigentlich etwas anderes. Dabei entsteht aber auch Tritium. In der Zukunft sollen die Fusionskraftwerke das Tritium selbst machen können. Die MDR-Journalistin sagt: Diese Technik ist noch nicht sehr weit.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalistin. Sie arbeitet beim MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK. Die kurze Form ist: MDR.

Kristin Kielon hat einen Podcast gemacht.
Der Podcast heißt: Eliten in der DDR. Den Podcast hat sie mit Jan Kröger gemacht. Der Podcast ist von MDR AKTUELL. In dem Podcast geht es um Menschen aus Ostdeutschland. Diese Menschen waren früher sehr wichtig in Ostdeutschland.

Kristin Kielon erzählt Geschichten über Menschen.
Sie schreibt zum Beispiel Porträts über Menschen. Ein Porträt ist ein Text über einen bestimmten Menschen. Kristin Kielon schreibt auch über das Klima.

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Der Mitteldeutsche Rundfunk ist ein Radiosender. Die kurze Form ist: MDR.

Der MDR ist für die Bundesländer:

  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Thüringen.

Den MDR gibt es seit 1991. Seit 1993 gibt es den MDR auch im Fernsehen. Der MDR gehört zu den öffentlich-rechtlichen Sendern. Und der MDR ist Mitglied von der ARD. Die Menschen in Deutschland bezahlen Geld für den Rundfunk. Mit dem Geld bezahlt man die Arbeit vom MDR. Der MDR muss unabhängig sein. Das heißt: Der MDR darf nicht für eine Partei arbeiten. Das steht im Gesetz. Das Gesetz heißt: Rundfunkstaatsvertrag.

Es gibt verschiedene Radiosender vom MDR:

  • MDR Sachsen
  • MDR Sachsen-Anhalt
  • MDR Thüringen
  • MDR Jump
  • Sputnik
  • MDR Tweens
  • MDR Kultur
  • MDR Aktuell
  • MDR Klassik.

Der MDR hat auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in anderen Ländern.

Zum Beispiel in:

  • Brüssel
  • Washington
  • Paris
  • Zürich
  • Prag
  • Neu Delhi
  • Shanghai.

Karola Wille ist die Chefin vom MDR. Sie ist Juristin. Sie arbeitet seit 2011 beim MDR. Der MDR hat auch eine Internetseite. Die Internetseite heißt: mdr360g.de.

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Originalartikel
Warum die Kernfusion unser Energieproblem (noch) nicht löst
MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK (MDR)Kristin Kielon
21.01.2025 · 10 Minuten · Deutsch
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