Perspektive

zur Debatte vom 09. Juli 2025
Sollte die Bundesregierung Geld bei der Pflege sparen?
Contra

Kürzungen in der Pflege wären unsolidarisch und nicht sinnvoll

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist die Bundesgesundheitsministerin. Sie ist in der CDU. Nina Warken sagt: Die Menschen sollen privat mehr für die Pflege sparen. sagt: Das ist keine gute Idee. Heinz Rothgang ist Pflegeforscher und Gesundheitsökonom. Er spricht mit der Moderatorin im Radio. Das Radio heißt: WDR5. Heinz Rothgang erklärt seine Meinung.

Rothgang sagt: Das Problem wird so nicht gelöst. Die Pflegebedürftigen sind da. Und sie brauchen Pflege. Die Pflege kostet Geld. Und jemand muss das Geld bezahlen. Rothgang sagt: Der Sozialstaat in Deutschland sollte das bezahlen. Alle Menschen sollten zusammenhalten. Jeder kann für sich selbst sparen. Aber das ist nicht gut für die Gemeinschaft.

Der Experte sagt: Die Pflegeversicherung soll besser werden. Die Pflegeversicherung ist eine Versicherung. Die Versicherung hilft Menschen in der Pflege. Dafür soll es mehr Geld geben. Das Geld soll von den Steuern kommen. Das ist die beste Lösung im Moment. Aber das Geld reicht nicht für immer.

Der Experte sagt auch: Pflege ist eine Aufgabe für alle Menschen in der Gesellschaft.

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Anmerkung der Redaktion

ist Diplom-Volkswirt. Das heißt: Er hat Volkswirtschaft studiert. Und er ist Sozialwissenschaftler. Heinz Rothgang arbeitet an der Universität Bremen. Dort leitet er die Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung. Die Abteilung gehört zu einem Forschungszentrum. Das Forschungszentrum heißt: Ungleichheit und Sozialpolitik. Die kurze Form ist: SOCIUM.

Heinz Rothgang forscht zu verschiedenen Fragen. Zum Beispiel:

  • Wie kann man die Langzeitpflege bezahlen?
  • Wie gut ist die Langzeitpflege?
  • Was kann man an der Langzeitpflege besser machen?

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arbeitet beim WDR. Sie ist Journalistin und Moderatorin. Bei WDR 5 moderiert sie die Sendung Morgenecho. Und sie macht einen Podcast. Der Podcast heißt: Politikum. In dem Podcast geht es um Meinungen.

Andrea Oster arbeitet seit 1996 beim WDR. Sie hat dort als Volontärin angefangen. Das heißt: Sie hat eine Ausbildung zur Journalistin gemacht.

Andrea Oster hat an verschiedenen Stellen gearbeitet:

  • im Fernsehen
  • bei 1LIVE
  • bei COSMO.

Andrea Oster hat auch eine Ausbildung zur Fotografin gemacht. Jetzt arbeitet sie auch als Fotografin.

Andrea Oster hat in Köln Politikwissenschaft studiert.

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WDR 5 ist ein Radio. Das Radio ist vom Westdeutschen Rundfunk. Die kurze Form ist: WDR. Der WDR ist der größte Radiosender in Deutschland. Der WDR gehört zur ARD. Die ARD hat 9 Radiosender. Den WDR gibt es seit 1956. Vorher gab es den NWDR. Dann hat sich der NWDR geteilt. Jetzt gibt es den NDR und den WDR. WDR 5 gibt es seit 1991. Seit 1995 ist WDR 5 ein Infoprogramm. Das heißt: Es gibt viele Infos im Radio.

Zum Beispiel:

  • Infos über Kultur
  • Infos über Wissenschaft
  • Infos über aktuelle Themen.

Es gibt auch andere Sendungen bei WDR 5.

Zum Beispiel:

  • Hörspiele
  • Servicesendungen
  • Sendungen für Kinder
  • Unterhaltungssendungen
  • Comedy-Sendungen.

Es gibt auch die Echo-Sendungen bei WDR 5. In den Echo-Sendungen geht es um Politik.

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Originalartikel
Pflegeversicherung: "Gibt keine Alternative"
WDR 5Heinz RothgangAndrea Oster
08.07.2025 · 6 Minuten · Deutsch
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