Perspektive
zur Debatte vom 04. März 2026Sind Klimaklagen legitim, um Politik und Wirtschaft zu mehr Klimaschutz zu verpflichten?
Klimaklagen zeigen, dass unser Rechtssystem auf die Klimakrise reagieren kann
Die Perspektive in 30 Sekunden
Kiffmeier sagt: Die Firmen sollen die Natur schützen. Die Natur ist wichtig für die Menschen. Die Menschen brauchen die Natur zum Leben. Die Firmen sollen auch an die Menschen in der Zukunft denken. Vielleicht machen die Firmen etwas gegen die Natur. Dann müssen die Firmen dafür bezahlen.
Kiffmeier sagt: Die Autoindustrie ist schlecht für das Klima. Das ist nicht gut für die Natur. Die Autoindustrie hat lange Zeit große Autos gebaut. Die Autos fahren mit Benzin oder Diesel. Das ist schlecht für das Klima. Es gibt auch Elektroautos. Elektroautos sind besser für das Klima als andere Autos. Aber es gibt noch nicht so viele Elektroautos.
Kiffmeier sagt: Es muss Gesetze gegen diese Probleme geben.
Manche Menschen sagen: Klimaklagen sind nur ein Symbol. Der Redakteur sagt: Das stimmt nicht. Klimaklagen haben schon viel erreicht. Die Regierungen und Firmen müssen sich an ihre Versprechen halten. Sie müssen etwas für den Klimaschutz tun.
Gerade gibt es eine Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof. Der Redakteur sagt: Die Verhandlung kann ein wichtiger Präzedenzfall werden. Das heißt: Andere Firmen können von der Verhandlung lernen. Und sie können auch mehr für den Klimaschutz tun.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
24HAMBURG .DEKREISZEITUNG .DE.
Jens Kiffmeier schreibt über Politik im Norden von Deutschland. Und Jens Kiffmeier arbeitet für die Kieler Nachrichten. Jens Kiffmeier sagt: Ich passe auf rechte Umtriebe auf.
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Die Frankfurter Rundschau ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: FR. Die Zeitung gibt es seit 1945. Die Zeitung kommt aus Frankfurt am Main. Die Zeitung ist links und liberal. Das heißt: Die Zeitung will neue Sachen machen. Und die Zeitung will Sachen für alle Menschen besser machen. Es gibt noch andere Zeitungen in Frankfurt am Main.
Zum Beispiel:
- die FAZ
- die FNP.
Diese Zeitungen sind konservativ. Das heißt: Diese Zeitungen wollen Sachen so lassen wie sie sind. Die Frankfurter Rundschau war sehr bekannt. Aber dann gab es eine Medienkrise. Das heißt: Viele Menschen haben keine Zeitungen mehr gekauft. Das war ab dem Jahr 2001 so. Deshalb musste die Frankfurter Rundschau im Jahr 2012 schließen. Im Jahr 2011 hat das Goethe-Institut gesagt: Früher war die Frankfurter Rundschau sehr wichtig für linke Intellektuelle. Linke Intellektuelle sind Menschen, die viel nachdenken. Und sie wollen neue Sachen machen. Aber jetzt ist die Frankfurter Rundschau nicht mehr wichtig. In den letzten 20 Jahren hat es viele neue Besitzer von der Frankfurter Rundschau gegeben. Seit dem Jahr 2018 gehört die Frankfurter Rundschau zu einer Verlagsgruppe. Eine Verlagsgruppe ist eine Firma für Zeitungen. Die Verlagsgruppe heißt: Ippen-Verlagsgruppe. Das ist eine von den größten Verlagsgruppen in Deutschland. Im Jahr 2021 gab es Probleme mit der Ippen-Verlagsgruppe. Der Chef von der Ippen-Verlagsgruppe heißt:
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FRANKFURTER RUNDSCHAU (FR)
Jens Kiffmeier