Perspektive
zur Debatte vom 29. November 2023Brauchen Schulen eine Pause von der Digitalisierung?
Kinder und Jugendliche brauchen zunächst mehr Menschen, nicht mehr Maschinen
Die Perspektive in 30 Sekunden
Kinder und Jugendliche benutzen Computer und Handys. Das machen sie auch in ihrer Freizeit. Das sagen Zierer und Gottfried. Zierer und Gottfried sind Lehrer. Die Computer und Handys machen den Kindern und Jugendlichen Spaß. Und die Computer und Handys sind einfach zu benutzen. Aber die Kinder und Jugendlichen denken oft nicht darüber nach. Das sagen Zierer und Gottfried. Die Kinder und Jugendlichen müssen erst lernen: Wie benutzt man Computer und Handys richtig? Das müssen sie mit anderen Menschen zusammen lernen. Deshalb kann man nicht einfach mehr Computer in der Schule benutzen.
Die Lehrer sagen: Es gibt Studien über das digitale Lernen. Die Studien zeigen: Digitales Lernen hat viele Nachteile. Zum Beispiel:
- Die Schüler und Schülerinnen lernen weniger.
- Die Schüler und Schülerinnen können schlechter schreiben.
- Die Schüler und Schülerinnen kennen weniger Wörter.
Außerdem ist digitales Lernen ungerecht. Das hat man beim Homeschooling in der Corona-Zeit gesehen. Homeschooling heißt: Die Schüler und Schülerinnen lernen zu Hause. Manche Familien haben mehr Geld als andere Familien. Diese Familien können mehr für das digitale Lernen bezahlen.
Manche Menschen sagen: Digitales Lernen ist gut für die Umwelt. Und die Schüler und Schülerinnen müssen weniger tragen. Aber die Lehrer sagen: Papier ist besser für die Umwelt als ein Tablet. Und ein schwerer Schulranzen ist gut für den Körper.
Die Lehrer sagen: Kinder und Jugendliche brauchen mehr Menschen um sich herum. Sie brauchen keine Computer.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Klaus Zierer hat 2001 sein Studium in Grundschulpädagogik beendet.
2003 wurde er Doktor an der Ludwig-Maximilian-Universität München.
Von 2004 bis 2009 hat er als Grundschullehrer gearbeitet.
2009 wurde er Professor.
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Die ersten Chefredakteure von der Zeitung waren:
- Ernst Samhaber
- Richard Küngel.
Die Chefredakteure haben die Zeitung rechtskonservativ gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer bestimmten Meinung. Diese Menschen sind gegen viele neue Sachen. In den 1960er Jahren wurde die Zeitung anders. Marion Gräfin Dönhoff und
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DIE ZEIT
Klaus Zierer
Thomas Gottfried